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Bildbearbeitung (2D), Vektor- & Layoutbearbeitung
Mediengestaltung, Design & Typografie
Schrift: Unterschied Ursprung / in Pfad konvertieren bei Transparenz-Reduzierung
Beitrag
<blockquote data-quote="aspect" data-source="post: 1404978" data-attributes="member: 339535"><p><strong>AW: Schrift: Unterschied Ursprung / in Pfad konvertieren bei Transparenz-Reduzierung</strong></p><p></p><p>Ich komme grade von der Durckerei und habe verschiedene Varianten angefertigt.</p><p>Ich glaube, ich habe eine Lösung oder bin dicht auf der Spur. Es wirft natürlich wieder andere Fragen auf, aber der Trick war wohl:</p><p></p><p>Dass man sich in InDesign eine Transparenzreduzierungs-Option anlegt, wo der Regler (Pixel-Vektor-Abgleich) ganz nach links auf Pixel steht. (Dann wird alles gerastert, scheinbar (nach Vorschau) auch die Schrift, aber das sieht man nicht, sie ist trotzdem schön scharf). </p><p>Die Schrift muss immer allein auf der obersten Ebene liegen, über den Transparenten Objekten, sonst reagiert sie als Outline, da wo sie von Transparenz berührt wird. Und vor allem im Digitaldruck erscheint sie dann dicker.</p><p>In der anzulegenden Reduzierungsoption habe ich keine Haken gesetzt (weil ich die Sachen da auch wieder suspekt finde und nicht kapiere) und habe sie auf Basis der Einstellung „Hohe Auflösung“ angelegt.</p><p></p><p>Beim Export in die PDF muss man dann wohl unbedingt den Haken bei „überdrucken simulieren“ machen, damit hilft man dem Rip (NUR im Digitaldruck!! Bei Belichtern muss das unbedingt aus sein!!) auf die Sprünge, dass es sich um Transparenzen handelt.</p><p>Anderenfalls kann sonst die Transparenzreduzierung nicht richtig durchgeführt werden und es entsteht das YDB-Syndrom (Yucky Discolored Box), also die gerasterten, sichtbaren, helleren Kästen.</p><p>(Bei PDF/X3 geht es einfach nicht anzuklicken, warum auch immer.)</p><p></p><p>Beim Export muss man also dann seine eigene Transparenzreduzierung auswählen. Den Haken bei „überdrucken simulieren“ kann man nur machen, wenn man „in Zielprofil Konvertieren“ anklickt. Werte habe ich beibehalten und das Zielprofil eingeschlossen, sonst besteht die Gefahr einer CMYK-CMYK-Transformation (wenn Profile nicht eingebettet sind) oder auch, dass sonst Sonderfarben konvertiert werden.</p><p>Graustufen kann Indesign scheinbar eh nicht.</p><p>Für Graustufenbilder habe ich mir ein eigenes Profil für diese Zwecke angelegt, indem ich mir den Schwarzkanal aus dem Iso-Coated-v2-Profil im Colormanagement der Bridge als Graustufen-Arbeitsfarbraum geladen habe und den an meine Graustufenbilder angehängt habe.</p><p>Somit dürfte eigentlich selbt bei Konvertierung nichts passieren, wenn die Graustufenbilder ja nur den Schwarzkanal /die Kurve von meinem CMYK-Arbeitsfarbraum haben, hoffe ich.</p><p>Das sind bis hier hin meine Erkenntnisse oder wie ich es jetzt gelöst habe.</p><p></p><p>Wenn alles gerastert wurde, sehen die Farben minimal unbrillanter aus, aber das fällt nur auf, wenn man einen Ausdruck mit den Vektoren daneben hat.</p><p>Das nehme ich lieber in Kauf als wenn man die Grenzen farblich sieht. Klar muss ich mich weiter in die Materie einarbeiten, aber als "erste Hilfe" ging das jetzt so.</p><p></p><p>Die Ai’s können auch Probleme machen mit weißen Linien. Darum konnte ich mich noch nicht kümmern und hab sie erstmal gerastert. Sieht man aber auch nicht.