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Beitrag
<blockquote data-quote="patrick_l" data-source="post: 2492713" data-attributes="member: 194379"><p>Ergänzend sei erwähnt, das bei eingearbeiteten Anwendern die tagtäglich damit arbeiten müssen, auch die Ansprüche enorm steigen und besondere Wünsche im Bezug auf Optimierung laut werden. Sei es die Verbesserungen oder Erweiterung vorhandener Werkzeuge, neu implementierte Features die den eigenen Workflow beschleunigen oder einfach nur die Usability an sich. Seien es Werkzeuge oder "nur" das GUI.</p><p></p><p>Den meisten Mehrwert hat mir bisher eigentlich die CS6 geboten. Auch wenn es für viele keine große Sache ist, aber die Informationen beim Aufziehen einer Auswahl gerade beim Screendesign viel Zeit einsparen und vieles vereinfachen. Auch das abgespeckte UI nicht mehr missen möchte. Nicht so überladen wie in den vorigen Versionen (CS4-CS5.1). Der letzte große Wow-Moment war für mich jedoch die CS5 und Formgitter samt Inhaltssensitiven Füllen.</p><p></p><p>Je weiter eine Software von der Entwicklung ist, umso schwieriger wird es neue Funktionen und Features zu implementieren, die einem zum Kauf bewegen. Wobei komplett neues auch kein muss ist. Gibt genügend Schrauben an denen man drehen kann. Bestes Beispiel ist da sicher Illustrator CS6.</p><p></p><p>Gerald Singelmann hat es in seinem nach dem CS6 Launch veröffenlichen "V2B Quicky" gut auf den Punkt gebracht. Wenig neues was den Funktionsumfang angeht, dafür komplett neu gestrickt. Selbiges wird das jeweilige Entwicklerteam der anderen Applikationen auf kurz oder lang sicher auch in Angriff nehmen. Sich aufs wesentliche konzentrieren. Sprich, alten Ballast los werden, somit Ressourcen einsparen und für noch mehr Leistung sorgen.</p><p></p><p>Letzteres ist wohlgemerkt nur eine Vermutung meinerseits. Die Creative Cloud Adobe zumindest etwas mehr Luft bei der Weiterentwicklung gibt. Laufende Einnahmen, egal ob, wann und wie es weiter voran geht. Zwar etwas OT, passte aber denke ich ganz gut zum Upgrade-Verhalten. Adobes Upgrade Politik (primär vor der CC) ebenso ein wesentlicher Faktor war. Wer nicht ordentlich drauf zahlen wollte, ist schnell umgestiegen. Darauf aber nicht weiter eingehe. Ist den meisten ja eh bekannt.</p><p></p><p>Liebe Grüße, Patrick</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="patrick_l, post: 2492713, member: 194379"] Ergänzend sei erwähnt, das bei eingearbeiteten Anwendern die tagtäglich damit arbeiten müssen, auch die Ansprüche enorm steigen und besondere Wünsche im Bezug auf Optimierung laut werden. Sei es die Verbesserungen oder Erweiterung vorhandener Werkzeuge, neu implementierte Features die den eigenen Workflow beschleunigen oder einfach nur die Usability an sich. Seien es Werkzeuge oder "nur" das GUI. Den meisten Mehrwert hat mir bisher eigentlich die CS6 geboten. Auch wenn es für viele keine große Sache ist, aber die Informationen beim Aufziehen einer Auswahl gerade beim Screendesign viel Zeit einsparen und vieles vereinfachen. Auch das abgespeckte UI nicht mehr missen möchte. Nicht so überladen wie in den vorigen Versionen (CS4-CS5.1). Der letzte große Wow-Moment war für mich jedoch die CS5 und Formgitter samt Inhaltssensitiven Füllen. Je weiter eine Software von der Entwicklung ist, umso schwieriger wird es neue Funktionen und Features zu implementieren, die einem zum Kauf bewegen. Wobei komplett neues auch kein muss ist. Gibt genügend Schrauben an denen man drehen kann. Bestes Beispiel ist da sicher Illustrator CS6. Gerald Singelmann hat es in seinem nach dem CS6 Launch veröffenlichen "V2B Quicky" gut auf den Punkt gebracht. Wenig neues was den Funktionsumfang angeht, dafür komplett neu gestrickt. Selbiges wird das jeweilige Entwicklerteam der anderen Applikationen auf kurz oder lang sicher auch in Angriff nehmen. Sich aufs wesentliche konzentrieren. Sprich, alten Ballast los werden, somit Ressourcen einsparen und für noch mehr Leistung sorgen. Letzteres ist wohlgemerkt nur eine Vermutung meinerseits. Die Creative Cloud Adobe zumindest etwas mehr Luft bei der Weiterentwicklung gibt. Laufende Einnahmen, egal ob, wann und wie es weiter voran geht. Zwar etwas OT, passte aber denke ich ganz gut zum Upgrade-Verhalten. Adobes Upgrade Politik (primär vor der CC) ebenso ein wesentlicher Faktor war. Wer nicht ordentlich drauf zahlen wollte, ist schnell umgestiegen. Darauf aber nicht weiter eingehe. Ist den meisten ja eh bekannt. Liebe Grüße, Patrick [/QUOTE]
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