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Objektivgrenzen durch Sensorauflösung und Dreck
Beitrag
<blockquote data-quote="DoctorG" data-source="post: 2080165" data-attributes="member: 432756"><p><strong>AW: Objektivgrenzen durch Sensorauflösung und Dreck</strong></p><p></p><p>Die letzte c't Sonderausgabe Fotografie hat sich damit auch eingehend beschäftigt: Die D800-Auflösung im Vergleich mit den Mittelformat-Kameras ähnlicher Auflösung von Hasselblad. Ebenso wurde auch die Riesenauflösung des Nokia-808-Handys untersucht und mit Digicams und DSLRs verglichen. Das war zwar weniger von Zeiss-scher Ingenieurität getragen wie Picturehunters (im übrigen sehr guter) Artikel sondern mehr mit Vergleichsfotos und den Fähigkeiten erhältlicher Objektive garniert - aber recht aufklärend für einige Urban Legends.</p><p>Unterm Strich war's so: Sensor-Auflösung lohnt schon. Pixelpitch zählt - allerdings schlafen auch hier die Nachrichtentechniker und Sensor-Entwickler nicht. Einiges was vor 8 Jahren "Waaaahnsinn" samt "bringt nüscht" gewesen wäre wie APS-C mit mehr als 8 MPixel stimmt heute so eben genausowenig, wie dass niemand mehr als 640 KB Speicher braucht. Und so wie man heute eben auch mit der Datasette nichts mehr anfangen könnte - gut - kann das auch mal mit einigen Objektiven so sein. </p><p>Die c't-Leute haben zumindest schon Wege und Objektive gefunden mit 36 MPixel was Sinnvolles anzufangen. </p><p>Nicht zuletzt: künstlerisch tolle Porträits, die in den scharfen Bereichen durchaus von der Auflösung profitieren und ansonsten ohnehin in Unschärfe verschwimmen schadet die Randproblematik vielleicht ohnehin nicht so sehr. Ich glaube nur begrenzt an die Qualität durch Haarlinien-Zählen. Polemisch gesagt: mit heute gebraucht für 10 Euro erhältlichen Objektiven wurden im technisch durchaus hochauflösenden Analog-Zeitalter meines Wissens auch schon vereinzelt passable Fotos gemacht.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="DoctorG, post: 2080165, member: 432756"] [b]AW: Objektivgrenzen durch Sensorauflösung und Dreck[/b] Die letzte c't Sonderausgabe Fotografie hat sich damit auch eingehend beschäftigt: Die D800-Auflösung im Vergleich mit den Mittelformat-Kameras ähnlicher Auflösung von Hasselblad. Ebenso wurde auch die Riesenauflösung des Nokia-808-Handys untersucht und mit Digicams und DSLRs verglichen. Das war zwar weniger von Zeiss-scher Ingenieurität getragen wie Picturehunters (im übrigen sehr guter) Artikel sondern mehr mit Vergleichsfotos und den Fähigkeiten erhältlicher Objektive garniert - aber recht aufklärend für einige Urban Legends. Unterm Strich war's so: Sensor-Auflösung lohnt schon. Pixelpitch zählt - allerdings schlafen auch hier die Nachrichtentechniker und Sensor-Entwickler nicht. Einiges was vor 8 Jahren "Waaaahnsinn" samt "bringt nüscht" gewesen wäre wie APS-C mit mehr als 8 MPixel stimmt heute so eben genausowenig, wie dass niemand mehr als 640 KB Speicher braucht. Und so wie man heute eben auch mit der Datasette nichts mehr anfangen könnte - gut - kann das auch mal mit einigen Objektiven so sein. Die c't-Leute haben zumindest schon Wege und Objektive gefunden mit 36 MPixel was Sinnvolles anzufangen. Nicht zuletzt: künstlerisch tolle Porträits, die in den scharfen Bereichen durchaus von der Auflösung profitieren und ansonsten ohnehin in Unschärfe verschwimmen schadet die Randproblematik vielleicht ohnehin nicht so sehr. Ich glaube nur begrenzt an die Qualität durch Haarlinien-Zählen. Polemisch gesagt: mit heute gebraucht für 10 Euro erhältlichen Objektiven wurden im technisch durchaus hochauflösenden Analog-Zeitalter meines Wissens auch schon vereinzelt passable Fotos gemacht. [/QUOTE]
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