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Photoshop CC 2019 - Bitte helfen, zu wenig Arbeitsvolumen
Beitrag
<blockquote data-quote="L234" data-source="post: 2702128" data-attributes="member: 764765"><p>[USER=633957]@tynick[/USER] </p><p>um kurz auf die Punkte einzugehen:</p><p></p><p>Microsoft hat Windows 10 schon so oft abgeändert, daß unweigerlich obsolete Teile verblieben. Dazu kommt, daß sehr viele Anwender, der Panikpresse folgend, diesen und jenen Eingriff machen im Vertrauen, daß die Experten alles besser wissen. </p><p></p><p>Du glaubst doch nicht wirklich, daß Acronis so einfach auf einer anderen Festplatte irgendwas hineinpflanzt? Finden sich Beiträge im Netz über diesen Problembär? Ich habe dazu nichts gefunden.</p><p>In diesem speziellen Fall, Photoshop als Auslöser sozusagen, erlaube ich mir zu denken, daß zwar viel geschrieben wurde aber wenig an nachvollziehbaren Fakten kamen. Windows hat nicht die beste Datenträgerpartitionssoftware integriert. Ein Blick mit z.B. dem kostenlosen EaseUs wäre schon interessant gewesen. </p><p></p><p>Der OneDrive Bug, der bei 1809 Wellen im Netz schlug, wurde von Insidern vor dem Release gemeldet, von den Spaßvögeln an der Spitze in Redmond großzügig ignoriert. Trotzdem haben die meisten Early Birds von 1809 (so wie ich) keinen Datenverlust erlebt, weil unsereiner seine Daten einfach nicht auf c:\ speichert. OneDrive auf anderer Partition und der dämliche Codefehler kam nicht zum Tragen. </p><p>Bei Microsoft merkt man erst jetzt so langsam, daß es bei Windows 10 so nicht weitergehen kann . Der Druck von außen hat enorm zugenommen und selbst bei Nadella scheint die Erkenntnis zu wachsen, daß das Cloudgeschäft alleine Microsoft auf Dauer nicht die Gewinne wie derzeit einbringen wird. Zum Tafelsilber von Microsoft gehört das Office-Paket. Ist Windows in naher Zukunft nur noch ein Pflegefall für alle Beteiligten, Nutzer, Softwareentwickler und last but not least, Microsoft selbst, verliert Office auch seinen Stellenwert und dann beginnt der freie Fall nach unten. Allerdings auch für uns Windows-Anwender. </p><p></p><p>Hardware benötigt Treiber. Die alte Regel, never change ... gilt auch nicht mehr, weil bis auf wenige Ausnahmen, die erste Treibergeneration von eingeschränktem Nutzen bis bringt das System zum Absturz alles dabei ist. Deswegen ist etwas ältere Hardware inzwischen leider gar nicht mehr so nachteilig. </p><p>Bei Apple, trotz eingeschränktem Hardwareangebot gefürchtet und gehasst.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="L234, post: 2702128, member: 764765"] [USER=633957]@tynick[/USER] um kurz auf die Punkte einzugehen: Microsoft hat Windows 10 schon so oft abgeändert, daß unweigerlich obsolete Teile verblieben. Dazu kommt, daß sehr viele Anwender, der Panikpresse folgend, diesen und jenen Eingriff machen im Vertrauen, daß die Experten alles besser wissen. Du glaubst doch nicht wirklich, daß Acronis so einfach auf einer anderen Festplatte irgendwas hineinpflanzt? Finden sich Beiträge im Netz über diesen Problembär? Ich habe dazu nichts gefunden. In diesem speziellen Fall, Photoshop als Auslöser sozusagen, erlaube ich mir zu denken, daß zwar viel geschrieben wurde aber wenig an nachvollziehbaren Fakten kamen. Windows hat nicht die beste Datenträgerpartitionssoftware integriert. Ein Blick mit z.B. dem kostenlosen EaseUs wäre schon interessant gewesen. Der OneDrive Bug, der bei 1809 Wellen im Netz schlug, wurde von Insidern vor dem Release gemeldet, von den Spaßvögeln an der Spitze in Redmond großzügig ignoriert. Trotzdem haben die meisten Early Birds von 1809 (so wie ich) keinen Datenverlust erlebt, weil unsereiner seine Daten einfach nicht auf c:\ speichert. OneDrive auf anderer Partition und der dämliche Codefehler kam nicht zum Tragen. Bei Microsoft merkt man erst jetzt so langsam, daß es bei Windows 10 so nicht weitergehen kann . Der Druck von außen hat enorm zugenommen und selbst bei Nadella scheint die Erkenntnis zu wachsen, daß das Cloudgeschäft alleine Microsoft auf Dauer nicht die Gewinne wie derzeit einbringen wird. Zum Tafelsilber von Microsoft gehört das Office-Paket. Ist Windows in naher Zukunft nur noch ein Pflegefall für alle Beteiligten, Nutzer, Softwareentwickler und last but not least, Microsoft selbst, verliert Office auch seinen Stellenwert und dann beginnt der freie Fall nach unten. Allerdings auch für uns Windows-Anwender. Hardware benötigt Treiber. Die alte Regel, never change ... gilt auch nicht mehr, weil bis auf wenige Ausnahmen, die erste Treibergeneration von eingeschränktem Nutzen bis bringt das System zum Absturz alles dabei ist. Deswegen ist etwas ältere Hardware inzwischen leider gar nicht mehr so nachteilig. Bei Apple, trotz eingeschränktem Hardwareangebot gefürchtet und gehasst. [/QUOTE]
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