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3D: Modeling, Texturen, Licht, Animation, Rendern
Cinema 4D
C4D - Modelling
Polygone und Spline zusammenfügen
Beitrag
<blockquote data-quote="aaarghh" data-source="post: 2718892" data-attributes="member: 246709"><p>War etwas eckig ausgedrückt, sorry. Mit konvertiert meine ich, dass ich parametrische Objekte zu Polygon-Objekten konvertiere (Taste C). Für das resultierende Modell (falls es mehrere Einzelelemente sind, fasse ich sie zu einem Modell zusammen) wende ich den Befehl "optimieren" an, um zum Beispiel unverbundene Punkte oder Kanten zu verbinden. Erst dann exportiere ich das Modell in eine STL-Datei, die dann wie genannt noch vorsichtshalber optimiert wird (im besten Fall passiert gar nichts damit, weil es nicht nötig ist).</p><p></p><p>Ich sehe mir dann natürlich nicht direkt den Gcode im Klartext an. Das kann man zwar, weil er sehr simpel aufgebaut ist. Aber es macht aufgrund der Datenfülle und ohne visuelle Darstellung keinen Sinn, deshalb zeigt dir ein Slicer auch eine Simulation des Druckes an, wie er anhand des erzeugten Gcodes aussieht. Da sollte man an etwaigen kritischen Stellen des Modells ruhig mal den Schichtaufbau genau betrachten. Unverbundene Teile des Modells erzeugen beim Slicen gerne mal Hohlräume oder unterbrochene Linien, die dann zum buchstäblichen Bruch führen.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="aaarghh, post: 2718892, member: 246709"] War etwas eckig ausgedrückt, sorry. Mit konvertiert meine ich, dass ich parametrische Objekte zu Polygon-Objekten konvertiere (Taste C). Für das resultierende Modell (falls es mehrere Einzelelemente sind, fasse ich sie zu einem Modell zusammen) wende ich den Befehl "optimieren" an, um zum Beispiel unverbundene Punkte oder Kanten zu verbinden. Erst dann exportiere ich das Modell in eine STL-Datei, die dann wie genannt noch vorsichtshalber optimiert wird (im besten Fall passiert gar nichts damit, weil es nicht nötig ist). Ich sehe mir dann natürlich nicht direkt den Gcode im Klartext an. Das kann man zwar, weil er sehr simpel aufgebaut ist. Aber es macht aufgrund der Datenfülle und ohne visuelle Darstellung keinen Sinn, deshalb zeigt dir ein Slicer auch eine Simulation des Druckes an, wie er anhand des erzeugten Gcodes aussieht. Da sollte man an etwaigen kritischen Stellen des Modells ruhig mal den Schichtaufbau genau betrachten. Unverbundene Teile des Modells erzeugen beim Slicen gerne mal Hohlräume oder unterbrochene Linien, die dann zum buchstäblichen Bruch führen. [/QUOTE]
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