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Adobe Premiere
Premiere [ ]ja [ ]nein [ ]vielleicht ?
Beitrag
<blockquote data-quote="darkframe" data-source="post: 923846" data-attributes="member: 145140"><p><strong>AW: Premiere [ ]ja [ ]nein [ ]vielleicht ?</strong></p><p></p><p>Hi,</p><p></p><p>gerade zurück aus dem Urlaub und ich muss sowas lesen, ts ts ts <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /></p><p></p><p>Also, ich bin als hauptsächlich-Vegas-Nutzer mit Sicherheit voreingenommen, aber im direkten Vergleich mit Premiere Pro (CS3), das ich ebenfalls (gelegentlich) verwende, finde ich (persönlich) Vegas (Pro 8.0c) um Längen besser und wesentlich intuitiver. Bei Premiere kriege ich schon die Krätze, wenn ich nur eine einfache stupide und simple Überblendung zwischen zwei Clips machen will. In Vegas muss ich dazu nur die Clips übereinanderschieben. In Premiere habe ich mir bis heute noch nicht merken können, wie das geht und suche mir jedesmal die Maus wund... Auch die nervige Angewohnheit von Premiere, Projekteinstellungen von vorneherein festlegen zu müssen und nicht nachträglich ändern zu können geht mir gegen den Strich. Ach ja, mit den M2TS-Files meiner Kamera kann es im Gegensatz zu Vegas (und Magix und Ulead und Cyber Link und Nero und TMPG_Enc und Pinnacle usw.) auch nicht umgehen, ist also auch aus dieser Hinsicht für mich nur eingeschränkt nutzbar.</p><p></p><p>Ich möchte hier jetzt keinen Glaubenskrieg anzetteln und auch ausdrücklich betonen, dass ich Adobe Premiere für ein wirklich hervorragendes Programm halte; eine pauschale Herabwürdigung anderer Programme halte ich jedoch für verfehlt. Premiere ist nun wirklich nicht der Weisheit letzter Schluss und in punkto Intuivität liegt es m.E. ziemlich weit hinten. Was wirklich für das Programm spricht, ist die Interaktivität mit den anderen Adobe-Produkten, vor allem mit After Effects. Darüberhinaus unterscheidet es sich jedoch kaum von anderen Anwendungen aus dem Videobereich. "Besser" ist es schon gar nicht, denn alles was am Ende zählt, ist das Ergebnis, und dem sieht man es nicht an, womit es erzielt wurde, selbst dann nicht, wenn es "nur" mit dem Windows Movie Maker erzeugt wurde.</p><p></p><p>Schrott kann ich mit jedem Programm erzeugen, "professionelle" Ergebnisse aber ebenso. Meiner Ansicht kommt es bei der Wahl des Programmes letztlich nur darauf an, dass man damit gut zurecht kommt. Und dann ist es völlig egal, ob ich Avid, Pinnacle, Premiere, Vegas oder was-weiß-denn-ich benutze.</p><p></p><p>Hi,</p><p></p><p>sorry, dass ich mich heute so auf Dich "einschiesse", denn ich halte Dich wirklich für äußerst kompetent und erfahren, aber mir gehen diese Pauschalisierungen einfach gegen den Strich. Du hast sicherlich recht, was die "allgemeine Meinung" angeht, aber meines Erachtens ist die Unterscheidung zwischen Consumer, Pro-sumer (das Wort gibt's nicht mal) und "Professional" nichts anderes als Marketing (neudeutsch: Bauernfängerei).</p><p></p><p>Genauer gesagt/gefragt: Was zeichnet irgendetwas/irgendemanden eigentlich als "professionell" aus? Die verwendete Software und/oder deren Preis? Die Häufigkeit, mit der eine Anwendung in einem bestimmten Bereich verwendet wird oder auch nicht? Die Plattform (MS oder Apple oder Linux), die verwendet wird? Die Komplizierheit eines Programms und/oder dessen Komplexität? IMHO ist doch einzig und allein das Ergebnis wichtig. Wenn <strong>das</strong> stimmt, ist es m.E. völlig irrelevant, womit es erzielt wurde.</p><p></p><p>Hmm, früher war das wahrscheinlich auch nicht einfacher: Welche Farbe verwendete der Maler? Welche Leinwand? Was für einen Pinsel? Usw., usw...</p><p></p><p>Um beim Deutschen zu bleiben: Just my two cents... <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /></p><p><strong><span style="color: Red"></span></strong></p><p><strong><span style="color: Red">Benutze bitte den <img src="https://www.psd-tutorials.de/forum/styles/default/xenforo/smilies/edit.png" alt="" class="fr-fic fr-dii fr-draggable " data-size="" style="" />-Button um Doppelposts zu vermeiden! Danke, PhSn</span></strong></p></blockquote><p></p>
