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<blockquote data-quote="tdorsch" data-source="post: 2586510" data-attributes="member: 3719"><p>Ohne die genaue Ausrichtung des Betriebes zu kennen, wird es schwer überhaupt etwas zu raten. Was mir dazu einfällt, Fotograf ist noch immer ein Handwerksberuf, wird also von der Handwerkskammer beaufsichtigt. In Gegenden, wo es iHK-Betriebe mit Fotografen gibt, hat in der Regel die HK den Hut auf. </p><p></p><p>In jedem Verbund gibt es auch immer einen "Vertrauenslehrer", mit dem man auch vertraulich sprechen kann. Berufsschullehrer sind i.d. R. auch gute Ansprechpartner, kennen sie doch vergleichbare Stellen und oft auch "besondere Betriebe".</p><p></p><p>Gepflegte Umgangsformen sind sicher auch in manchen Betrieben abwesend, ohne mal die Gegenseite zu hören kann man da schwer etwas sagen. Wie ist den Dein Benehmen, Intolerance?</p><p></p><p>Dann möchte ich folgenden Gedanken einwerfen: Zum einen ist ein "breit ausgelegtes Aufgabenspektrum" nicht immer regelkonform, allerdings in kleinen Betrieben oft die Regel. Und mir haben solche "Arbeiten" immer nur geholfen, verschiedene Erfahrungen auch neben dem eigentlichen Lehrberuf zu machen. So Geschichten, wie Ausrüstung packen oder den schnellsten Weg zum Flughafen suchen oder Leihwagen organisieren, waren immer Projekte, die mir hinterher einiges an Organisationsfähigkeit gegeben haben, als ich dann eigenverantwortlich Projekte stemmen musste. Und, Improvisationstalent gehört zum Fotografen dazu! Verdammt, wenn eine gemietete Halle verschlossen ist, kannst Du nicht einfach abbrechen, da musst Du Lösungen suchen, Alternativen ...</p><p></p><p>Was mich gleich etwas stutzig machte, "Du bist kein ITler" .... sicher nicht, aber der Fotografenberuf erfordert einiges an Computerverständnis. Alleine die Lampen (falls es nicht gerade Glühlampen sind) sind inzwischen kleine Computer, die verschiedene Funktionen wie ein PC bereitstellen. Du musst sie nicht rep<u><strong><span style="color: #ff0000">a</span></strong></u>rieren, aber grundlegend verstehen. Wenn das nicht Dein Ding ist, gibt es nur begrenzte Bereiche in der beruflichen Fotografie.</p><p></p><p>Es gab hier genug Fragen, die Du beantworten musst, bevor wirklich hilfreiche Antworten kommen können.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="tdorsch, post: 2586510, member: 3719"] Ohne die genaue Ausrichtung des Betriebes zu kennen, wird es schwer überhaupt etwas zu raten. Was mir dazu einfällt, Fotograf ist noch immer ein Handwerksberuf, wird also von der Handwerkskammer beaufsichtigt. In Gegenden, wo es iHK-Betriebe mit Fotografen gibt, hat in der Regel die HK den Hut auf. In jedem Verbund gibt es auch immer einen "Vertrauenslehrer", mit dem man auch vertraulich sprechen kann. Berufsschullehrer sind i.d. R. auch gute Ansprechpartner, kennen sie doch vergleichbare Stellen und oft auch "besondere Betriebe". Gepflegte Umgangsformen sind sicher auch in manchen Betrieben abwesend, ohne mal die Gegenseite zu hören kann man da schwer etwas sagen. Wie ist den Dein Benehmen, Intolerance? Dann möchte ich folgenden Gedanken einwerfen: Zum einen ist ein "breit ausgelegtes Aufgabenspektrum" nicht immer regelkonform, allerdings in kleinen Betrieben oft die Regel. Und mir haben solche "Arbeiten" immer nur geholfen, verschiedene Erfahrungen auch neben dem eigentlichen Lehrberuf zu machen. So Geschichten, wie Ausrüstung packen oder den schnellsten Weg zum Flughafen suchen oder Leihwagen organisieren, waren immer Projekte, die mir hinterher einiges an Organisationsfähigkeit gegeben haben, als ich dann eigenverantwortlich Projekte stemmen musste. Und, Improvisationstalent gehört zum Fotografen dazu! Verdammt, wenn eine gemietete Halle verschlossen ist, kannst Du nicht einfach abbrechen, da musst Du Lösungen suchen, Alternativen ... Was mich gleich etwas stutzig machte, "Du bist kein ITler" .... sicher nicht, aber der Fotografenberuf erfordert einiges an Computerverständnis. Alleine die Lampen (falls es nicht gerade Glühlampen sind) sind inzwischen kleine Computer, die verschiedene Funktionen wie ein PC bereitstellen. Du musst sie nicht rep[U][B][COLOR=#ff0000]a[/COLOR][/B][/U]rieren, aber grundlegend verstehen. Wenn das nicht Dein Ding ist, gibt es nur begrenzte Bereiche in der beruflichen Fotografie. Es gab hier genug Fragen, die Du beantworten musst, bevor wirklich hilfreiche Antworten kommen können. [/QUOTE]
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