PSD-Tutorials.de
Forum für Design, Fotografie & Bildbearbeitung
Tutkit
Agentur
Hilfe
Kontakt
Start
Forum
Aktuelles
Besonderer Inhalt
Foren durchsuchen
Tutorials
News
Anmelden
Kostenlos registrieren
Aktuelles
Suche
Suche
Nur Titel durchsuchen
Von:
Menü
Anmelden
Kostenlos registrieren
App installieren
Installieren
JavaScript ist deaktiviert. Für eine bessere Darstellung aktiviere bitte JavaScript in deinem Browser, bevor du fortfährst.
Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen
alternativen Browser
verwenden.
Antworten auf deine Fragen:
Neues Thema erstellen
Start
Forum
Fotografie und Gestaltung
(Digitale) Fotografie allgemein
RAW vs. JPEG
Beitrag
<blockquote data-quote="Tim_Kim" data-source="post: 1209124" data-attributes="member: 269873"><p><strong>AW: RAW vs. JPEG</strong></p><p></p><p>Die Motivprogramme sind letztlich nichts anderes, als eine kameraseitige Voreinstellung für die RAW-Entwicklung. Die erste Generation der RAW-Konverter konnte in erster Linie die klassischen Parameter beeinflussen, die auch schon beim Filmmaterial als Negativträger mehr oder weniger möglich waren. Das waren beispielsweise die Helligkeit, die Sättigung, der Kontrast und ähnliche kleinere Einstellungen, die nur jeweils einen Parameter betrafen.</p><p></p><p>Heutige RAW-Konverter können unterschiedliche Bildteile unterschiedlich gewichten, zumindest die in der Kamera. Die Einstellmöglichkeiten (auch im Sofware-RAW-Konverter kann man Profile erstellen) in heutigen RAW-Konvertern erlauben das Nachbauen dieser kamerainternen Entwicklungseinheiten, brauchen aber tatsächlich ein bisschen Fachwissen um gute Ergebnisse zu erzielen. Insofern ist die kameraeigene Entwicklung für das "Allerweltsbild" in der Regel deutlich besser, als eine Entwicklung über eine Software. Was man allerdings ausgleichen kann, je besser man die Software kennt.</p><p></p><p>Für die Masse der Fotografen ist eine gute kameraseitige Entwicklung sicher die bessere Lösung. Manche Kameras bieten sogar wahlweise das Speichern als TIFF oder JPG an - heute komischerweise immer weniger oder nur die sehr teuren Modelle, womit die 8-Bit-JPG-Hürde auch umgangen wäre.</p><p></p><p>Als Allgemeinplatz ist festzuhalten, dass Spezialisten Amateuren in der Regel immer überlegen sind. Das ist keine Eigenheit der Möglichkeiten von RAW oder JPG, sondern der Personen, die etwas nutzen.</p><p></p><p>Genau das ist der entscheidende Punkt, die Fähigkeit des Fotografen gute Bilder zu schießen.</p><p></p><p>Das wäre schön, aber leider sehen die Gerichte das ein wenig anders. Man sollte ja annehmen, der, der das RAW (digitale Negativ) vorweisen kann, ist auch der Fotograf, aber woher weiß das Gericht, dass auch die Person hinter der Kamera, die das Bild gemacht hat (rechtlich der Fotograf) identisch mit dem Besitzer der RAW-Datei ist. Das Bild hätte ja auch von einer anderen Person gemacht werden können, die dann die Rechte am Bild hätte, auch, wenn die Kamera nicht ihr gehört. - So die Logik von Gerichten.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Tim_Kim, post: 1209124, member: 269873"] [b]AW: RAW vs. JPEG[/b] Die Motivprogramme sind letztlich nichts anderes, als eine kameraseitige Voreinstellung für die RAW-Entwicklung. Die erste Generation der RAW-Konverter konnte in erster Linie die klassischen Parameter beeinflussen, die auch schon beim Filmmaterial als Negativträger mehr oder weniger möglich waren. Das waren beispielsweise die Helligkeit, die Sättigung, der Kontrast und ähnliche kleinere Einstellungen, die nur jeweils einen Parameter betrafen. Heutige RAW-Konverter können unterschiedliche Bildteile unterschiedlich gewichten, zumindest die in der Kamera. Die Einstellmöglichkeiten (auch im Sofware-RAW-Konverter kann man Profile erstellen) in heutigen RAW-Konvertern erlauben das Nachbauen dieser kamerainternen Entwicklungseinheiten, brauchen aber tatsächlich ein bisschen Fachwissen um gute Ergebnisse zu erzielen. Insofern ist die kameraeigene Entwicklung für das "Allerweltsbild" in der Regel deutlich besser, als eine Entwicklung über eine Software. Was man allerdings ausgleichen kann, je besser man die Software kennt. Für die Masse der Fotografen ist eine gute kameraseitige Entwicklung sicher die bessere Lösung. Manche Kameras bieten sogar wahlweise das Speichern als TIFF oder JPG an - heute komischerweise immer weniger oder nur die sehr teuren Modelle, womit die 8-Bit-JPG-Hürde auch umgangen wäre. Als Allgemeinplatz ist festzuhalten, dass Spezialisten Amateuren in der Regel immer überlegen sind. Das ist keine Eigenheit der Möglichkeiten von RAW oder JPG, sondern der Personen, die etwas nutzen. Genau das ist der entscheidende Punkt, die Fähigkeit des Fotografen gute Bilder zu schießen. Das wäre schön, aber leider sehen die Gerichte das ein wenig anders. Man sollte ja annehmen, der, der das RAW (digitale Negativ) vorweisen kann, ist auch der Fotograf, aber woher weiß das Gericht, dass auch die Person hinter der Kamera, die das Bild gemacht hat (rechtlich der Fotograf) identisch mit dem Besitzer der RAW-Datei ist. Das Bild hätte ja auch von einer anderen Person gemacht werden können, die dann die Rechte am Bild hätte, auch, wenn die Kamera nicht ihr gehört. - So die Logik von Gerichten. [/QUOTE]
Bilder bitte
hier hochladen
und danach über das Bild-Icon (Direktlink vorher kopieren) platzieren.
Zitate einfügen…
Authentifizierung
Wenn ▲ = 5, ▼ = 2 und ■ = 7, was ist ▲ × ▼ + ■?
Antworten
Start
Forum
Fotografie und Gestaltung
(Digitale) Fotografie allgemein
RAW vs. JPEG
Oben