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Ohne PS und ohne DSLR
Beitrag
<blockquote data-quote="DoctorG" data-source="post: 2173257" data-attributes="member: 432756"><p><strong>AW: Ohne PS und ohne DSLR</strong></p><p></p><p></p><p>Ich halte die Frage für irrelevant. </p><p>Obwohl ich PS und natürlich auch GIMP installiert habe, öffne ich auch MS Paint, wenn ich schnell ein Bild für Facebook einfach nur kleinrechnen will (und Qualitätsverluste hierbei auch begrüße). </p><p>Natürlich braucht heute de facto niemand alle Funktionen solcher Bolliden. Es reichen meist die 8 oder 9 wichtigen Menüpunkte/Funktionen für ein Bild - sei es nun Beauty-Retusche, Ausrichtung, Belichtungskorrektur etc. Von den Funktionen, die ich nicht geklickt habe, habe ich natürlich nichts. Wieviele Funktionen ich häufig nutze/nutzen muss hängt doch einfach von meinen Projekten ab. Wichtiger als die Anzahl von Funktionen ist doch, dass z.B. die Berechnungen zu guten Ergebnissen beim Weichzeichnen, Scharfzeichnen etc. führen. Warum soll da selbst ein 2-Funktions-Tool - wo u.U. sehr viel Forschung in den Algorithmen steckt, schlechter sein, als ein Tool in dem zwar sehr viele Funktionen drinstecken, aber häufig nur der Vollständigkeit halber oberflächlich dahinprogrammiert sind? Die HDR-Funktion von PS etwa läuft seit Jahren in Komfort, Ergebnis und benötigter Rechenzeit den besseren Spezialtools hinterher. Bei anderen Funktionen hat Adobe einen guten Job - auch mal einen herausragenden - gemacht. </p><p>Ich habe keine Ahnung, warum jemand ein Tool als ein "Bestes" qualifizieren muss.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="DoctorG, post: 2173257, member: 432756"] [b]AW: Ohne PS und ohne DSLR[/b] Ich halte die Frage für irrelevant. Obwohl ich PS und natürlich auch GIMP installiert habe, öffne ich auch MS Paint, wenn ich schnell ein Bild für Facebook einfach nur kleinrechnen will (und Qualitätsverluste hierbei auch begrüße). Natürlich braucht heute de facto niemand alle Funktionen solcher Bolliden. Es reichen meist die 8 oder 9 wichtigen Menüpunkte/Funktionen für ein Bild - sei es nun Beauty-Retusche, Ausrichtung, Belichtungskorrektur etc. Von den Funktionen, die ich nicht geklickt habe, habe ich natürlich nichts. Wieviele Funktionen ich häufig nutze/nutzen muss hängt doch einfach von meinen Projekten ab. Wichtiger als die Anzahl von Funktionen ist doch, dass z.B. die Berechnungen zu guten Ergebnissen beim Weichzeichnen, Scharfzeichnen etc. führen. Warum soll da selbst ein 2-Funktions-Tool - wo u.U. sehr viel Forschung in den Algorithmen steckt, schlechter sein, als ein Tool in dem zwar sehr viele Funktionen drinstecken, aber häufig nur der Vollständigkeit halber oberflächlich dahinprogrammiert sind? Die HDR-Funktion von PS etwa läuft seit Jahren in Komfort, Ergebnis und benötigter Rechenzeit den besseren Spezialtools hinterher. Bei anderen Funktionen hat Adobe einen guten Job - auch mal einen herausragenden - gemacht. Ich habe keine Ahnung, warum jemand ein Tool als ein "Bestes" qualifizieren muss. [/QUOTE]
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