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Mediengestaltung, Design & Typografie
Schrift: Unterschied Ursprung / in Pfad konvertieren bei Transparenz-Reduzierung
Beitrag
<blockquote data-quote="aspect" data-source="post: 1401194" data-attributes="member: 339535"><p><strong>AW: Schrift: Unterschied Ursprung / in Pfad konvertieren bei Transparenz-Reduzierung</strong></p><p></p><p>Ich kann wegen Urheberrecht leider keinen Screenshot machen.</p><p></p><p>Ich versuche das Problem zu umgehen, dass eben Teile eines Objekts gerastert werden und andere Teile "Verktoren bleiben". Da haben wir es ja wieder.</p><p>Es ist eben irgendein Unterschied in Brillanz und Schärfe da, auch wenn alles am Ende gerastert wird. Und man kann ja in der Tranzsparenzreduzierung angeben, wie weit im "Umfeld" gerastert werden soll bis hin zu allem (Regler auf 0).</p><p></p><p>Im jetztigen Fall liegt die Schrift immer auf einer Ebene drüber. Aber ich hatte auch schon Fälle, da ging das wegen der Anordnung eben nicht und ich weiche dem Problem immer irgendwie anders aus, weil ich da unsicher bin und möchte das deshalb mal für mich grundsätzlich richtig klar kriegen. Das Problem ist eben auch, dass Crossover-Wissen nötig ist und ich da wirklich auch auf Erfahrungswerte angewiesen bin, wie es letztendlich in der Praxis gehandhabt wird. Denn egal wieviel ich dazu lese, ich werde da höchstens immer weiter verunsichert. Weil eben Theorie und Praxis da auch nochmal 2 Paar Schuhe sind und teilweise auch verschiedene Meinungen existieren.</p><p></p><p>Ich komme eben zu dem Punkt, dass ich die Dinge in der Funktion begreifen muss, um situativ die richtigen Entscheidungen selbst treffen zu können und zu wissen, was ich tue.</p><p></p><p>Es gibt ja offensichtlich einen Unterschied in der Ausgabe, wenn etwas gerastert wird oder wenn es "Vektoren" bleiben. Bei Objekten in InDesign weiß ich es und bei der Schrift befürchte ich es, dass sie eben bei der Einstellung mit dem Regler ganz auf Null an Brillanz und Schärfe verliert, wenn eben alles (per Regler auf 0) gerastert wird. Ist das so?</p><p></p><p>Gibt es Erahrungswerte mit dieser Einstellung, dass die Schrift dennoch unverändert bleibt oder ob sie leidet? Falls sie leidet, verhindert das die Einstellung auf 1 anstatt auf Null, weil dann die Objekte, die überhaupt nicht in Berührung kommen (z. B. die Schrift), unangetastet Vektoren bleiben?</p><p></p><p>Und warum ist eine Open-Type-Schrift wie die DIN (Edit: nicht Outline, habe mich verschrieben!) in PS im Druck unschärfer als in InDesign, wenn doch alles am Ende gerastert wird und vorher "vektorbasiert" war? Wo ist da der Unterschied?</p><p></p><p>Und warum ist ein Vektor/Bézierkurve der Schrift was anderes als ein Pfad?</p><p>Ist ein Pfad nicht ein Vektor?</p><p></p><p>LG aspect</p><p></p><p>PS: Also das mit Photoshop ist wahrscheinlich so, dass es ja ein pixelbasiertes Programm ist und die Vektoren zu Pixeln werden und die Pixel im Rip gerastert werden. Aus InDesign heraus werden die Vektoren gerastert und darum ist es am Ende schärfer, oder?</p><p></p><p>Aber was ist es für eine Rasterung bei der Transparenzreduzierung. Geht es da auf einmal wieder um Pixel und darum werden die Farben flauer und es wird womöglich auch "verpixelter"?</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="aspect, post: 1401194, member: 339535"] [b]AW: Schrift: Unterschied Ursprung / in Pfad konvertieren bei Transparenz-Reduzierung[/b] Ich kann wegen Urheberrecht leider keinen Screenshot machen. Ich versuche das Problem zu umgehen, dass eben Teile eines Objekts gerastert werden und andere Teile "Verktoren bleiben". Da haben wir es ja wieder. Es ist eben irgendein Unterschied in Brillanz und Schärfe da, auch wenn alles am Ende gerastert wird. Und man kann ja in der Tranzsparenzreduzierung angeben, wie weit im "Umfeld" gerastert werden soll bis hin zu allem (Regler auf 0). Im jetztigen Fall liegt die Schrift immer auf einer Ebene drüber. Aber ich hatte auch schon Fälle, da ging das wegen der Anordnung eben nicht und ich weiche dem Problem immer irgendwie anders aus, weil ich da unsicher bin und möchte das deshalb mal für mich grundsätzlich richtig klar kriegen. Das Problem ist eben auch, dass Crossover-Wissen nötig ist und ich da wirklich auch auf Erfahrungswerte angewiesen bin, wie es letztendlich in der Praxis gehandhabt wird. Denn egal wieviel ich dazu lese, ich werde da höchstens immer weiter verunsichert. Weil eben Theorie und Praxis da auch nochmal 2 Paar Schuhe sind und teilweise auch verschiedene Meinungen existieren. Ich komme eben zu dem Punkt, dass ich die Dinge in der Funktion begreifen muss, um situativ die richtigen Entscheidungen selbst treffen zu können und zu wissen, was ich tue. Es gibt ja offensichtlich einen Unterschied in der Ausgabe, wenn etwas gerastert wird oder wenn es "Vektoren" bleiben. Bei Objekten in InDesign weiß ich es und bei der Schrift befürchte ich es, dass sie eben bei der Einstellung mit dem Regler ganz auf Null an Brillanz und Schärfe verliert, wenn eben alles (per Regler auf 0) gerastert wird. Ist das so? Gibt es Erahrungswerte mit dieser Einstellung, dass die Schrift dennoch unverändert bleibt oder ob sie leidet? Falls sie leidet, verhindert das die Einstellung auf 1 anstatt auf Null, weil dann die Objekte, die überhaupt nicht in Berührung kommen (z. B. die Schrift), unangetastet Vektoren bleiben? Und warum ist eine Open-Type-Schrift wie die DIN (Edit: nicht Outline, habe mich verschrieben!) in PS im Druck unschärfer als in InDesign, wenn doch alles am Ende gerastert wird und vorher "vektorbasiert" war? Wo ist da der Unterschied? Und warum ist ein Vektor/Bézierkurve der Schrift was anderes als ein Pfad? Ist ein Pfad nicht ein Vektor? LG aspect PS: Also das mit Photoshop ist wahrscheinlich so, dass es ja ein pixelbasiertes Programm ist und die Vektoren zu Pixeln werden und die Pixel im Rip gerastert werden. Aus InDesign heraus werden die Vektoren gerastert und darum ist es am Ende schärfer, oder? Aber was ist es für eine Rasterung bei der Transparenzreduzierung. Geht es da auf einmal wieder um Pixel und darum werden die Farben flauer und es wird womöglich auch "verpixelter"? [/QUOTE]
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