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<blockquote data-quote="LikeLowLight" data-source="post: 2741050"><p>egal, ohne "etc." kommt auch ein Touch-Monitor nicht aus, auf irgendeine Art und Weise muss der "Touch" als Position bekanntgegeben werden. Dafür benötigt das Ding Elektronik. Je schmaler die ist, desto mehr muss die SW leisten. Dass sehr viel der Arbeit per Software erfolgt, war beim Wacom-Touchpads immer schon (ich erinnere mich, dass vor vielen Jahren die Touchpads von Wacom erst mit neuerer Windows-Version funktionierte, weil die alte solche Touch-Funktionen nicht unterstütze), und die liegt eben im Treiber, nutzt also die Rechenleistung des PCs. Deswegen der Hinweis auf das Treiber-Update und den Kontakt zum Support.</p><p></p><p></p><p>Wenn man mit einer vorgegebenen Qualität druckt, machen die Einstellungen in PS bei Datei/Neu zur Gänze Sinn. Wenn Du also 122 x 152 cm bei einer Druckauflösung von 150 dpi einstellst, so hat das Bild 7205 x 8976 Pixel und PS gibt eine Bildgröße von 185 MB an. Das ist NICHT die Dateigröße.</p><p></p><p></p><p>Die Dateigröße ergibt sich aus dem PS-Algorithmus zum Erstellen einer Datei im PS-Format. Ich meine nicht, dass PS Dateien unkomprimiert speichert (nicht verwechseln mit datenreduziert). Es gibt unzählige Algorithmen, zum Komprimieren, also Platzsparen. Keiner davon ist einzigartig gut, je nach Ausgangsmaterial haben verschieden Algorithmen Stärken und Schwächen. Tatsache ist, dass PS im Arbeitsspeicher das Dateiformat .PSD errechnet. Ergibt sich nach dem Beenden, dass die Datei größer als die 2 GB sind, kommt eben die Fehlermeldung und man muss sie im Format .PSB speichern. Dass es diese 2 GB-Grenze gibt liegt eben daran, dass PS ein uraltes, zusammengewürfeltes Programm ist, das zu einer Zeit entstanden ist, als es 16-bit-Prozessoren gab und die Größenordnungen ganz andere waren. Also eher MByte statt Gigabyte und an Terabyte war gar nicht zu denken. Auch Windows hatte solche Grenzen, denke nur an FAT, FAT32 usw.</p><p>Wie soll ein Programm nach den Abmessungen einer Arbeitsfläche voraussehen können, wie umfangreich eine Zeichnung wird? Wie viele Ebenen benutzt werden?</p><p>Wenn Du Deine Arbeitsfläche einfärbig speicherst, wirst Du locker das PSD-Format verwenden können. Je umfangreicher die Zeichnung wird, desto größer wird die Datei, und irgendwann werden die 2GB überschritten, dann geht nur mehr .PSB.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="LikeLowLight, post: 2741050"] egal, ohne "etc." kommt auch ein Touch-Monitor nicht aus, auf irgendeine Art und Weise muss der "Touch" als Position bekanntgegeben werden. Dafür benötigt das Ding Elektronik. Je schmaler die ist, desto mehr muss die SW leisten. Dass sehr viel der Arbeit per Software erfolgt, war beim Wacom-Touchpads immer schon (ich erinnere mich, dass vor vielen Jahren die Touchpads von Wacom erst mit neuerer Windows-Version funktionierte, weil die alte solche Touch-Funktionen nicht unterstütze), und die liegt eben im Treiber, nutzt also die Rechenleistung des PCs. Deswegen der Hinweis auf das Treiber-Update und den Kontakt zum Support. Wenn man mit einer vorgegebenen Qualität druckt, machen die Einstellungen in PS bei Datei/Neu zur Gänze Sinn. Wenn Du also 122 x 152 cm bei einer Druckauflösung von 150 dpi einstellst, so hat das Bild 7205 x 8976 Pixel und PS gibt eine Bildgröße von 185 MB an. Das ist NICHT die Dateigröße. Die Dateigröße ergibt sich aus dem PS-Algorithmus zum Erstellen einer Datei im PS-Format. Ich meine nicht, dass PS Dateien unkomprimiert speichert (nicht verwechseln mit datenreduziert). Es gibt unzählige Algorithmen, zum Komprimieren, also Platzsparen. Keiner davon ist einzigartig gut, je nach Ausgangsmaterial haben verschieden Algorithmen Stärken und Schwächen. Tatsache ist, dass PS im Arbeitsspeicher das Dateiformat .PSD errechnet. Ergibt sich nach dem Beenden, dass die Datei größer als die 2 GB sind, kommt eben die Fehlermeldung und man muss sie im Format .PSB speichern. Dass es diese 2 GB-Grenze gibt liegt eben daran, dass PS ein uraltes, zusammengewürfeltes Programm ist, das zu einer Zeit entstanden ist, als es 16-bit-Prozessoren gab und die Größenordnungen ganz andere waren. Also eher MByte statt Gigabyte und an Terabyte war gar nicht zu denken. Auch Windows hatte solche Grenzen, denke nur an FAT, FAT32 usw. Wie soll ein Programm nach den Abmessungen einer Arbeitsfläche voraussehen können, wie umfangreich eine Zeichnung wird? Wie viele Ebenen benutzt werden? Wenn Du Deine Arbeitsfläche einfärbig speicherst, wirst Du locker das PSD-Format verwenden können. Je umfangreicher die Zeichnung wird, desto größer wird die Datei, und irgendwann werden die 2GB überschritten, dann geht nur mehr .PSB. [/QUOTE]
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