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Raumjäger für Sci-Fi-Film
Beitrag
<blockquote data-quote="SWAM2010" data-source="post: 1978637" data-attributes="member: 468389"><p><strong>AW: Raumjäger für Sci-Fi-Film</strong></p><p></p><p>Danke, KBB! Wer schonmal mit Kindern und Jugendlichen zusammen gearbeitet hat, wird sich sicherlich auch das Seine denken können.</p><p></p><p></p><p></p><p>Auch hier wieder: Sehr komisch! Den Filmdreh will ich sehen, bei dem an sieben Tagen eine Dreiviertelstunde Film rauskommt und dann auch noch technisch perfekt ist. Eine Quote von täglich über sechs Filmminuten (nicht Material sondern tatsächlich im Film landende Minuten) ist schon verflucht hoch (wenn man nicht gerade mit irgendwelchem RTL2-Scripted-Reality-Blödsinn vergleicht). </p><p></p><p>Gerade beim Dreh vor Greenscreens mit begrenztem Equipment ist es schon schwierig genug, das Grün ausreichend auszuleuchten. Und das mit nur zwei Erwachsenen, die das Ganze begleiten (komplett).</p><p></p><p></p><p></p><p>Das schreibt sich aus der Ferne im Nachhinein auch sehr viel leichter als es sich in der Praxis tatsächlich bei jeder Einstellung beachten lässt. Ich mach das ja auch nicht erst seit gestern und in der Theorie kann man immer gut vom großen "Plan" erzählen. Die Realität (selbst bei professionellen Filmdrehs) sieht für gewöhnlich prosaischer, pragmatischer und auch improvisierter aus.</p><p></p><p></p><p></p><p>Hey, Coppola hat immerhin ganz "Apocalypse Now" so gedreht! </p><p></p><p>Ich stimme dir auch insoweit zu, als dass sicherlich nicht jedes Bild des Films aussieht wie aus dem Ei gepellt. Es gibt immer Sachen, die noch zu verbessern sind. Und für konstruktive Kritik habe ich es ja gepostet <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" />. Es ist - glaube ich - grade nur dein (geschriebener) "Tonfall", der mich ein bisschen ärgert.</p><p></p><p>Darüber hinaus gibt es natürlich noch extrem viele andere Erwägungen bei einem Filmbild als die Perfektion des Lichts. Der Hauptgrund für die Änderung des "Plans" für den Hintergrund war an dieser Stelle ein dramaturgischer. Da der Großteil des Films davor nur in einem Shuttle spielt und es bis dahin, abgesehen von der anfänglichen Raumschlacht, so gut wie gar keine fetten Panorama-Ansichten gibt, musste an dieser Stelle, die als einzige Platz dafür bot, einfach mal mehr her, als ein stupider Monitor mit ein paar läppischen Flash-Animationen drauf... Das sind (selten, aber oft genug) Sachen, die tatsächlich erst beim Schnitt auffallen und die allein deshalb schon niemals planbar sind. Leider. Ich wünschte auch, es wäre anders.</p><p></p><p>Liebe Grüße, der SWAM</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="SWAM2010, post: 1978637, member: 468389"] [b]AW: Raumjäger für Sci-Fi-Film[/b] Danke, KBB! Wer schonmal mit Kindern und Jugendlichen zusammen gearbeitet hat, wird sich sicherlich auch das Seine denken können. Auch hier wieder: Sehr komisch! Den Filmdreh will ich sehen, bei dem an sieben Tagen eine Dreiviertelstunde Film rauskommt und dann auch noch technisch perfekt ist. Eine Quote von täglich über sechs Filmminuten (nicht Material sondern tatsächlich im Film landende Minuten) ist schon verflucht hoch (wenn man nicht gerade mit irgendwelchem RTL2-Scripted-Reality-Blödsinn vergleicht). Gerade beim Dreh vor Greenscreens mit begrenztem Equipment ist es schon schwierig genug, das Grün ausreichend auszuleuchten. Und das mit nur zwei Erwachsenen, die das Ganze begleiten (komplett). Das schreibt sich aus der Ferne im Nachhinein auch sehr viel leichter als es sich in der Praxis tatsächlich bei jeder Einstellung beachten lässt. Ich mach das ja auch nicht erst seit gestern und in der Theorie kann man immer gut vom großen "Plan" erzählen. Die Realität (selbst bei professionellen Filmdrehs) sieht für gewöhnlich prosaischer, pragmatischer und auch improvisierter aus. Hey, Coppola hat immerhin ganz "Apocalypse Now" so gedreht! Ich stimme dir auch insoweit zu, als dass sicherlich nicht jedes Bild des Films aussieht wie aus dem Ei gepellt. Es gibt immer Sachen, die noch zu verbessern sind. Und für konstruktive Kritik habe ich es ja gepostet ;). Es ist - glaube ich - grade nur dein (geschriebener) "Tonfall", der mich ein bisschen ärgert. Darüber hinaus gibt es natürlich noch extrem viele andere Erwägungen bei einem Filmbild als die Perfektion des Lichts. Der Hauptgrund für die Änderung des "Plans" für den Hintergrund war an dieser Stelle ein dramaturgischer. Da der Großteil des Films davor nur in einem Shuttle spielt und es bis dahin, abgesehen von der anfänglichen Raumschlacht, so gut wie gar keine fetten Panorama-Ansichten gibt, musste an dieser Stelle, die als einzige Platz dafür bot, einfach mal mehr her, als ein stupider Monitor mit ein paar läppischen Flash-Animationen drauf... Das sind (selten, aber oft genug) Sachen, die tatsächlich erst beim Schnitt auffallen und die allein deshalb schon niemals planbar sind. Leider. Ich wünschte auch, es wäre anders. Liebe Grüße, der SWAM [/QUOTE]
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