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Panoramafotografie mit ...
Beitrag
<blockquote data-quote="Picturehunter" data-source="post: 1735131" data-attributes="member: 142024"><p><strong>AW: Panoramafotografie mit ...</strong></p><p></p><p></p><p></p><p>Warum würdest Du denn so einen Adapter ausleihen wollen? Letztendlich ist es ein Werkzeug, vom Preis her sind sie alle nicht ganz billig, aber das liegt in der Natur der Sache, schließlich werden davon eher nur kleine Stückzahlen hergestellt. Das Teil von NodalNinja halte ich vom Preis her noch machbar und halbwegs sinnvoll. Wichtig wäre eine Drehplatte und auch das Nivellieren des Stativs wird deutlich einfacher, wenn man dafür eine entsprechende Vorrichtung hat (Nivellierteller). Ob das alles nun rastbar sein muß ist eine andere Frage. Hauptsache ist, dass das halbwegs stabil ist und nicht groß herum wackelt, sonst kann man sich das auch sparen.</p><p>Fakt ist, dass man so ein Werkzeug nicht jeden Tag kauft und sich somit der Anschaffungspreis recht schnell über die Anzahl der damit gefertigten Panos bezahlt macht. Will man aber nur mal ein bißchen rumprobieren quasi aus Neugier ohne echte Ambitionen hochwertige mehrzeilige Panoramen anfertigen zu wollen, dann würde ich mir das nochmal überlegen.</p><p></p><p>Im DIY-Bereich finden sich im Netz zahlreiche Ideen und Vorlagen für Eigenbauten, mit etwas Geschick und den richtigen Teilen kann man sich auch etwas selbst zusammen bauen. Hans Hansa hat es ja auch schon gezeigt. <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /></p><p></p><p></p><p>Ich habe mir damals den MK zugelegt, vom Preis her schon krass, aber ich bereue es nicht im Geringsten, ganz im Gegenteil, wenn ich sehe, wie sich einige da mit ihrem Zeug abquälen und dann später zu Hause am Rechner noch ewig an den Korrekturen dabei sind, neee....besonders bei entsprechend großen Ausbelichtungen muß man genauso präzise werkeln wie bei einem einzelnen Foto, eben weil man jeden Fehler sofort sieht auf Grund der hohen Auflösung. Die kleinen Panos für's Internet, die man mit 2-3 Aufnahmen machen kann und in die man nicht groß reinzoomen kann/sollte haben weitaus weniger Probleme, weil weniger Bilder gestitcht werden müssen, auch die Fokussierung und Belichtung wird dann erheblich vereinfacht. Aber bei mehrzeiligen und langbrennweitigen Panos für z.B. Großdrucke rate ich eindringlich zu penibler Präzision, und zwar in der gesamten Produktionskette. Einen Nodalpunktadapter schließt dies für mich automatisch mit ein, da die Ansprüche an die Darstellungsqualität deutlich gesteigert sind.</p><p></p><p></p><p>VG</p><p>Frank</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Picturehunter, post: 1735131, member: 142024"] [b]AW: Panoramafotografie mit ...[/b] Warum würdest Du denn so einen Adapter ausleihen wollen? Letztendlich ist es ein Werkzeug, vom Preis her sind sie alle nicht ganz billig, aber das liegt in der Natur der Sache, schließlich werden davon eher nur kleine Stückzahlen hergestellt. Das Teil von NodalNinja halte ich vom Preis her noch machbar und halbwegs sinnvoll. Wichtig wäre eine Drehplatte und auch das Nivellieren des Stativs wird deutlich einfacher, wenn man dafür eine entsprechende Vorrichtung hat (Nivellierteller). Ob das alles nun rastbar sein muß ist eine andere Frage. Hauptsache ist, dass das halbwegs stabil ist und nicht groß herum wackelt, sonst kann man sich das auch sparen. Fakt ist, dass man so ein Werkzeug nicht jeden Tag kauft und sich somit der Anschaffungspreis recht schnell über die Anzahl der damit gefertigten Panos bezahlt macht. Will man aber nur mal ein bißchen rumprobieren quasi aus Neugier ohne echte Ambitionen hochwertige mehrzeilige Panoramen anfertigen zu wollen, dann würde ich mir das nochmal überlegen. Im DIY-Bereich finden sich im Netz zahlreiche Ideen und Vorlagen für Eigenbauten, mit etwas Geschick und den richtigen Teilen kann man sich auch etwas selbst zusammen bauen. Hans Hansa hat es ja auch schon gezeigt. ;) Ich habe mir damals den MK zugelegt, vom Preis her schon krass, aber ich bereue es nicht im Geringsten, ganz im Gegenteil, wenn ich sehe, wie sich einige da mit ihrem Zeug abquälen und dann später zu Hause am Rechner noch ewig an den Korrekturen dabei sind, neee....besonders bei entsprechend großen Ausbelichtungen muß man genauso präzise werkeln wie bei einem einzelnen Foto, eben weil man jeden Fehler sofort sieht auf Grund der hohen Auflösung. Die kleinen Panos für's Internet, die man mit 2-3 Aufnahmen machen kann und in die man nicht groß reinzoomen kann/sollte haben weitaus weniger Probleme, weil weniger Bilder gestitcht werden müssen, auch die Fokussierung und Belichtung wird dann erheblich vereinfacht. Aber bei mehrzeiligen und langbrennweitigen Panos für z.B. Großdrucke rate ich eindringlich zu penibler Präzision, und zwar in der gesamten Produktionskette. Einen Nodalpunktadapter schließt dies für mich automatisch mit ein, da die Ansprüche an die Darstellungsqualität deutlich gesteigert sind. VG Frank [/QUOTE]
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