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Photoshop
Photoshop CC: Probleme beim Animation Rendern
Beitrag
<blockquote data-quote="DoctorG" data-source="post: 2253357" data-attributes="member: 432756"><p><strong>AW: Photoshop CC: Probleme beim Animation Rendern</strong></p><p></p><p>Laut Handbuch kannst Du eine Photoshop-Datei mit mehreren Ebenen (die dann eine Sequenz bilden) und auch direkt Bildsequenzen (Folge von PSD-Dateien mit je einem Bild) nutzen. Hier steht es etwas genauer: </p><p><a href="http://help.adobe.com/de_DE/aftereffects/cs/using/WS3878526689cb91655866c1103906c6dea-7f7ca.html" target="_blank">http://help.adobe.com/de_DE/aftereffects/cs/using/WS3878526689cb91655866c1103906c6dea-7f7ca.html</a></p><p>Ich hätte jetzt meist eine vorab gerenderte Composition (Sequenz schon in Video umgewandelt) genutzt. Aber mit lauter scharfen und im Vergleich zum Film minimal komprimierten Einzelbildern hast Du vermutlich eine deutlich höhere Bildqualität. Denn das erste Rendern als Mov führt ja schon zu Kompressionen. Wenn Du das dann immer weiter kombinierst und das Ergebnis der wie auch immer übereinander eingeblendeten Movs renderst, werden die Bestandteile ja passend zu den nun erzielten Übergängen erneut gerendet - bei Film praktisch immer verlustbehaftet. </p><p>Wenn ich gleich Filme drehe, habe ich halt nur Movs - aber wenn ich z.B. Zeitraffer-Reihen mache und dabei eben auch zunächst Einzelbilder anfertige ist die Bildqualität meist überragend besser. Dürfte beim Rendern auch nicht anders sein - womöglich mag dieser fotgrafische/filmerische Detailgrad bei Zeichentricks vielleicht ohnehin nicht ganz so wichtig sein, wie bei Naturfilmen. Will sagen: wenn das Overkill ist, mach es Dir leichter. Wenn Du aber viel mit Farbverläufen arbeitest, dann mag es schon ein Unterschied sein, ob Flächen ungewollt wie bei Wasserfarben so in "Malen-nach-Zahlen- Unterflächen" abgebildet werden oder wirklich kontinuierliche Verläufe bleiben. Letzteres wäre so ein typischer Über-Kompressionsfehler, der gerne mal stört. </p><p></p><p>Zur Ausgangsfrage: ich hoffe, der Handbucheintrag führt Dich zu den richtigen Menüpunkten. Um etwas Rumprobieren wirst Du aber nicht rumkommen - wie komfortabel Du verfahren kannst, hängt nämlich auch davon ab, wie zufrieden Du mit den Ergebnissen aus dem jeweiligen Verfahren bist. Nach meine Erfahrung unterscheidet sich das immens (Qualität der Filme, Abbrüche/am Ende deshalb doch wieder Mehrarbeit durch dauernde Neustarts und Versuche).</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="DoctorG, post: 2253357, member: 432756"] [b]AW: Photoshop CC: Probleme beim Animation Rendern[/b] Laut Handbuch kannst Du eine Photoshop-Datei mit mehreren Ebenen (die dann eine Sequenz bilden) und auch direkt Bildsequenzen (Folge von PSD-Dateien mit je einem Bild) nutzen. Hier steht es etwas genauer: [URL]http://help.adobe.com/de_DE/aftereffects/cs/using/WS3878526689cb91655866c1103906c6dea-7f7ca.html[/URL] Ich hätte jetzt meist eine vorab gerenderte Composition (Sequenz schon in Video umgewandelt) genutzt. Aber mit lauter scharfen und im Vergleich zum Film minimal komprimierten Einzelbildern hast Du vermutlich eine deutlich höhere Bildqualität. Denn das erste Rendern als Mov führt ja schon zu Kompressionen. Wenn Du das dann immer weiter kombinierst und das Ergebnis der wie auch immer übereinander eingeblendeten Movs renderst, werden die Bestandteile ja passend zu den nun erzielten Übergängen erneut gerendet - bei Film praktisch immer verlustbehaftet. Wenn ich gleich Filme drehe, habe ich halt nur Movs - aber wenn ich z.B. Zeitraffer-Reihen mache und dabei eben auch zunächst Einzelbilder anfertige ist die Bildqualität meist überragend besser. Dürfte beim Rendern auch nicht anders sein - womöglich mag dieser fotgrafische/filmerische Detailgrad bei Zeichentricks vielleicht ohnehin nicht ganz so wichtig sein, wie bei Naturfilmen. Will sagen: wenn das Overkill ist, mach es Dir leichter. Wenn Du aber viel mit Farbverläufen arbeitest, dann mag es schon ein Unterschied sein, ob Flächen ungewollt wie bei Wasserfarben so in "Malen-nach-Zahlen- Unterflächen" abgebildet werden oder wirklich kontinuierliche Verläufe bleiben. Letzteres wäre so ein typischer Über-Kompressionsfehler, der gerne mal stört. Zur Ausgangsfrage: ich hoffe, der Handbucheintrag führt Dich zu den richtigen Menüpunkten. Um etwas Rumprobieren wirst Du aber nicht rumkommen - wie komfortabel Du verfahren kannst, hängt nämlich auch davon ab, wie zufrieden Du mit den Ergebnissen aus dem jeweiligen Verfahren bist. Nach meine Erfahrung unterscheidet sich das immens (Qualität der Filme, Abbrüche/am Ende deshalb doch wieder Mehrarbeit durch dauernde Neustarts und Versuche). [/QUOTE]
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