</p><p></p><p>Ihr korrigiert mich ja hoffentlich, wenn ich hier Falsches geschrieben habe.</p><p></p><p>LG aspect</p><p></p><p>PS: Nachteil ist, dass die Datenmenge ziemlich groß wird.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="aspect, post: 1404978, member: 339535"] [b]AW: Schrift: Unterschied Ursprung / in Pfad konvertieren bei Transparenz-Reduzierung[/b] Ich komme grade von der Durckerei und habe verschiedene Varianten angefertigt. Ich glaube, ich habe eine Lösung oder bin dicht auf der Spur. Es wirft natürlich wieder andere Fragen auf, aber der Trick war wohl: Dass man sich in InDesign eine Transparenzreduzierungs-Option anlegt, wo der Regler (Pixel-Vektor-Abgleich) ganz nach links auf Pixel steht. (Dann wird alles gerastert, scheinbar (nach Vorschau) auch die Schrift, aber das sieht man nicht, sie ist trotzdem schön scharf). Die Schrift muss immer allein auf der obersten Ebene liegen, über den Transparenten Objekten, sonst reagiert sie als Outline, da wo sie von Transparenz berührt wird. Und vor allem im Digitaldruck erscheint sie dann dicker. In der anzulegenden Reduzierungsoption habe ich keine Haken gesetzt (weil ich die Sachen da auch wieder suspekt finde und nicht kapiere) und habe sie auf Basis der Einstellung „Hohe Auflösung“ angelegt. Beim Export in die PDF muss man dann wohl unbedingt den Haken bei „überdrucken simulieren“ machen, damit hilft man dem Rip (NUR im Digitaldruck!! Bei Belichtern muss das unbedingt aus sein!!) auf die Sprünge, dass es sich um Transparenzen handelt. Anderenfalls kann sonst die Transparenzreduzierung nicht richtig durchgeführt werden und es entsteht das YDB-Syndrom (Yucky Discolored Box), also die gerasterten, sichtbaren, helleren Kästen. (Bei PDF/X3 geht es einfach nicht anzuklicken, warum auch immer.) Beim Export muss man also dann seine eigene Transparenzreduzierung auswählen. Den Haken bei „überdrucken simulieren“ kann man nur machen, wenn man „in Zielprofil Konvertieren“ anklickt. Werte habe ich beibehalten und das Zielprofil eingeschlossen, sonst besteht die Gefahr einer CMYK-CMYK-Transformation (wenn Profile nicht eingebettet sind) oder auch, dass sonst Sonderfarben konvertiert werden. Graustufen kann Indesign scheinbar eh nicht. Für Graustufenbilder habe ich mir ein eigenes Profil für diese Zwecke angelegt, indem ich mir den Schwarzkanal aus dem Iso-Coated-v2-Profil im Colormanagement der Bridge als Graustufen-Arbeitsfarbraum geladen habe und den an meine Graustufenbilder angehängt habe. Somit dürfte eigentlich selbt bei Konvertierung nichts passieren, wenn die Graustufenbilder ja nur den Schwarzkanal /die Kurve von meinem CMYK-Arbeitsfarbraum haben, hoffe ich. Das sind bis hier hin meine Erkenntnisse oder wie ich es jetzt gelöst habe. Wenn alles gerastert wurde, sehen die Farben minimal unbrillanter aus, aber das fällt nur auf, wenn man einen Ausdruck mit den Vektoren daneben hat. Das nehme ich lieber in Kauf als wenn man die Grenzen farblich sieht. Klar muss ich mich weiter in die Materie einarbeiten, aber als "erste Hilfe" ging das jetzt so. Die Ai’s können auch Probleme machen mit weißen Linien. Darum konnte ich mich noch nicht kümmern und hab sie erstmal gerastert. Sieht man aber auch nicht. Ihr korrigiert mich ja hoffentlich, wenn ich hier Falsches geschrieben habe. LG aspect PS: Nachteil ist, dass die Datenmenge ziemlich groß wird. [/QUOTE]
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