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<blockquote data-quote="Diefa" data-source="post: 2674776" data-attributes="member: 481178"><p>Mir scheint, dass man Cinema mal grundsätzlich überarbeiten müsste. Manche Funktionen sind derat intuitiv (z.B. "Übernehmen"), dass ich regelrecht gerührt bin und vieles ist dermaßen unintuitiv, dass ich mich frage, welcher Mathematiker da unübersetzt auf den Anwender los gelassen worden ist. Zum Beispiel löst bei mir so etwas wie "Abtrennen" immer wieder Verzweiflung aus, wenn gegen jede Logik das neu erstellte, also abgetrennte Teil, nicht selektiert ist, sondern das alte selektiert bleibt. Oder ist das CAD-Logik? In den meisten anderen Funktionen, wie z.B. simples Duplizieren ist dann das neu erstellte Teil selektiert und nicht das alte.</p><p>Und der Aufbau des Reflektivitätskanal geht gegen so alles, was ich intuitiv nenne. Schön, dass ich damit nicht alleine bin.</p><p>Ich warte ab, wie weit die nächsten Versionen renoviert werden, zum Glück habe ich da derzeit keinen Druck.</p><p>Als englisch zu wenig bewandeter, brauche ich deutsche Oberflächen und Hilfen. Je nach dem, was sich bei Rhono tut, schiel ich auch da hin. Da sind nur wiederum die internen Renderings für mich indiskutabel. Mal nen Motorradhelm einzeln ja, aber was fotorealistisches im Kontext einer Szene...</p><p>Cinema ist mir zum reinen visualisieren von Produkten zu teuer, weil im Konstruktiven viel zu mager. Da fehlt das aller grundsätzlichste. Mit Einführung der Hilfslinien kam ja nichts mehr nach. Man messe nur mal einen Abstand von x nach y, grausam. Auch das man sich fast alles selber basteln muss. Eine fette Materialgrundausstattung erwarte ich eigentlich bei einem Programm, mit dem ich Produkte visualisieren können soll. Das hat mich jetzt erstmal zum Innehalten bei der R16 veranlasst. Mal davon abgesehen, dass die Hardware dann wahrscheinlich auch irgendwann nicht mehr kann.</p><p>Naja und Rhino, da scheint es mir, ohne es gestestet zu haben, umgekehrt. Modellieren bis der Arzt kommt dann bei der Visualisierung...</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Diefa, post: 2674776, member: 481178"] Mir scheint, dass man Cinema mal grundsätzlich überarbeiten müsste. Manche Funktionen sind derat intuitiv (z.B. "Übernehmen"), dass ich regelrecht gerührt bin und vieles ist dermaßen unintuitiv, dass ich mich frage, welcher Mathematiker da unübersetzt auf den Anwender los gelassen worden ist. Zum Beispiel löst bei mir so etwas wie "Abtrennen" immer wieder Verzweiflung aus, wenn gegen jede Logik das neu erstellte, also abgetrennte Teil, nicht selektiert ist, sondern das alte selektiert bleibt. Oder ist das CAD-Logik? In den meisten anderen Funktionen, wie z.B. simples Duplizieren ist dann das neu erstellte Teil selektiert und nicht das alte. Und der Aufbau des Reflektivitätskanal geht gegen so alles, was ich intuitiv nenne. Schön, dass ich damit nicht alleine bin. Ich warte ab, wie weit die nächsten Versionen renoviert werden, zum Glück habe ich da derzeit keinen Druck. Als englisch zu wenig bewandeter, brauche ich deutsche Oberflächen und Hilfen. Je nach dem, was sich bei Rhono tut, schiel ich auch da hin. Da sind nur wiederum die internen Renderings für mich indiskutabel. Mal nen Motorradhelm einzeln ja, aber was fotorealistisches im Kontext einer Szene... Cinema ist mir zum reinen visualisieren von Produkten zu teuer, weil im Konstruktiven viel zu mager. Da fehlt das aller grundsätzlichste. Mit Einführung der Hilfslinien kam ja nichts mehr nach. Man messe nur mal einen Abstand von x nach y, grausam. Auch das man sich fast alles selber basteln muss. Eine fette Materialgrundausstattung erwarte ich eigentlich bei einem Programm, mit dem ich Produkte visualisieren können soll. Das hat mich jetzt erstmal zum Innehalten bei der R16 veranlasst. Mal davon abgesehen, dass die Hardware dann wahrscheinlich auch irgendwann nicht mehr kann. Naja und Rhino, da scheint es mir, ohne es gestestet zu haben, umgekehrt. Modellieren bis der Arzt kommt dann bei der Visualisierung... [/QUOTE]
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