[QUOTE="darkframe, post: 923846, member: 145140"] [b]AW: Premiere [ ]ja [ ]nein [ ]vielleicht ?[/b] Hi, gerade zurück aus dem Urlaub und ich muss sowas lesen, ts ts ts ;) Also, ich bin als hauptsächlich-Vegas-Nutzer mit Sicherheit voreingenommen, aber im direkten Vergleich mit Premiere Pro (CS3), das ich ebenfalls (gelegentlich) verwende, finde ich (persönlich) Vegas (Pro 8.0c) um Längen besser und wesentlich intuitiver. Bei Premiere kriege ich schon die Krätze, wenn ich nur eine einfache stupide und simple Überblendung zwischen zwei Clips machen will. In Vegas muss ich dazu nur die Clips übereinanderschieben. In Premiere habe ich mir bis heute noch nicht merken können, wie das geht und suche mir jedesmal die Maus wund... Auch die nervige Angewohnheit von Premiere, Projekteinstellungen von vorneherein festlegen zu müssen und nicht nachträglich ändern zu können geht mir gegen den Strich. Ach ja, mit den M2TS-Files meiner Kamera kann es im Gegensatz zu Vegas (und Magix und Ulead und Cyber Link und Nero und TMPG_Enc und Pinnacle usw.) auch nicht umgehen, ist also auch aus dieser Hinsicht für mich nur eingeschränkt nutzbar. Ich möchte hier jetzt keinen Glaubenskrieg anzetteln und auch ausdrücklich betonen, dass ich Adobe Premiere für ein wirklich hervorragendes Programm halte; eine pauschale Herabwürdigung anderer Programme halte ich jedoch für verfehlt. Premiere ist nun wirklich nicht der Weisheit letzter Schluss und in punkto Intuivität liegt es m.E. ziemlich weit hinten. Was wirklich für das Programm spricht, ist die Interaktivität mit den anderen Adobe-Produkten, vor allem mit After Effects. Darüberhinaus unterscheidet es sich jedoch kaum von anderen Anwendungen aus dem Videobereich. "Besser" ist es schon gar nicht, denn alles was am Ende zählt, ist das Ergebnis, und dem sieht man es nicht an, womit es erzielt wurde, selbst dann nicht, wenn es "nur" mit dem Windows Movie Maker erzeugt wurde. Schrott kann ich mit jedem Programm erzeugen, "professionelle" Ergebnisse aber ebenso. Meiner Ansicht kommt es bei der Wahl des Programmes letztlich nur darauf an, dass man damit gut zurecht kommt. Und dann ist es völlig egal, ob ich Avid, Pinnacle, Premiere, Vegas oder was-weiß-denn-ich benutze. Hi, sorry, dass ich mich heute so auf Dich "einschiesse", denn ich halte Dich wirklich für äußerst kompetent und erfahren, aber mir gehen diese Pauschalisierungen einfach gegen den Strich. Du hast sicherlich recht, was die "allgemeine Meinung" angeht, aber meines Erachtens ist die Unterscheidung zwischen Consumer, Pro-sumer (das Wort gibt's nicht mal) und "Professional" nichts anderes als Marketing (neudeutsch: Bauernfängerei). Genauer gesagt/gefragt: Was zeichnet irgendetwas/irgendemanden eigentlich als "professionell" aus? Die verwendete Software und/oder deren Preis? Die Häufigkeit, mit der eine Anwendung in einem bestimmten Bereich verwendet wird oder auch nicht? Die Plattform (MS oder Apple oder Linux), die verwendet wird? Die Komplizierheit eines Programms und/oder dessen Komplexität? IMHO ist doch einzig und allein das Ergebnis wichtig. Wenn [B]das[/B] stimmt, ist es m.E. völlig irrelevant, womit es erzielt wurde. Hmm, früher war das wahrscheinlich auch nicht einfacher: Welche Farbe verwendete der Maler? Welche Leinwand? Was für einen Pinsel? Usw., usw... Um beim Deutschen zu bleiben: Just my two cents... ;) [B][COLOR=Red] Benutze bitte den [IMG]https://www.psd-tutorials.de/forum/styles/default/xenforo/smilies/edit.png[/IMG]-Button um Doppelposts zu vermeiden! Danke, PhSn[/COLOR][/B] [/QUOTE]
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