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Fotografie und Gestaltung
(Digitale) Fotografie allgemein
Ratschlag zur Kameraanschaffung
Beitrag
<blockquote data-quote="MAX_Hardcore" data-source="post: 959490" data-attributes="member: 298665"><p><strong>AW: Ratschlag zur Kameraanschaffung</strong></p><p></p><p>wie bereits geschrieben wurde, jeder wird gern seine plattform beschreiben.</p><p> </p><p>eine grundliegendere sache solltest du dir allerdings auch vor augen halten:</p><p>- Ein Kameradisplay ist bei Spiegelreflex Kamera´s oftmals mehr zum einschätzen wie das Motiv im gesammten erfasst wurde (für sehr viel mehr nutze ich es eigentlich selten)</p><p>- Fertige Bilder (out of Cam) kommen bei einer D.-Spiegelreflex nur vor wenn du deine Kamera und die Motiv/Licht-situation perfekt Beherschst.</p><p> </p><p>Ich selbst hatte einst eine Canon Ixus 400 diese Lieferte auf knopfdruck pixelgenaue Perfekte abbildungen von meinem Motiv probleme mit Schärfe, verwacklern gab es nur wenn die Kamera ihren Blitz nicht verwendete oder an ihre Technischen grenzen stieß. Mit dem austausch gegen eine Ixus 500 merkte ich, dass meine Knipsfoto´s doch etwas "Verrauschter" wurden.... mit erscheinen der 450D erfüllte ich mir den "Traum" einer digitalen Spiegelreflex meine ersten Foto´s waren "Grauenhaft" unsauber verrauscht und und und.</p><p>ich musste mich erst einmal mit der Technik auseinander setzen, nach dem wälzen von Hand und Profihandbücher(n) lernte ich die Technik erstmalig zu verstehen. So verstand ich die Wirkung von Blende Belichtungszeit Iso und so weiter, die mich bei der Kompaktknipse nie Interessieren mussten!</p><p>nach einigen Monaten bekam ich einen privaten auftrag einige Freunde beim Erzgebirgsradrennen zu Fotografieren. Ich bereitete mich darauf einige Wochen vor, ich las wieder Bücher über Bildgestaltung und Sportfotographie. Mit dem da gelernten Techniken und einem Geliehenen Canon 70-200 4.0L IS USM machte ich mich auf zu meinen über Google Earth ausgesuchten Standpunkten. Mit einer 2GB Speicherkarte bewaffnet Fotografierte ich soviel Bilder wie ich drauf bekam, Spielte diese auf den Laptop und wechselte zum nächsten Standort. Alle Foto´s habe ich an diesem verregneten Tag mit meiner in Plastiktüte eingepackten Kamera ohne Blitztechnik oder zusätzlichem Licht gemacht. Wer möchte, kann sich die Bilder in meiner Galarie ansehen. Durchnässt setzte ich mich wieder ins Auto und machte mich auf nach Hause zu einem Fußbad und einer heißen Tasse Tee. Für meine Freunde verwunderlich (da hat der nun so ne Teure Kamera und muss noch alle Bilder bearbeiten), brauchte ich etwa eine Woche um die an diesem Tage gesammelten RAW Aufnahmen zu Perfektionieren (Belichtung, Farbabgleich(e), Beschnitt und Schönheitskorrekturen). Die Foto´s haben sich jedoch Problemlos neben den angeblich "professionellen" von Racepixx.de behauptet, durch die vielen variierten Beschnitte und individuellen Szenarien hatte eigenlich kaum kein Bild den gleichen ausdruck. Dank der natürlichen Ausleuchtung (durch die Wolken weiches Licht) und auch durch die unangenehmen Wetterverhältnisse auf der Strecke zeigen meine Bilder den Kampfgeist aller teilnehmenden Sportler. Die Moral von dieser Geschichte zeigt eigentlich, dass der Fotograf unbedingt auch seinen Stiel mit einbringen sollte und nicht nur am Wegesrand stehen sollte und Wild auf den Auslößer zu drücken.