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NIK Collection 4 - Was sind die neuen Features?
Beitrag
<blockquote data-quote="LikeLowLight" data-source="post: 2737388"><p>Die NIK-Collection war ursprünglich schon ein Rundum-Paket für ziemlich alles, was man mit Fotos anstellen kann. Das hat ja den Erfolg ausgemacht. Dass es sehr teuer war, hat viele. die damit kein Geld verdienen konnten, vom Kauf abgeschreckt. Durch den Kauf durch Google wurde der Preis auf etwa 150 Euronen gesenkt. Da Google eigentlich nur die U-Point-Technologie wollte und meines Wissens kein einziges Update erarbeitet haben, blieb es in diesem Zustand. Erst später gab es von Google sogar kostenlose Lizenzen.</p><p>Dann kaufte DxO das Programm. Und tat eine halbe Ewigkeit nichts. Vielleicht haben sie beim Kennenlernen des Programmcodes einige Bugs entdeckt und behoben, schon war ein kostenpflichtiges Update verfügbar. Und so ging es weiter.</p><p>Da seither alle ganz gierig auf Farbverfälschungen von Fotos mit einem einigermaßen korrekten Weißabgleich sind, haben alle Anbieter den "Farblook" entdeckt und überbieten sich beim Verkauf von Presets, wobei den Vogel natürlich Die ACR-Presets abschießen. Nach dem Motto "Verzichte auf Entwicklung, Weißabgleich und alles, was man beim Entwickeln eines Raw-Fotos tun muss" und klatsch auf Dein Foto eine ACR-Farbverfälschung.</p><p>All das, was man ohnehin nur mit Bordmitteln jedes Programms machen kann, kaufen Leute um viel Geld als Presets.</p><p>Man kann sich nur wundern.</p><p>Man kann natürlich korrekt entwickelte Fotos mit allen Möglichkeiten der Bildbearbeitung verbessern oder verschlimmbessern, das ist Geschmacks- und Modesache. Auch das haben die Hersteller der ursprünglichen Nik-Collection vor vielen Jahren entdeckt und waren damit recht erfolgreich. Dazu haben sie eine innovative Möglichkeit eingebaut, vielerlei Anpassungen auf lokale Stellen, also kreisförmige Bereiche, einzuschränken. Das geht zum Teil auch mit Masken in den meisten Programmen, doch weit nicht so einfach und mit vielen Einschränkungen. Diese U-Point-Technologie ist IMO eine der größten Innovationen in der Bildbearbeitung.</p><p>Also, wer die NIK-Collection, zumindest in der ersten Google-Version, nicht hat, kann vieles nicht so einfach bearbeiten. Und damit meine ich nicht die unzähligen Presets der vielen Programmteile, denn all diese Presets kann man auch in der NIK-Collection selbst erstellen.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="LikeLowLight, post: 2737388"] Die NIK-Collection war ursprünglich schon ein Rundum-Paket für ziemlich alles, was man mit Fotos anstellen kann. Das hat ja den Erfolg ausgemacht. Dass es sehr teuer war, hat viele. die damit kein Geld verdienen konnten, vom Kauf abgeschreckt. Durch den Kauf durch Google wurde der Preis auf etwa 150 Euronen gesenkt. Da Google eigentlich nur die U-Point-Technologie wollte und meines Wissens kein einziges Update erarbeitet haben, blieb es in diesem Zustand. Erst später gab es von Google sogar kostenlose Lizenzen. Dann kaufte DxO das Programm. Und tat eine halbe Ewigkeit nichts. Vielleicht haben sie beim Kennenlernen des Programmcodes einige Bugs entdeckt und behoben, schon war ein kostenpflichtiges Update verfügbar. Und so ging es weiter. Da seither alle ganz gierig auf Farbverfälschungen von Fotos mit einem einigermaßen korrekten Weißabgleich sind, haben alle Anbieter den "Farblook" entdeckt und überbieten sich beim Verkauf von Presets, wobei den Vogel natürlich Die ACR-Presets abschießen. Nach dem Motto "Verzichte auf Entwicklung, Weißabgleich und alles, was man beim Entwickeln eines Raw-Fotos tun muss" und klatsch auf Dein Foto eine ACR-Farbverfälschung. All das, was man ohnehin nur mit Bordmitteln jedes Programms machen kann, kaufen Leute um viel Geld als Presets. Man kann sich nur wundern. Man kann natürlich korrekt entwickelte Fotos mit allen Möglichkeiten der Bildbearbeitung verbessern oder verschlimmbessern, das ist Geschmacks- und Modesache. Auch das haben die Hersteller der ursprünglichen Nik-Collection vor vielen Jahren entdeckt und waren damit recht erfolgreich. Dazu haben sie eine innovative Möglichkeit eingebaut, vielerlei Anpassungen auf lokale Stellen, also kreisförmige Bereiche, einzuschränken. Das geht zum Teil auch mit Masken in den meisten Programmen, doch weit nicht so einfach und mit vielen Einschränkungen. Diese U-Point-Technologie ist IMO eine der größten Innovationen in der Bildbearbeitung. Also, wer die NIK-Collection, zumindest in der ersten Google-Version, nicht hat, kann vieles nicht so einfach bearbeiten. Und damit meine ich nicht die unzähligen Presets der vielen Programmteile, denn all diese Presets kann man auch in der NIK-Collection selbst erstellen. [/QUOTE]
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