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Schonmal Kritik erhalten? - Beispiele aus dem Leben gesucht!
Beitrag
<blockquote data-quote="randacek_pro" data-source="post: 2090193" data-attributes="member: 326684"><p><strong>AW: Schonmal Kritik erhalten? - Beispiele aus dem Leben gesucht!</strong></p><p></p><p>Du willst also ein Real-Life-Beispiel? <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /></p><p>Dann mal ganz praktischAnna kennt sich damit wirklich aus, denn sie polarisiert sehr oft <img src="/styles/default/xenforo/smilies/biggrin.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=":D" title="Big Grin :D" data-shortname=":D" /></p><p></p><p>Ist es von mir jetzt also eine sachliche Kritik, dies anzumerken?</p><p>Im vorliegenden Fall schon, da es ein auf das Thema bezogenes und wie gewünscht reales Beispiel zum Umgang mit Kritik ist.</p><p></p><p>Dennoch halte ich die Frage, die sie aufwirft, wo sachliche Kritik anfängt und ob diese nicht auch von der Auffassung des Kritisierten abhängig ist, für sehr wichtig.</p><p></p><p>Doch kann eine sachliche Kritik nicht wirklich nur dann funktionieren, wenn ich unter "konstruktiv" <u>nicht</u> verstehe, erst alles kaputt zu machen, damit der andere dann sich und sein Werk neu aufbauen muss? <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /></p><p>Re-Konstruktion quasi?! <img src="/styles/default/xenforo/smilies/tongue.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=":P" title="Stick Out Tongue :P" data-shortname=":P" /></p><p></p><p>Wer sich in die Öffentlichkeit stellt, muss zwangsläufig mit Reaktionen rechnen.</p><p>Ich bin kein Freund unsachlicher Kritik und des Niedermachens.</p><p>Aber wahrscheinlich muss man selbst damit irgendwie lernen umzugehen, wenn es passiert.</p><p></p><p>Jetzt mal an Anna: empfindest du das, was ich schrieb, als eine unsachliche Kritik?</p><p>Wenn ja, dann war das keine böse Absicht.</p><p>Jedoch falls du das so siehst, warum?</p><p>Und falls es für dich keine Kritik ist, warum stufst du das <u>so</u> ein?</p><p></p><p>Die Verlockung, in einen schon ohnehin negativ besetzten Begriff, der nach "schlechtmachen" klingt, auch total ungerichteten, persönlichen Frust mit hineinzulegen, ist sicher manchmal groß.</p><p>Zumal die Kritik auch oft eine soziale Funktion erfüllt (Stichwort "sozialer Vergleich"), die den Kritiker gewollt oder ungewollt höher stehend erscheinen lässt.</p><p>Es gibt sicher unterschiedliche Abstufungen im Niveau verschiedener Kritiken.</p><p>Man kann als Kritiker auch das Niveau des Künstlers als Bsp. berücksichtigen und sagen, dass es für den Stand den er hat, also quasi im Vergleich zu anderen des selben Standes (Einsteiger, Fortgeschrittener, Erfahrener, Profi...) "gut" ist, dennoch aber bei einem Einsteiger logischerweise noch viele Punkte vorhanden sind, die er verbessern kann.</p><p>Ob man diese Punkte aber alle nennen muss, ist nicht nur eine Frage davon, ob man dem anderen damit zu nahe tritt, sondern auch, ob er sie mit seinem derzeitigen Kenntnisstand und seinen Fähigkeiten überhaupt verarbeiten kann.</p><p>Man kann ihn dadurch ja nicht nur einfach "einschnappen" lassen, sondern ihn auch tatsächlich überfordern. Da braucht es noch Zwischenschritte, bis er/sie in der Lage ist, den angesprochenen Unterschied überhaupt zu erfassen und zu verstehen, um es dann umzusetzen.</p><p>In dem Moment könnte man also auch eine sehr sachliche und berechtigte, fachkundige Kritik als "nicht konstruktiv" bezeichnen, da sie in bester Absicht jedoch dem Kritisierten nicht weiter hilft, da er in seinem ganzen Lernprozess noch lange nicht soweit ist.</p><p>Die Kritik bleibt deswegen ja inhaltlich richtig und auch für andere (zB. Mitleser in einem Forum) sehr nützlich - dennoch hilft sie dem Kritisierten in dem Moment noch nicht weiter, was eine gewisse Frustration zur Folge haben kann.</p><p></p><p>Da ich selber aber auch kritikfähig bin, höre ich an der Stelle erst mal auf, denn man sagte mir, ich schreibe zu viel <img src="/styles/default/xenforo/smilies/rolleyes.