</p><p> </p><p>Zu meinen weiteren Erfahrungen musste ich lernen, dass jede Linse so seine "Eigenheiten" hat, die jeder von seiner Technik erfahren muss. So konnte ich immer und immer wieder verschiedene Motive ablichten und merkte erst am Rechner, dass alles für die Katz war. So lernte und lernte ich weiter (ohne aufzugeben und die Kamera des Aufwandes wegen in die Ecke zu befördern). Dank zahlreicher Workshop´s eignete ich mir Atemtechniken an, Experimentierte mit den zwar erlesenen Theorien im "Heimstudio" bis ich mein eigenen Ergebnisse als gut Befand. Beispiel aus meiner Galarie "Produktfotografie" der Miele Staubsauger, hier wurden sehr viele verschiedene Techniken verwendet, jedoch arbeitete ich hier nur mittels "Lichtpinsel" also mit Langzeitbelichtungen und einer Fokusierbaren LED Lampe als Lichtquelle. Auf einmal Lernte ich, dass Lange verschlusszeiten mit den richtigen Einstellungen auch perfekte Bilder aus der Kamera erzeugen konnten.</p><p> </p><p>Um nun jedoch erstmal zu einem Ende zu kommen, würde ich dich vor folgende Frage stellen:</p><p>Hast du vor einfach nur zu knipsen oder kannst du dir Vorstellen selbst solche langwierigen ja teilweise sogar frustrierende Erfahrungen zu machen ? </p><p> </p><p>Wenn du Dich für´s Fotografieren anstatt fürs Knipsen Entscheidest denke jedoch auch noch daran jeder Tag den du dich mit der Technik beschäftigst könnte appetit auf weiteres Equippment machen.</p><p>So endete meine Anschaffung mit einer EOS 450d bei mir nicht, die Kamera stellte eher einen "einstieg" für mich dar, schnell wurden (pol)Filter, Blitzgeräte, Stative, Softboxen, Reflektoren und Objektive herbeigewünscht. Doch gerade soetwas kleckert unsummen zusammen:</p><p> </p><p>- Polfilter 30-100€</p><p>- wackligels Hama-stativ 40€</p><p>- stabiles Manfrotto 055XProb mit Benro B3 Kugelkopf = über 300€ </p><p>- Blitzgerät zwischen 150€ und 500€ gern auch mal 2 bzw 3 (lichtquellen kann man nie genug haben)</p><p>- Softbox, Reflektor wieder 20-80€</p><p>- Objektive: von selten 100 bishin zu mehreren 1000€</p><p>- die Passenden Motive UNBEZAHLBAR</p><p> </p><p>Ich hoffe ich konnte dich gedanklich schon ein wenig auf die ganze sache einstimmen und stehe für Fragen gern bereit</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="MAX_Hardcore, post: 959490, member: 298665"] [b]AW: Ratschlag zur Kameraanschaffung[/b] wie bereits geschrieben wurde, jeder wird gern seine plattform beschreiben. eine grundliegendere sache solltest du dir allerdings auch vor augen halten: - Ein Kameradisplay ist bei Spiegelreflex Kamera´s oftmals mehr zum einschätzen wie das Motiv im gesammten erfasst wurde (für sehr viel mehr nutze ich es eigentlich selten) - Fertige Bilder (out of Cam) kommen bei einer D.-Spiegelreflex nur vor wenn du deine Kamera und die Motiv/Licht-situation perfekt Beherschst. Ich selbst hatte einst eine Canon Ixus 400 diese Lieferte auf knopfdruck pixelgenaue Perfekte abbildungen von meinem Motiv probleme mit Schärfe, verwacklern gab es nur wenn die Kamera ihren Blitz nicht verwendete oder an ihre Technischen grenzen stieß. Mit dem austausch gegen eine Ixus 500 merkte ich, dass meine Knipsfoto´s doch etwas "Verrauschter" wurden.... mit erscheinen der 450D erfüllte ich mir den "Traum" einer digitalen Spiegelreflex meine ersten Foto´s waren "Grauenhaft" unsauber verrauscht und und und. ich musste mich erst einmal mit der Technik auseinander setzen, nach dem wälzen von Hand und Profihandbücher(n) lernte ich die Technik erstmalig zu verstehen. So verstand ich die Wirkung von Blende Belichtungszeit Iso und so weiter, die mich bei der Kompaktknipse nie Interessieren mussten! nach einigen Monaten bekam ich einen privaten auftrag einige Freunde beim Erzgebirgsradrennen zu Fotografieren. Ich bereitete mich darauf einige Wochen vor, ich las wieder Bücher über Bildgestaltung und Sportfotographie. Mit dem da gelernten Techniken und