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Nikon D200 - Mehrere Fragen
Beitrag
<blockquote data-quote="Picturehunter" data-source="post: 1443069" data-attributes="member: 142024"><p><strong>AW: Nikon D200 - Mehrere Fragen</strong></p><p></p><p>Was Du beschreibst, ist das sogenannte "tethered shooting", also entweder die Kamera per Laptop/PC fernbedienen und die Bilder dann automatisch zum Rechner übertragen oder aber auch die Bilder mit der Kamera in der Hand auslösen, und die Bilder werden dann nach jeder Aufnahme an den Rechner übertragen. Da gibt es natürlich viele Möglichkeiten, ein paar wurden ja bereits genannt (CameraControl2, DIY-Photobits). </p><p></p><p>In Lightroom III soll es zumindest für diverse Nikon und Canon Modelle auch so eine Steuerung als internes Modul geben, Infos dazu findest Du sicher bei Adobe auf deren Homepage. </p><p></p><p>Es gibt noch eine weitere Alternative, und zwar bei "Breeze Systems" das tool NKRemote (guckst Du hier: ), mit dem man auch alles per Fernsteuerung machen kann. </p><p></p><p>Lightroom ist eines der wenigen Programme, die die Option anbieten, einen Ordner zu überwachen. Das bedeutet, dass Du, wenn Du ein Bild gemacht hast und dieses mittels der o.g. Softwareprodukte an Deinen Rechner gesendet wird, das Bild quasi sofort in Lightroom geöffnet bekommst und es dort begutachten und bearbeiten kannst (ist das, was man oft bei den Profis beobachten kann, Foto wird gemacht und wird dann wenige Sekunden später automatisch in Lightroom geöffnet).</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Das Fokussieren in dunkler Umgebung ist so eine Sache. Auch wenn man meint, die Objekte seien genügend gut ausgeleuchtet, weil man sie mit den Augen gut erkennen kann, kann das zuwenig Licht für den AF sein. Es ist ja nicht das Licht alleine, das benötigt wird, sondern es sind die Kontraste, die das AF Modul braucht, und da kann es bei schwachem Licht schon eng werden, also völlig normal. </p><p></p><p>Das 18-70 ist nun nicht gerade ein "Lichtwunder" mit seiner 3.5er Anfangslichtstärke. Da nützt es u.U. auch nichts, dass die D200 ein recht gutes AF Modul eingebaut hat. Wenn es nicht gerade darum geht, sich schnell bewegende Objekte im Dunkeln zu fixieren, dann würde ich zunächsteinmal den AF vom Auslöser entkoppeln. Also das Fokussieren einzig und allein auf die zusätzliche AF Taste legen, dann versucht die Kamera nicht bei jedem Auslösen auf's Neue den Fokus zu messen. </p><p>Dann das zentrale AF-Meßfeld auf einen Abschnitt mit möglichst viel Kontrast richten und dann mehrfach messen (AF Taste mehrfach drücken). Ist das Objektiv dann ruhig, dann kann man davon ausgehen, dass es korrekt scharfgestellt hat. Zur Sicherheit empfiehlt es sich, nicht gerade mit Offenblende zu arbeiten, Blende 5.6 schafft da schonmal etwas Reserve, falls der Fokus nicht exakt 100% sitzt. Falls das Objekt sich nicht vernünftig anmessen läßt, dann ein anderes (sofern vorhanden) in ähnlicher Entfernung anmessen, auch das funktioniert. </p><p></p><p></p><p>VG</p><p>Frank</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Picturehunter, post: 1443069, member: 142024"] [b]AW: Nikon D200 - Mehrere Fragen[/b] Was Du beschreibst, ist das sogenannte "tethered shooting", also entweder die Kamera per Laptop/PC fernbedienen und die Bilder dann automatisch zum Rechner übertragen oder aber auch die Bilder mit der Kamera in der Hand auslösen, und die Bilder werden dann nach jeder Aufnahme an den Rechner übertragen. Da gibt es natürlich viele Möglichkeiten, ein paar wurden ja bereits genannt (CameraControl2, DIY-Photobits). In Lightroom III soll es zumindest für diverse Nikon und Canon Modelle auch so eine Steuerung als internes Modul geben, Infos dazu findest Du sicher bei Adobe auf deren Homepage. Es gibt noch eine weitere Alternative, und zwar bei "Breeze Systems" das tool NKRemote (guckst Du hier: ), mit dem man auch alles per Fernsteuerung machen kann. Lightroom ist eines der wenigen Programme, die die Option anbieten, einen Ordner zu überwachen. Das bedeutet, dass Du, wenn Du ein Bild gemacht hast und dieses mittels der o.g. Softwareprodukte an Deinen Rechner gesendet wird, das Bild quasi sofort in Lightroom geöffnet bekommst und es dort begutachten und bearbeiten kannst (ist das, was man oft bei den Profis beobachten kann, Foto wird gemacht und wird dann wenige Sekunden später automatisch in Lightroom geöffnet). Das Fokussieren in dunkler Umgebung ist so eine Sache. Auch wenn man meint, die Objekte seien genügend gut ausgeleuchtet, weil man sie mit den Augen gut erkennen kann, kann das zuwenig Licht für den AF sein. Es ist ja nicht das Licht alleine, das benötigt wird, sondern es sind die Kontraste, die das AF Modul braucht, und da kann es bei schwachem Licht schon eng werden, also völlig normal. Das 18-70 ist nun nicht gerade ein "Lichtwunder" mit seiner 3.5er Anfangslichtstärke. Da nützt es u.U. auch nichts, dass die D200 ein recht gutes AF Modul eingebaut hat. Wenn es nicht gerade darum geht, sich schnell bewegende Objekte im Dunkeln zu fixieren, dann würde ich zunächsteinmal den AF vom Auslöser entkoppeln. Also das Fokussieren einzig und allein auf die zusätzliche AF Taste legen, dann versucht die Kamera nicht bei jedem Auslösen auf's Neue den Fokus zu messen. Dann das zentrale AF-Meßfeld auf einen Abschnitt mit möglichst viel Kontrast richten und dann mehrfach messen (AF Taste mehrfach drücken). Ist das Objektiv dann ruhig, dann kann man davon ausgehen, dass es korrekt scharfgestellt hat. Zur Sicherheit empfiehlt es sich, nicht gerade mit Offenblende zu arbeiten, Blende 5.6 schafft da schonmal etwas Reserve, falls der Fokus nicht exakt 100% sitzt. Falls das Objekt sich nicht vernünftig anmessen läßt, dann ein anderes (sofern vorhanden) in ähnlicher Entfernung anmessen, auch das funktioniert. VG Frank [/QUOTE]
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