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3D: Modeling, Texturen, Licht, Animation, Rendern
Cinema 4D
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Beitrag
<blockquote data-quote="KBB" data-source="post: 2711818" data-attributes="member: 287288"><p>Jain, kluger Mensch ^^</p><p>Du hast einen 3D Drucker, oder? Dann vermutlich einen mit Filamenten, dünnen Kunststoffäden? Das ist die gängigste Methode bei den günstigen Modellen.</p><p></p><p>Korrekt ist: das hohle Objekt ist ein Volumen, das durchgehend von einer Oberflächenhaut umgeben ist. Das Volumen ist eingeschlossen, das Objekt kann an der Position, wo Volumen ist, gefüllt werden (oder gefüllt sein, wenn es z.B. um Simulationen geht, die hier aber kein Thema sind). Da Du sagtest, es sei alles aus einem Guß, ging ich davon aus, dass damit auch immer ein umschlossenes Volumen gemeint ist, und nicht nur eine Kante, die extrudiert sind. Während "aus einem Guß" gut ist, sind extrudierte Kanten, also Kanten, die mehr als 2 Polygone beherbergen, sehr "bäh", also das genaue Gegenteil. Denn Du wirst jetzt leider die Flügel löschen müssen, da es nachträglich nicht ausreicht, sie per Extrusion dicker zu machen. Sie sind nämlich dann nicht mehr mit dem Objekt über das Volumen verbunden, sondern nur noch über die Kante, auch wenn sie selbst dicker sind als mathematisch Null.</p><p></p><p>Dazu würde ich die Kanten auswählen, an denen die Flügelhäute an die "Spanten" angeklebt sind. Wie heißen die langen "Schläuche", wo die Haut durchgeht? <img src="/styles/default/xenforo/smilies/biggrin.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=":D" title="Big Grin :D" data-shortname=":D" /> Bei einer Fledermaus wären das Skelett-Teile, nämlich die Finger(knochen).</p><p>Die Haut dazwischen löschen. Die ausgewählten Kanten per Bevel dicker machen, bis sie eine Dicke haben, die der Drucker schaffen kann. Das Beveln kann aus der Kante 2 parallele machen, die mit Polygonen verbunden sind.</p><p></p><p>Ich würde es mit mindestens der 2-fachen Fadendicke probieren, wenn ich mit dem Kunststofffaden richtig liege. K.A. ob das ausreicht, man kann es ja probieren. Das Gerät muss den Faden ja sozusagen in der Luft ablegen.</p><p>Jetzt die Polygone mit dem Stitching Tool (Vernähen) zwischen den Spanten verbinden. Wichtig dabei ist, das so zu machen, dass die Polygone, die durch das Beveling entstehen, nachher weg sind, damit das durchgehende (!) Volumen erhalten bleibt.</p><p></p><p>Man kann aber auch nachträglich mit den neuen Volumentools in der R20 versuchen, aus dem Modell ein druckbares zu machen. Gut, das geht mit der R16 nicht.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="KBB, post: 2711818, member: 287288"] Jain, kluger Mensch ^^ Du hast einen 3D Drucker, oder? Dann vermutlich einen mit Filamenten, dünnen Kunststoffäden? Das ist die gängigste Methode bei den günstigen Modellen. Korrekt ist: das hohle Objekt ist ein Volumen, das durchgehend von einer Oberflächenhaut umgeben ist. Das Volumen ist eingeschlossen, das Objekt kann an der Position, wo Volumen ist, gefüllt werden (oder gefüllt sein, wenn es z.B. um Simulationen geht, die hier aber kein Thema sind). Da Du sagtest, es sei alles aus einem Guß, ging ich davon aus, dass damit auch immer ein umschlossenes Volumen gemeint ist, und nicht nur eine Kante, die extrudiert sind. Während "aus einem Guß" gut ist, sind extrudierte Kanten, also Kanten, die mehr als 2 Polygone beherbergen, sehr "bäh", also das genaue Gegenteil. Denn Du wirst jetzt leider die Flügel löschen müssen, da es nachträglich nicht ausreicht, sie per Extrusion dicker zu machen. Sie sind nämlich dann nicht mehr mit dem Objekt über das Volumen verbunden, sondern nur noch über die Kante, auch wenn sie selbst dicker sind als mathematisch Null. Dazu würde ich die Kanten auswählen, an denen die Flügelhäute an die "Spanten" angeklebt sind. Wie heißen die langen "Schläuche", wo die Haut durchgeht? :D Bei einer Fledermaus wären das Skelett-Teile, nämlich die Finger(knochen). Die Haut dazwischen löschen. Die ausgewählten Kanten per Bevel dicker machen, bis sie eine Dicke haben, die der Drucker schaffen kann. Das Beveln kann aus der Kante 2 parallele machen, die mit Polygonen verbunden sind. Ich würde es mit mindestens der 2-fachen Fadendicke probieren, wenn ich mit dem Kunststofffaden richtig liege. K.A. ob das ausreicht, man kann es ja probieren. Das Gerät muss den Faden ja sozusagen in der Luft ablegen. Jetzt die Polygone mit dem Stitching Tool (Vernähen) zwischen den Spanten verbinden. Wichtig dabei ist, das so zu machen, dass die Polygone, die durch das Beveling entstehen, nachher weg sind, damit das durchgehende (!) Volumen erhalten bleibt. Man kann aber auch nachträglich mit den neuen Volumentools in der R20 versuchen, aus dem Modell ein druckbares zu machen. Gut, das geht mit der R16 nicht. [/QUOTE]
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