einem Geliehenen Canon 70-200 4.0L IS USM machte ich mich auf zu meinen über Google Earth ausgesuchten Standpunkten. Mit einer 2GB Speicherkarte bewaffnet Fotografierte ich soviel Bilder wie ich drauf bekam, Spielte diese auf den Laptop und wechselte zum nächsten Standort. Alle Foto´s habe ich an diesem verregneten Tag mit meiner in Plastiktüte eingepackten Kamera ohne Blitztechnik oder zusätzlichem Licht gemacht. Wer möchte, kann sich die Bilder in meiner Galarie ansehen. Durchnässt setzte ich mich wieder ins Auto und machte mich auf nach Hause zu einem Fußbad und einer heißen Tasse Tee. Für meine Freunde verwunderlich (da hat der nun so ne Teure Kamera und muss noch alle Bilder bearbeiten), brauchte ich etwa eine Woche um die an diesem Tage gesammelten RAW Aufnahmen zu Perfektionieren (Belichtung, Farbabgleich(e), Beschnitt und Schönheitskorrekturen). Die Foto´s haben sich jedoch Problemlos neben den angeblich "professionellen" von Racepixx.de behauptet, durch die vielen variierten Beschnitte und individuellen Szenarien hatte eigenlich kaum kein Bild den gleichen ausdruck. Dank der natürlichen Ausleuchtung (durch die Wolken weiches Licht) und auch durch die unangenehmen Wetterverhältnisse auf der Strecke zeigen meine Bilder den Kampfgeist aller teilnehmenden Sportler. Die Moral von dieser Geschichte zeigt eigentlich, dass der Fotograf unbedingt auch seinen Stiel mit einbringen sollte und nicht nur am Wegesrand stehen sollte und Wild auf den Auslößer zu drücken. Zu meinen weiteren Erfahrungen musste ich lernen, dass jede Linse so seine "Eigenheiten" hat, die jeder von seiner Technik erfahren muss. So konnte ich immer und immer wieder verschiedene Motive ablichten und merkte erst am Rechner, dass alles für die Katz war. So lernte und lernte ich weiter (ohne aufzugeben und die Kamera des Aufwandes wegen in die Ecke zu befördern). Dank zahlreicher Workshop´s eignete ich mir Atemtechniken an, Experimentierte mit den zwar erlesenen Theorien im "Heimstudio" bis ich mein eigenen Ergebnisse als gut Befand. Beispiel aus meiner Galarie "Produktfotografie" der Miele Staubsauger, hier wurden sehr viele verschiedene Techniken verwendet, jedoch arbeitete ich hier nur mittels "Lichtpinsel" also mit Langzeitbelichtungen und einer Fokusierbaren LED Lampe als Lichtquelle. Auf einmal Lernte ich, dass Lange verschlusszeiten mit den richtigen Einstellungen auch perfekte Bilder aus der Kamera erzeugen konnten. Um nun jedoch erstmal zu einem Ende zu kommen, würde ich dich vor folgende Frage stellen: Hast du vor einfach nur zu knipsen oder kannst du dir Vorstellen selbst solche langwierigen ja teilweise sogar frustrierende Erfahrungen zu machen ? Wenn du Dich für´s Fotografieren anstatt fürs Knipsen Entscheidest denke jedoch auch noch daran jeder Tag den du dich mit der Technik beschäftigst könnte appetit auf weiteres Equippment machen. So endete meine Anschaffung mit einer EOS 450d bei mir nicht, die Kamera stellte eher einen "einstieg" für mich dar, schnell wurden (pol)Filter, Blitzgeräte, Stative, Softboxen, Reflektoren und Objektive herbeigewünscht. Doch gerade soetwas kleckert unsummen zusammen: - Polfilter 30-100€ - wackligels Hama-stativ 40€ - stabiles Manfrotto 055XProb mit Benro B3 Kugelkopf = über 300€ - Blitzgerät zwischen 150€ und 500€ gern auch mal 2 bzw 3 (lichtquellen kann man nie genug haben) - Softbox, Reflektor wieder 20-80€ - Objektive: von selten 100 bishin zu mehreren 1000€ - die Passenden Motive UNBEZAHLBAR Ich hoffe ich konnte dich gedanklich schon ein wenig auf die ganze sache einstimmen und stehe für Fragen gern bereit [/QUOTE]
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