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3D: Modeling, Texturen, Licht, Animation, Rendern
Cinema 4D
C4D - Allgemein
R16 Kameras
Beitrag
<blockquote data-quote="KBB" data-source="post: 2578840" data-attributes="member: 287288"><p>Da die Infos auf der DVD nicht enthalten sind, hier in aller Kürze:</p><p></p><p>- Die Stereokamera kann stereoskopische Aufnahmen rendern. D.h. es handelt sich im Grunde um 2 Kameras, die nach den entsprechenden Methoden in einem bestimmten Abstand und Winkel einstellbar sind, um einen stereoskopischen Film erstellen zu können, der im Volksmund auch gerne fälschlicheweise 3D Film genannt wird. Halt die Dinger, die man bei geeigneten Augen und Ausgabegerät (z.B. 3D Fernseher, meint aber auch einen mit stereoskopischer Ausgabe) mit einer entsprechenden Brille einen Tiefeneindruck hinterlassen, wie wir es aus der realen Welt gewohnt sind. Mit einer sog. Rot-Grün Brille kann man diesen Effekt auch an normalen Monitoren und Fernsehern betrachten. Die Stereokamera geht dabei m.E. auf alle gängigen Stereomethoden ein. - Bilder sind natürlich auch möglich.</p><p></p><p>- Der Kamerakran ist ein filmtypischer Schwenkkran, der bestimmte, ebenfalls filmtypische Kamerabewegungen vereinfacht. Ist in meinen Augen mehr Spielerei, da man die Animationen dazu natürlich auch per Hand machen kann. Ich habe ihn bisher noch nicht gebraucht. Kann aber von den Szenen abhängig auch mal die Sache vereinfachen. Filmtypische Schwenks sind ohne schon ein bisschen aufwändiger zu realisieren.</p><p></p><p>- Die Zielkamera ist eine normale Kamera mit Zielobjekt und Ausrichten-Expression. Zielobjekte kann man in Cinema per Ausrichten-Expression mit jedem Objekt verbinden, z.B. auch Lichtern, oder einem Pfeil <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" />. Ziele dienen dazu, dem zugeordneten Objekt zu sagen, wo es "hingucken" soll. Ändert man die Position des Ziels, folgt die Blickrichtung des Objektes mit der Ausrichten-Expression. Hilft bei der genauen Positionierung und bei manchen Animationen, um das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Vor allem wenn sich beide Objekte, Kamera und Ziel, unterschiedlich bewegen.</p><p></p><p>- Die Motionkamera fand ich schon mehrfach sehr praktisch. Sie ist ebenfalls vor allem für Kamerafahrten interessant, simuliert gleichzeitig einen Kameramann mit Handkamera. Man kann damit zwei oder mehr Kameras in Position, Winkel, Brennweite, Fokus etc. ineinander überblenden lassen. Auch wenn sie animiert sind. Beispiel: Du hast eine große und unübersichtliche Szene und willst eine Kamerafahrt da durch machen. Interessante Ansichten hast Du Dir schon markiert, indem Du dort schon Kameras abgestellt hast. Mit der Motionkamera kannst Du nun mit wenigen Klicks alle diese Kameras zu einer Kamerafahrt verbinden. Dabei werden die genannten Parameter (Position, Winkel..) ineinander über geblendet, also von Kamera zu Kamera übernommen und dazwischen interpoliert.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="KBB, post: 2578840, member: 287288"] Da die Infos auf der DVD nicht enthalten sind, hier in aller Kürze: - Die Stereokamera kann stereoskopische Aufnahmen rendern. D.h. es handelt sich im Grunde um 2 Kameras, die nach den entsprechenden Methoden in einem bestimmten Abstand und Winkel einstellbar sind, um einen stereoskopischen Film erstellen zu können, der im Volksmund auch gerne fälschlicheweise 3D Film genannt wird. Halt die Dinger, die man bei geeigneten Augen und Ausgabegerät (z.B. 3D Fernseher, meint aber auch einen mit stereoskopischer Ausgabe) mit einer entsprechenden Brille einen Tiefeneindruck hinterlassen, wie wir es aus der realen Welt gewohnt sind. Mit einer sog. Rot-Grün Brille kann man diesen Effekt auch an normalen Monitoren und Fernsehern betrachten. Die Stereokamera geht dabei m.E. auf alle gängigen Stereomethoden ein. - Bilder sind natürlich auch möglich. - Der Kamerakran ist ein filmtypischer Schwenkkran, der bestimmte, ebenfalls filmtypische Kamerabewegungen vereinfacht. Ist in meinen Augen mehr Spielerei, da man die Animationen dazu natürlich auch per Hand machen kann. Ich habe ihn bisher noch nicht gebraucht. Kann aber von den Szenen abhängig auch mal die Sache vereinfachen. Filmtypische Schwenks sind ohne schon ein bisschen aufwändiger zu realisieren. - Die Zielkamera ist eine normale Kamera mit Zielobjekt und Ausrichten-Expression. Zielobjekte kann man in Cinema per Ausrichten-Expression mit jedem Objekt verbinden, z.B. auch Lichtern, oder einem Pfeil ;). Ziele dienen dazu, dem zugeordneten Objekt zu sagen, wo es "hingucken" soll. Ändert man die Position des Ziels, folgt die Blickrichtung des Objektes mit der Ausrichten-Expression. Hilft bei der genauen Positionierung und bei manchen Animationen, um das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Vor allem wenn sich beide Objekte, Kamera und Ziel, unterschiedlich bewegen. - Die Motionkamera fand ich schon mehrfach sehr praktisch. Sie ist ebenfalls vor allem für Kamerafahrten interessant, simuliert gleichzeitig einen Kameramann mit Handkamera. Man kann damit zwei oder mehr Kameras in Position, Winkel, Brennweite, Fokus etc. ineinander überblenden lassen. Auch wenn sie animiert sind. Beispiel: Du hast eine große und unübersichtliche Szene und willst eine Kamerafahrt da durch machen. Interessante Ansichten hast Du Dir schon markiert, indem Du dort schon Kameras abgestellt hast. Mit der Motionkamera kannst Du nun mit wenigen Klicks alle diese Kameras zu einer Kamerafahrt verbinden. Dabei werden die genannten Parameter (Position, Winkel..) ineinander über geblendet, also von Kamera zu Kamera übernommen und dazwischen interpoliert. [/QUOTE]
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