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Beitrag
<blockquote data-quote="SistaX" data-source="post: 2579512" data-attributes="member: 376825"><p>ich würde da halt halt als erstes an der Auflösung des Bildes arbeiten. 100ppi brauchen halt mal weniger Platz als 200ppi. Würde ich mal sagen. Sofern das Ausgangsbild nicht mehr hergibt an Speicherbedarf, aufgrund "fehlender Pixel", legst du halt in Photohop noch eine Ebene darüber, "Rauschen hinzufügen", habe ich gerade irgendwo gelesen. insgesamt: legst du eine Ebenenkopie, in der du etwas änderst, oder eine neue Ebene, in der du "informationen" zufügst(gleich ob Text, Pinselstriche oder irgendwas anderes), über dein Ausgangsbild, fügst du diesem neue Pixel hinzu. Im Normalfall bedeutet das ja, du erhöhst die Dateigröße.</p><p>Dabei spielt es keine Rolle, ob du die hinzugefügten Ebenen(per Ebenenmodi) verrechnest, im Idealfall sogar so, dass man es am Ausgangsbild nicht sehen kann.</p><p>Mehr Pixel sind einfach mehr Pixel und benötigen mehr Speicher. Oder anders ausgedrückt: Wenn du schon mal die Auflösung an deinem Ursprungsbild erhöhst, hast du die Möglichkeit, deinem Bild mehr Informationen hinzuzufügen. "Mehr" Informationen ist sozusagen gleichbedeutend an Pixeln, die sich voneinander unterscheiden. Insbesondere betrifft das die farbliche Unterscheidung. Also kurz: je mehr unterschiedliche Farbabstufungen deine .jpg Datei aufweist, desto höher ist der Speicherbedarf derselbigen. Um das ganze nicht noch komplizierter zu machen: Arbeite im höchsten dir verfügbaren BIT-Modus (=höchste verfügbare Farbtiefe)</p><p>Wenn das Ausgangsbild die geforderte Dateigröße beim besten Willen nicht hergibt, füge Bildinformationen hinzu, indem du Ebenen hinzufügst, in denen du die vorgegebenen Bildinformation veränderst. Egal wie: Ebenenmodus, Filter, was auch immer. Am besten halt so, dass das Ausgangsbild optisch möglichst wenig beeinträchtigt wird.</p><p>Speichere dann als .jpg, bis du der Aufgabenstellung so nahe wie möglich kommst.</p><p></p><p>Mal so nebenbei: so eine Aufgabenstellung betrachte ich als irgendwie seltsam. Normalerweise, so habe ich das zumindest gelernt, versucht man ja ein Bild bei höchstmöglicher Qualität mit geringst möglichem Speicherbedarf abzuspeichern.</p><p>Umgekehrt habe ich zumindest davon noch nie etwas gehört.</p><p>Aber da komme ich wohl noch "von der alten Schule"</p><p></p><p>Ach ja: bei Photoshop hast du bei der Option "für Web speichern" die größtmögliche Kontrolle über die Dateigröße beim Export, hierbei wird die Dateigröße allerdings für die bessere/schnellere Darstellbarkeit im Web optimiert (farblich ähnliche Pixel werden angeglichen, um eine niedrigere Farbvielfalt zu erreichen). Wählst du statt dessen "speichern unter", und speicherst als .jpg erhähltst du oftmals bei "höchster Quaität" etwas größere Dateien ;-) ... vielleicht reicht dieser Tipp ja schon.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="SistaX, post: 2579512, member: 376825"] ich würde da halt halt als erstes an der Auflösung des Bildes arbeiten. 100ppi brauchen halt mal weniger Platz als 200ppi. Würde ich mal sagen. Sofern das Ausgangsbild nicht mehr hergibt an Speicherbedarf, aufgrund "fehlender Pixel", legst du halt in Photohop noch eine Ebene darüber, "Rauschen hinzufügen", habe ich gerade irgendwo gelesen. insgesamt: legst du eine Ebenenkopie, in der du etwas änderst, oder eine neue Ebene, in der du "informationen" zufügst(gleich ob Text, Pinselstriche oder irgendwas anderes), über dein Ausgangsbild, fügst du diesem neue Pixel hinzu. Im Normalfall bedeutet das ja, du erhöhst die Dateigröße. Dabei spielt es keine Rolle, ob du die hinzugefügten Ebenen(per Ebenenmodi) verrechnest, im Idealfall sogar so, dass man es am Ausgangsbild nicht sehen kann. Mehr Pixel sind einfach mehr Pixel und benötigen mehr Speicher. Oder anders ausgedrückt: Wenn du schon mal die Auflösung an deinem Ursprungsbild erhöhst, hast du die Möglichkeit, deinem Bild mehr Informationen hinzuzufügen. "Mehr" Informationen ist sozusagen gleichbedeutend an Pixeln, die sich voneinander unterscheiden. Insbesondere betrifft das die farbliche Unterscheidung. Also kurz: je mehr unterschiedliche Farbabstufungen deine .jpg Datei aufweist, desto höher ist der Speicherbedarf derselbigen. Um das ganze nicht noch komplizierter zu machen: Arbeite im höchsten dir verfügbaren BIT-Modus (=höchste verfügbare Farbtiefe) Wenn das Ausgangsbild die geforderte Dateigröße beim besten Willen nicht hergibt, füge Bildinformationen hinzu, indem du Ebenen hinzufügst, in denen du die vorgegebenen Bildinformation veränderst. Egal wie: Ebenenmodus, Filter, was auch immer. Am besten halt so, dass das Ausgangsbild optisch möglichst wenig beeinträchtigt wird. Speichere dann als .jpg, bis du der Aufgabenstellung so nahe wie möglich kommst. Mal so nebenbei: so eine Aufgabenstellung betrachte ich als irgendwie seltsam. Normalerweise, so habe ich das zumindest gelernt, versucht man ja ein Bild bei höchstmöglicher Qualität mit geringst möglichem Speicherbedarf abzuspeichern. Umgekehrt habe ich zumindest davon noch nie etwas gehört. Aber da komme ich wohl noch "von der alten Schule" Ach ja: bei Photoshop hast du bei der Option "für Web speichern" die größtmögliche Kontrolle über die Dateigröße beim Export, hierbei wird die Dateigröße allerdings für die bessere/schnellere Darstellbarkeit im Web optimiert (farblich ähnliche Pixel werden angeglichen, um eine niedrigere Farbvielfalt zu erreichen). Wählst du statt dessen "speichern unter", und speicherst als .jpg erhähltst du oftmals bei "höchster Quaität" etwas größere Dateien ;-) ... vielleicht reicht dieser Tipp ja schon. [/QUOTE]
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