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Photoshop Automatisierungen/Skripts
Beitrag
<blockquote data-quote="Wolfgang-SMO" data-source="post: 2611068" data-attributes="member: 729199"><p>Ich dachte an 300 Milliwattsekunden - was ich Budget mäßig ins Auge gefasst habe ist leider eher bei Walimex angesiedelt aber auch von 100% bis 1/32 der Leistung regulierbar. Es ist aber nicht so, dass ich nicht lieber bessere Studioblitze hätte. Das Problem ist Budget, Workflow und Stückzahl der Lichtquellen. Umso mehr Lichtquellen man fix positionieren kann umso weniger muss man bei der Arbeit im Setting umbauen. </p><p></p><p>Noch arbeite ich mit Steckdosen Funkfernbedienung - schaltet die Lichtquellen ein die ich für das jeweilige Foto (Layer) brauchte</p><p></p><p>Wie ich schon sagte, die Packungen drehen sich für 260 am Drehteller in 8 Positionen. Nun stell Dir eine Schachtel vor, Die ist anders zu fotografieren wie eine, Flasche, ein Joghurtbecher oder ein Säckchen. Da sind nun 4 Fotos wo genau eine Fläche der Schachtel zu Dir schaut und 4 Fotos wo eine Kante zu Dir schaut. Behandelt man die mit dem gleichen Licht, (ISO/Belichtungszeit/Blende) werden die Fotos wo genau eine Fläche zu dir schaut zu hell und und wo eine Kante zur Kamera schaut werden links und rechts die Flächen zu dunkel. So ist nun mal das Gesetz von Lichtreflexion. Kann Dir auch gerne eine Serie runterdrücken und du kannst Dir das ansehen.</p><p></p><p>Viele der Waren sind Hochglanz-lackiert oder mit wasserabweisender (glänzender) Folie versehen. Sollten sich von den Lampen Spiegelungen auf den Packungen ergeben, so sind die je nach Schachtel form bei den 8/360 Fotos an verschiedenen Stellen. Nämlich an 4 verschiedenen Stellen, wenn die Packung wirklich zentriert am Drehteller steht. Das zu wissen ist wichtig für die weitere Behandlung der Patienten im Photoshop.</p><p></p><p>Du benötigst nun so viele Produktlichtgruppen, dass es Dir möglich ist von jeder Position der Schachtel am Drehteller einen optimalen Shot zu machen - das sind 2 Produktlichtgruppen. eine 3. komplett anders positionierte Produktlichtgruppe benötigst Du für einen weiteren Shot. Mit dem Layer kannst Du eventuelle Lampenspiegelungen auf der Packung ersetzen.</p><p></p><p>Die nächste Frage wäre auf Lichtzelt (Lichttunnel) Art (wir nannten das früher Lichtsuppe) oder ich nenne es mal klassisch ausgeleuchtet zu fotografieren. Generell ist es möglich als Produktlichtgruppe jeweils zwei kleinere Lichtformer oder eine Softbox und einen Reflektor (z. B einen weißen Karton) einzusetzen. ich habe mit zwei kleineren Lichtquellen die bessere Erfahrung, nämlich dass Lampenspiegelungen kleiner als von einem Oktagon - leichter durch einen weiteren Layer zu entfernen sind. Auch muss man auf den Gegenlicht Freisteller = die 4. Lichtgruppe Rücksicht nehmen. Dieser Freistell Shot wird grundsätzlich umso besser umso exakter sich das Objekt dunkel vom Hintergrund abhebt. Es genügt dann ein Zauberstab Klick auf den Layer im Photoshop und das Objekt ist exakt freigestellt. Damit das funktioniert soll von vorne so wenig wie möglich Licht auf das Produkt fallen, was ein richtiges Lichtzelt eigentlich komplett ausschließt.</p><p></p><p>Langer Rede kurzer Sinn: Wenn ich beim erprobten System bleiben will, nicht ständig im Setting umbauen will werde ich statt 8 Lampenlichtquellen 8 Studioblitze benötigen. Das geht bei teuren Marken ordentlich ins Geld. Was ich nicht oder kaum benötige ist Einstelllicht. Die 2 Canon 750D sind an PC´s angeschlossen. Ich bin gewohnt die Einstellungen mit Probe Shots vorzunehmen. Ein mal Packung-Seite Layer´s und ein Mal 45 Grad für alle 8/360 Shots.