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=":rolleyes:" title="Roll Eyes :rolleyes:" data-shortname=":rolleyes:" /></p><p>:uhm:</p><p><img src="/styles/default/xenforo/smilies/biggrin.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=":D" title="Big Grin :D" data-shortname=":D" /></p><p></p><p>Es gibt noch viel dazu zu sagen - Kritik ist aktiv wie passiv ein Thema, das man lernen sollte.</p><p></p><p>Liebe Grüße</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="randacek_pro, post: 2090193, member: 326684"] [b]AW: Schonmal Kritik erhalten? - Beispiele aus dem Leben gesucht![/b] Du willst also ein Real-Life-Beispiel? ;) Dann mal ganz praktischAnna kennt sich damit wirklich aus, denn sie polarisiert sehr oft :D Ist es von mir jetzt also eine sachliche Kritik, dies anzumerken? Im vorliegenden Fall schon, da es ein auf das Thema bezogenes und wie gewünscht reales Beispiel zum Umgang mit Kritik ist. Dennoch halte ich die Frage, die sie aufwirft, wo sachliche Kritik anfängt und ob diese nicht auch von der Auffassung des Kritisierten abhängig ist, für sehr wichtig. Doch kann eine sachliche Kritik nicht wirklich nur dann funktionieren, wenn ich unter "konstruktiv" [U]nicht[/U] verstehe, erst alles kaputt zu machen, damit der andere dann sich und sein Werk neu aufbauen muss? ;) Re-Konstruktion quasi?! :P Wer sich in die Öffentlichkeit stellt, muss zwangsläufig mit Reaktionen rechnen. Ich bin kein Freund unsachlicher Kritik und des Niedermachens. Aber wahrscheinlich muss man selbst damit irgendwie lernen umzugehen, wenn es passiert. Jetzt mal an Anna: empfindest du das, was ich schrieb, als eine unsachliche Kritik? Wenn ja, dann war das keine böse Absicht. Jedoch falls du das so siehst, warum? Und falls es für dich keine Kritik ist, warum stufst du das [U]so[/U] ein? Die Verlockung, in einen schon ohnehin negativ besetzten Begriff, der nach "schlechtmachen" klingt, auch total ungerichteten, persönlichen Frust mit hineinzulegen, ist sicher manchmal groß. Zumal die Kritik auch oft eine soziale Funktion erfüllt (Stichwort "sozialer Vergleich"), die den Kritiker gewollt oder ungewollt höher stehend erscheinen lässt. Es gibt sicher unterschiedliche Abstufungen im Niveau verschiedener Kritiken. Man kann als Kritiker auch das Niveau des Künstlers als Bsp. berücksichtigen und sagen, dass es für den Stand den er hat, also quasi im Vergleich zu anderen des selben Standes (Einsteiger, Fortgeschrittener, Erfahrener, Profi...) "gut" ist, dennoch aber bei einem Einsteiger logischerweise noch viele Punkte vorhanden sind, die er verbessern kann. Ob man diese Punkte aber alle nennen muss, ist nicht nur eine Frage davon, ob man dem anderen damit zu nahe tritt, sondern auch, ob er sie mit seinem derzeitigen Kenntnisstand und seinen Fähigkeiten überhaupt verarbeiten kann. Man kann ihn dadurch ja nicht nur einfach "einschnappen" lassen, sondern ihn auch tatsächlich überfordern. Da braucht es noch Zwischenschritte, bis er/sie in der Lage ist, den angesprochenen Unterschied überhaupt zu erfassen und zu verstehen, um es dann umzusetzen. In dem Moment könnte man also auch eine sehr sachliche und berechtigte, fachkundige Kritik als "nicht konstruktiv" bezeichnen, da sie in bester Absicht jedoch dem Kritisierten nicht weiter hilft, da er in seinem ganzen Lernprozess noch lange nicht soweit ist. Die Kritik bleibt deswegen ja inhaltlich richtig und auch für andere (zB. Mitleser in einem Forum) sehr nützlich - dennoch hilft sie dem Kritisierten in dem Moment noch nicht weiter, was eine gewisse Frustration zur Folge haben kann. Da ich selber aber auch kritikfähig bin, höre ich an der Stelle erst mal auf, denn man sagte mir, ich schreibe zu viel :rolleyes: :uhm: :D Es gibt noch viel dazu zu sagen - Kritik ist aktiv wie passiv ein Thema, das man lernen sollte. Liebe Grüße [/QUOTE]
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