PSD-Tutorials.de
Forum für Design, Fotografie & Bildbearbeitung
Tutkit
Agentur
Hilfe
Kontakt
Start
Forum
Aktuelles
Besonderer Inhalt
Foren durchsuchen
Tutorials
News
Anmelden
Kostenlos registrieren
Aktuelles
Suche
Suche
Nur Titel durchsuchen
Von:
Menü
Anmelden
Kostenlos registrieren
App installieren
Installieren
JavaScript ist deaktiviert. Für eine bessere Darstellung aktiviere bitte JavaScript in deinem Browser, bevor du fortfährst.
Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen
alternativen Browser
verwenden.
Antworten auf deine Fragen:
Neues Thema erstellen
Start
Forum
Sonstiges
Webdesign, Webentwicklung & Programmierung
Webdesign: HTML/CSS, Responsive Design, Sass...
Responsiv - best practice: welche Design-Umbrüche (Media Query Schritte) sind sinnvoll?
Beitrag
<blockquote data-quote="lachender_engel" data-source="post: 2405307" data-attributes="member: 288646"><p>Gar nicht. Noch mal: Es gibt drei Arten von "angepasstem" Webdesign: Adaptive, Responsive, Fluid. Schmeiße die Begriffe nicht alle in einen Topf und meine es ist alles dasselbe. Ist es nämlich nicht!</p><p></p><p>Die Bezeichnungen sagt schon klar, wo die Unterschiede sind:</p><p>Bei Adaptive "adaptiert" der Entwickler das Design auf verschiedene Auflösungen.</p><p>Bei Responsive "reagiert" der Entwickler auf die Eigenschaften des jeweils benutzten Endgeräts, wie Smartphones und Tablets.</p><p>Während die beiden Arten jeweils zwingend Media-Queries brauchen passt sich das Layout beim Fluid bei jeder Größe des Browsers automatisch in der Anzeige an. Und das ist die Kunst des Webdesigns. Damit ist es egal ob der Besucher 2560x1600 oder 400x1000 oder 1600x200 Pixel im Browser hat. Es gibt keine Sprünge sondern eine "flüssige" Anpassung der Inhalte an das Ausgabemedium.</p><p></p><p>Wie schon geschrieben wurde ist die verwendete Technik eine Frage des Layouts.</p><p>Ich entwerfe mittlerweile nur noch Layouts die auch Fluid umsetzbar sind. Denn sonst muss ich mir in der Entwicklungen immer wieder Gedanken machen wie das Layout auf 'nem Smartphone und einem Tablet aussieht. Am Ende entwerfe und "baue" ich dann mindestens 3-5 verschiedene Webseiten bzw. Layout um möglichst vielen Endgeräten gerecht zu werden.</p><p></p><p>Doch dabei vergessen fast alle Entwickler, dass die Ausgabegeräte nicht nur kleiner sondern auch größer werden. Und das ist zu sehen daran, dass fast alle Gridsysteme auf einer Breite von 960 Pixeln beruhen, damit die Seite bei 1024-Pixel Monitorauflösung noch zu erkennen ist. Doch was machen die User deren Monitore eine Breite von 2560 Pixeln liefern? Die haben rechts und links Trauerränder und "verschenkten Platz.</p><p></p><p>Arbeitest Du im fluid Design musst Du Dir tatsächlich VORHER mehr Gedanken machen aber bei der Entwicklung der Pflege macht sich das dann bezahlt - denn dann arbeitest Du immer nur an einem Layout - unabhängig von der Ausgabegröße des Endgerätes.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="lachender_engel, post: 2405307, member: 288646"] Gar nicht. Noch mal: Es gibt drei Arten von "angepasstem" Webdesign: Adaptive, Responsive, Fluid. Schmeiße die Begriffe nicht alle in einen Topf und meine es ist alles dasselbe. Ist es nämlich nicht! Die Bezeichnungen sagt schon klar, wo die Unterschiede sind: Bei Adaptive "adaptiert" der Entwickler das Design auf verschiedene Auflösungen. Bei Responsive "reagiert" der Entwickler auf die Eigenschaften des jeweils benutzten Endgeräts, wie Smartphones und Tablets. Während die beiden Arten jeweils zwingend Media-Queries brauchen passt sich das Layout beim Fluid bei jeder Größe des Browsers automatisch in der Anzeige an. Und das ist die Kunst des Webdesigns. Damit ist es egal ob der Besucher 2560x1600 oder 400x1000 oder 1600x200 Pixel im Browser hat. Es gibt keine Sprünge sondern eine "flüssige" Anpassung der Inhalte an das Ausgabemedium. Wie schon geschrieben wurde ist die verwendete Technik eine Frage des Layouts. Ich entwerfe mittlerweile nur noch Layouts die auch Fluid umsetzbar sind. Denn sonst muss ich mir in der Entwicklungen immer wieder Gedanken machen wie das Layout auf 'nem Smartphone und einem Tablet aussieht. Am Ende entwerfe und "baue" ich dann mindestens 3-5 verschiedene Webseiten bzw. Layout um möglichst vielen Endgeräten gerecht zu werden. Doch dabei vergessen fast alle Entwickler, dass die Ausgabegeräte nicht nur kleiner sondern auch größer werden. Und das ist zu sehen daran, dass fast alle Gridsysteme auf einer Breite von 960 Pixeln beruhen, damit die Seite bei 1024-Pixel Monitorauflösung noch zu erkennen ist. Doch was machen die User deren Monitore eine Breite von 2560 Pixeln liefern? Die haben rechts und links Trauerränder und "verschenkten Platz. Arbeitest Du im fluid Design musst Du Dir tatsächlich VORHER mehr Gedanken machen aber bei der Entwicklung der Pflege macht sich das dann bezahlt - denn dann arbeitest Du immer nur an einem Layout - unabhängig von der Ausgabegröße des Endgerätes. [/QUOTE]
Bilder bitte
hier hochladen
und danach über das Bild-Icon (Direktlink vorher kopieren) platzieren.
Zitate einfügen…
Authentifizierung
Wenn ▲ = 7, ▼ = 3, ◇ = 2 und die Summe von ▲ und ▼ durch ◇ geteilt wird, was ist das Ergebnis?
Antworten
Start
Forum
Sonstiges
Webdesign, Webentwicklung & Programmierung
Webdesign: HTML/CSS, Responsive Design, Sass...
Responsiv - best practice: welche Design-Umbrüche (Media Query Schritte) sind sinnvoll?
Oben