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Neue Spiegelreflexkamera: EOS 5D Mark IV
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<blockquote data-quote="DoctorG" data-source="post: 2765848" data-attributes="member: 432756"><p>Yep - Du triffst den Nagel auf den Kopf: mein Canon- und Panasonic-Leben war ein reines Stativ- oder Führungsschienen-Leben ;-) Weil eben Freihand Alles unbrauchbar war und ich für das Geschleppe vom Drumrum-Zeug zu faul. Bei den Stocks eingereicht wird natürlich nur das, was keine fiesen Verwackler hat - das nehmen die dort ja sonst gar nicht an. ... und so gut wie nix Freihändiges hat damals schon meine eigene Sichtung bestanden. Ich bin da vorauseilend vorsichtig, weil einige Stocks den Anbieter softwareseitig "degradieren", wenn er zuviel ohnehin abzulehnenden Trash "so auf die Dumme" schickt. Man taucht dann auf den Trefferlisten immer weiter hinten auf, weil der "Relevanz-Faktor" kleiner wird.Ab und zu mal wieder Freihand mache ich wirklich erst jetzt seit den Sonys, das da ist z.B. so ein Ergebnis: https://www.pond5.com/stock-footage/63295073/us-flag-party-decoration.html. Allerdings habe ich davon bislang noch nicht viel bei den Agenturen hochgeladen. Natürlich - da halte ich mich schön an kurze Brennweiten. So gut wie möglich, sonst weiß ich ja, dass es nur wieder im Datengrab landet (... ich kann schlecht löschen).Ja, die letzten zwei Punkte stimmen natürlich. Wobei ich mit dem SEL90mm 2.8 bei Makro und der Sony deutlich mehr aus der Hand machen kann als mit der Canon und einem 50mm (so Insekten, die auf Blüten laden uns so was, wo ich mit einem Stativ garantiert gerade neben der Bienen-Nase bin). Hier ist aber weniger die Ruhe des Bildes das Thema (Ausgleich meiner Bewegungen klappt tatsächlich gut, so einen Baum aus etwas Abstand von unten nach oben Filmen geht überraschend glatt) als das Treffen der Schärfenebene von sich ständig listig bewegender Natur. Will sagen: gehört sich ganz bestimmt nicht aus der Hand. Richtig gemacht muss man sich eben die Zeit nehmen und so viele Bienen abwarten, bis endlich eine da arbeitet, wo das Objektiv via Stativausreichtung hinzeigt.Fokus-Stacking habe ich mit der Sony noch gar nicht probiert (habe das Ding aber auch erst seit Februar und hatte seitdem viele Non-Media-Aufträge ... kaum Zeit viel auszuprobieren). Klar, wenn man Stacking intensiv machen will, kann der Stabilisator womöglich zur Nervensäge werden. Das habe ich mit der Canon zwar mal probiert, ging auch, die Mühe hat sich aber bei mir nicht ausgezahlt (womöglich auch aufgrund kommerziell nicht geeigneter Motive, mag sein - die finden sich aber im Makro/Mikro-Bereich weniger - da beginnt nach meiner Erfahrung eher Nerd-Land und Künstler-Land - da bin ich eher selten).Wenn das wichtig ist, muss man natürlich Gehäusemasse haben, womöglich noch um einen Batteriegriff verstärkt. Hatte ich früher auch, sogar immer dabei, da ich das ja nicht immer extra montieren musste. Sicher, solche Pro-DSLR-Anwendungsfälle gibt es auch. Hier muss sich jeder klarmachen, was er/sie braucht und welche Werkzeuge dabei helfen.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="DoctorG, post: 2765848, member: 432756"] Yep - Du triffst den Nagel auf den Kopf: mein Canon- und Panasonic-Leben war ein reines Stativ- oder Führungsschienen-Leben ;-) Weil eben Freihand Alles unbrauchbar war und ich für das Geschleppe vom Drumrum-Zeug zu faul. Bei den Stocks eingereicht wird natürlich nur das, was keine fiesen Verwackler hat - das nehmen die dort ja sonst gar nicht an. ... und so gut wie nix Freihändiges hat damals schon meine eigene Sichtung bestanden. Ich bin da vorauseilend vorsichtig, weil einige Stocks den Anbieter softwareseitig "degradieren", wenn er zuviel ohnehin abzulehnenden Trash "so auf die Dumme" schickt. Man taucht dann auf den Trefferlisten immer weiter hinten auf, weil der "Relevanz-Faktor" kleiner wird.Ab und zu mal wieder Freihand mache ich wirklich erst jetzt seit den Sonys, das da ist z.B. so ein Ergebnis: https://www.pond5.com/stock-footage/63295073/us-flag-party-decoration.html. Allerdings habe ich davon bislang noch nicht viel bei den Agenturen hochgeladen. Natürlich - da halte ich mich schön an kurze Brennweiten. So gut wie möglich, sonst weiß ich ja, dass es nur wieder im Datengrab landet (... ich kann schlecht löschen).Ja, die letzten zwei Punkte stimmen natürlich. Wobei ich mit dem SEL90mm 2.8 bei Makro und der Sony deutlich mehr aus der Hand machen kann als mit der Canon und einem 50mm (so Insekten, die auf Blüten laden uns so was, wo ich mit einem Stativ garantiert gerade neben der Bienen-Nase bin). Hier ist aber weniger die Ruhe des Bildes das Thema (Ausgleich meiner Bewegungen klappt tatsächlich gut, so einen Baum aus etwas Abstand von unten nach oben Filmen geht überraschend glatt) als das Treffen der Schärfenebene von sich ständig listig bewegender Natur. Will sagen: gehört sich ganz bestimmt nicht aus der Hand. Richtig gemacht muss man sich eben die Zeit nehmen und so viele Bienen abwarten, bis endlich eine da arbeitet, wo das Objektiv via Stativausreichtung hinzeigt.Fokus-Stacking habe ich mit der Sony noch gar nicht probiert (habe das Ding aber auch erst seit Februar und hatte seitdem viele Non-Media-Aufträge ... kaum Zeit viel auszuprobieren). Klar, wenn man Stacking intensiv machen will, kann der Stabilisator womöglich zur Nervensäge werden. Das habe ich mit der Canon zwar mal probiert, ging auch, die Mühe hat sich aber bei mir nicht ausgezahlt (womöglich auch aufgrund kommerziell nicht geeigneter Motive, mag sein - die finden sich aber im Makro/Mikro-Bereich weniger - da beginnt nach meiner Erfahrung eher Nerd-Land und Künstler-Land - da bin ich eher selten).Wenn das wichtig ist, muss man natürlich Gehäusemasse haben, womöglich noch um einen Batteriegriff verstärkt. Hatte ich früher auch, sogar immer dabei, da ich das ja nicht immer extra montieren musste. Sicher, solche Pro-DSLR-Anwendungsfälle gibt es auch. Hier muss sich jeder klarmachen, was er/sie braucht und welche Werkzeuge dabei helfen. [/QUOTE]
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