</p><p></p><p>LG Wolfgang</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Wolfgang-SMO, post: 2611068, member: 729199"] Ich dachte an 300 Milliwattsekunden - was ich Budget mäßig ins Auge gefasst habe ist leider eher bei Walimex angesiedelt aber auch von 100% bis 1/32 der Leistung regulierbar. Es ist aber nicht so, dass ich nicht lieber bessere Studioblitze hätte. Das Problem ist Budget, Workflow und Stückzahl der Lichtquellen. Umso mehr Lichtquellen man fix positionieren kann umso weniger muss man bei der Arbeit im Setting umbauen. Noch arbeite ich mit Steckdosen Funkfernbedienung - schaltet die Lichtquellen ein die ich für das jeweilige Foto (Layer) brauchte Wie ich schon sagte, die Packungen drehen sich für 260 am Drehteller in 8 Positionen. Nun stell Dir eine Schachtel vor, Die ist anders zu fotografieren wie eine, Flasche, ein Joghurtbecher oder ein Säckchen. Da sind nun 4 Fotos wo genau eine Fläche der Schachtel zu Dir schaut und 4 Fotos wo eine Kante zu Dir schaut. Behandelt man die mit dem gleichen Licht, (ISO/Belichtungszeit/Blende) werden die Fotos wo genau eine Fläche zu dir schaut zu hell und und wo eine Kante zur Kamera schaut werden links und rechts die Flächen zu dunkel. So ist nun mal das Gesetz von Lichtreflexion. Kann Dir auch gerne eine Serie runterdrücken und du kannst Dir das ansehen. Viele der Waren sind Hochglanz-lackiert oder mit wasserabweisender (glänzender) Folie versehen. Sollten sich von den Lampen Spiegelungen auf den Packungen ergeben, so sind die je nach Schachtel form bei den 8/360 Fotos an verschiedenen Stellen. Nämlich an 4 verschiedenen Stellen, wenn die Packung wirklich zentriert am Drehteller steht. Das zu wissen ist wichtig für die weitere Behandlung der Patienten im Photoshop. Du benötigst nun so viele Produktlichtgruppen, dass es Dir möglich ist von jeder Position der Schachtel am Drehteller einen optimalen Shot zu machen - das sind 2 Produktlichtgruppen. eine 3. komplett anders positionierte Produktlichtgruppe benötigst Du für einen weiteren Shot. Mit dem Layer kannst Du eventuelle Lampenspiegelungen auf der Packung ersetzen. Die nächste Frage wäre auf Lichtzelt (Lichttunnel) Art (wir nannten das früher Lichtsuppe) oder ich nenne es mal klassisch ausgeleuchtet zu fotografieren. Generell ist es möglich als Produktlichtgruppe jeweils zwei kleinere Lichtformer oder eine Softbox und einen Reflektor (z. B einen weißen Karton) einzusetzen. ich habe mit zwei kleineren Lichtquellen die bessere Erfahrung, nämlich dass Lampenspiegelungen kleiner als von einem Oktagon - leichter durch einen weiteren Layer zu entfernen sind. Auch muss man auf den Gegenlicht Freisteller = die 4. Lichtgruppe Rücksicht nehmen. Dieser Freistell Shot wird grundsätzlich umso besser umso exakter sich das Objekt dunkel vom Hintergrund abhebt. Es genügt dann ein Zauberstab Klick auf den Layer im Photoshop und das Objekt ist exakt freigestellt. Damit das funktioniert soll von vorne so wenig wie möglich Licht auf das Produkt fallen, was ein richtiges Lichtzelt eigentlich komplett ausschließt. Langer Rede kurzer Sinn: Wenn ich beim erprobten System bleiben will, nicht ständig im Setting umbauen will werde ich statt 8 Lampenlichtquellen 8 Studioblitze benötigen. Das geht bei teuren Marken ordentlich ins Geld. Was ich nicht oder kaum benötige ist Einstelllicht. Die 2 Canon 750D sind an PC´s angeschlossen. Ich bin gewohnt die Einstellungen mit Probe Shots vorzunehmen. Ein mal Packung-Seite Layer´s und ein Mal 45 Grad für alle 8/360 Shots. LG Wolfgang [/QUOTE]
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