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(Digitale) Fotografie allgemein
Pyro Games 2010 in Dresden
Beitrag
<blockquote data-quote="Tim_Kim" data-source="post: 1589946" data-attributes="member: 269873"><p><strong>AW: Pyro Games 2010 in Dresden</strong></p><p></p><p>Für die Belichtung ist der Lichtwert ausschlaggebend, nicht die Blende oder die Verschlusszeit. Ein lichtstarkes Objektiv gibt dir Spielraum bei der Verschlusszeit, weil es bei (nahe) Offenblende mehr Licht durchlässt, du also kürzer belichten musst. Beim Feuerwerk an sich, ist aber egal, ob du kurz belichtest und viel Licht in kurzer Zeit durchlässt oder länger belichtest und weniger Licht, dafür über einen längeren Zeitraum durchlässt.</p><p></p><p>Da die Effekte sich ja ohnehin erst mit der Zeit einstellen - du musst ja schon länger belichten, um die Bilder auch komplett einfangen zu können -, bringt ein besonders lichtstarkes Objektiv keinen wirklichen Vorteil, außer ggf., wenn du viele sich bewegende Lichter im Bild hast wie den Radfahrer oder Autos, die stören könnten. Allerdings kann eine Lichtspur von einem Auto durchaus zusätzlichen Reiz ins Bild bringen. Das hängt ganz vom Feuerwerk und dem gewählten Standort ab. Gerade im "ländlichen Raum" lässt sich so auch schon mal eine Gesamtszene aufnehmen, in der das Feuerwerk zwar zentrale Rolle spielt, aber nicht das gesamte Bild einnimmt.</p><p></p><p></p><p>Ich habe auch herausgelesen, dass du mit dem 1.8er "halten" schreibst, was natürlich nicht geht. Ein Stativ musst du unbedingt verwenden, sonst ist der Ausschuss vorprogrammiert. Die Tipps bei(von) DDpix solltest du schon berücksichtigen.</p><p></p><p>Wenn ihr jetzt noch erklären könnten, warum die Zelte nicht mit ins Bild sollten, könnte ich verstehen, was ihr sehen wollt.</p><p></p><p>Gerade die Zelte sind es, die aus einem an sich banalen Feuerwerk, das man schon zigfach gesehen hat, das Mehr machen, was es einzufangen gilt. Sie erzählen die Geschichte am Rand, füllen den Vordergrund und bieten einerseits Silhouette und gleichzeitig Rahmen für das Feuerwerk. Besser kann man einen Standort eigentlich gar nicht wählen, wenn es um Feuerwerk geht.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Tim_Kim, post: 1589946, member: 269873"] [b]AW: Pyro Games 2010 in Dresden[/b] Für die Belichtung ist der Lichtwert ausschlaggebend, nicht die Blende oder die Verschlusszeit. Ein lichtstarkes Objektiv gibt dir Spielraum bei der Verschlusszeit, weil es bei (nahe) Offenblende mehr Licht durchlässt, du also kürzer belichten musst. Beim Feuerwerk an sich, ist aber egal, ob du kurz belichtest und viel Licht in kurzer Zeit durchlässt oder länger belichtest und weniger Licht, dafür über einen längeren Zeitraum durchlässt. Da die Effekte sich ja ohnehin erst mit der Zeit einstellen - du musst ja schon länger belichten, um die Bilder auch komplett einfangen zu können -, bringt ein besonders lichtstarkes Objektiv keinen wirklichen Vorteil, außer ggf., wenn du viele sich bewegende Lichter im Bild hast wie den Radfahrer oder Autos, die stören könnten. Allerdings kann eine Lichtspur von einem Auto durchaus zusätzlichen Reiz ins Bild bringen. Das hängt ganz vom Feuerwerk und dem gewählten Standort ab. Gerade im "ländlichen Raum" lässt sich so auch schon mal eine Gesamtszene aufnehmen, in der das Feuerwerk zwar zentrale Rolle spielt, aber nicht das gesamte Bild einnimmt. Ich habe auch herausgelesen, dass du mit dem 1.8er "halten" schreibst, was natürlich nicht geht. Ein Stativ musst du unbedingt verwenden, sonst ist der Ausschuss vorprogrammiert. Die Tipps bei(von) DDpix solltest du schon berücksichtigen. Wenn ihr jetzt noch erklären könnten, warum die Zelte nicht mit ins Bild sollten, könnte ich verstehen, was ihr sehen wollt. Gerade die Zelte sind es, die aus einem an sich banalen Feuerwerk, das man schon zigfach gesehen hat, das Mehr machen, was es einzufangen gilt. Sie erzählen die Geschichte am Rand, füllen den Vordergrund und bieten einerseits Silhouette und gleichzeitig Rahmen für das Feuerwerk. Besser kann man einen Standort eigentlich gar nicht wählen, wenn es um Feuerwerk geht. [/QUOTE]
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