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Ratschläge / Berufliche Erfahrungen - Grafik / 3d Design / VFX
Beitrag
<blockquote data-quote="colias" data-source="post: 2775257" data-attributes="member: 712965"><p>1. Meinung von hoffentlich noch vielen:</p><p></p><p>Wenn du gute, konkurrenzfähige Arbeit zuverlässig und termingerecht ablieferst, die Sprache der Kunden verstehst, eine professionelle Jobabwicklung hast und irgendeinen Kanal hast, über den du zu Jobs kommst (z.B. ein gutes Netzwerk, eine Agentur, …) brauchst du theoretisch gar keine weitere Ausbildung. Ich bin aber stark dafür, seine Fähigkeiten möglichst zu pflegen und nicht jeder ist der geborene Autodidakt. 3D ist noch dazu ein seeehr breites, vielgestaltiges Feld mit vielen Nischen. Das wirst du evtl auch daran merken, wenn noch weitere Antworten dazukommen. Ich selbst bin z.B. kein reiner 3Dler, es ist nur eines der Werkzeuge, die ich nutze.</p><p></p><p>Ich wüsste aktuell keine Nachteile des Jobs, außer dass man viel vor den Bildschirmen sitzt, was sich irgendwann körperlich zeigen kann. In der Anfangsphase kann es frustrierend sein, nicht oder nur selten an gute oder interessante Jobs zu kommen. Dafür gibt es bei 3D durchaus auch fixe Jobs mit Anstellung, so etwa auch in der Spieleentwicklung. Stress gibts natürlich immer wieder, v.a. wenn die Jobs kurzfristig einlangen oder mehrere gleichzeitig oder man ausbaufähiges Zeitmanagement hat.</p><p></p><p>Der Alltag sieht bei mir etwa so aus: Ich bekomm eine Anfrage für einen Job. Interessiert er mich, gebe ich bescheid und leite es meinem Backoffice weiter, die einen KV erstellen und das Timing festlegen (kann man auch selber machen). Wird der KV freigegeben und der Auftrag erteilt, bekomm ich ggf. detailierteres Briefing, man bespricht mit dem Kunden Details (persönlich, telefonisch, per Mail, …) und macht sich an die Arbeit, sobald es an der Reihe ist, manchmal auch sofort. Je nach Job werden Zwischenergebnisse präsentiert, bei größeren Projekten mit Arbeitsteilung Meetings/Besprechungen, Korrekturwünsche eingearbeitet, neu beginnen usw. Am Ende gibt man die Daten in der gewünschten Form ab (fertiges Bild, Bild in Ebenen, Mesh, Animation/Frames, …) und stellt eine Rechnung. Dazwischen ist immer mal Zeit, seine Skills mit eigenen Projekten zu polieren, neues zu lernen, sich in Updates einzuarbeiten. Ist man für die Selbstvermarktung verantwortlich muss man sich auch darum kümmern, also etwa Kunden pflegen, neue gewinnen, Marktecherche, Nutzungsrechte im Auge behalten, Plattformen am Verstauben hindern usw.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="colias, post: 2775257, member: 712965"] 1. Meinung von hoffentlich noch vielen: Wenn du gute, konkurrenzfähige Arbeit zuverlässig und termingerecht ablieferst, die Sprache der Kunden verstehst, eine professionelle Jobabwicklung hast und irgendeinen Kanal hast, über den du zu Jobs kommst (z.B. ein gutes Netzwerk, eine Agentur, …) brauchst du theoretisch gar keine weitere Ausbildung. Ich bin aber stark dafür, seine Fähigkeiten möglichst zu pflegen und nicht jeder ist der geborene Autodidakt. 3D ist noch dazu ein seeehr breites, vielgestaltiges Feld mit vielen Nischen. Das wirst du evtl auch daran merken, wenn noch weitere Antworten dazukommen. Ich selbst bin z.B. kein reiner 3Dler, es ist nur eines der Werkzeuge, die ich nutze. Ich wüsste aktuell keine Nachteile des Jobs, außer dass man viel vor den Bildschirmen sitzt, was sich irgendwann körperlich zeigen kann. In der Anfangsphase kann es frustrierend sein, nicht oder nur selten an gute oder interessante Jobs zu kommen. Dafür gibt es bei 3D durchaus auch fixe Jobs mit Anstellung, so etwa auch in der Spieleentwicklung. Stress gibts natürlich immer wieder, v.a. wenn die Jobs kurzfristig einlangen oder mehrere gleichzeitig oder man ausbaufähiges Zeitmanagement hat. Der Alltag sieht bei mir etwa so aus: Ich bekomm eine Anfrage für einen Job. Interessiert er mich, gebe ich bescheid und leite es meinem Backoffice weiter, die einen KV erstellen und das Timing festlegen (kann man auch selber machen). Wird der KV freigegeben und der Auftrag erteilt, bekomm ich ggf. detailierteres Briefing, man bespricht mit dem Kunden Details (persönlich, telefonisch, per Mail, …) und macht sich an die Arbeit, sobald es an der Reihe ist, manchmal auch sofort. Je nach Job werden Zwischenergebnisse präsentiert, bei größeren Projekten mit Arbeitsteilung Meetings/Besprechungen, Korrekturwünsche eingearbeitet, neu beginnen usw. Am Ende gibt man die Daten in der gewünschten Form ab (fertiges Bild, Bild in Ebenen, Mesh, Animation/Frames, …) und stellt eine Rechnung. Dazwischen ist immer mal Zeit, seine Skills mit eigenen Projekten zu polieren, neues zu lernen, sich in Updates einzuarbeiten. Ist man für die Selbstvermarktung verantwortlich muss man sich auch darum kümmern, also etwa Kunden pflegen, neue gewinnen, Marktecherche, Nutzungsrechte im Auge behalten, Plattformen am Verstauben hindern usw. [/QUOTE]
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