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<blockquote data-quote="sepiaschale" data-source="post: 2515274" data-attributes="member: 610680"><p>[USER=236090]@SehrWitzig[/USER] : Das erste Mal traf ich auf den Begriff "trockener" Pinsel in einem Buch, dabei war aber gemeint, schwarze Ölfarbe auf saugfähigem Papier zu drücken und 1 bis 2 Stunden zu warten, um das Öl ins Papier ziehen zu lassen. Die Farbe ist dann mit einem Pinsel aufzunehmen, um bei Zeichnungen bei Bedarf wirklich Schwarze Linien ziehen zu können.</p><p></p><p>Der Begriff "trockener Pinsel" ist aber in anderer Technik geläufig: Ölfarbe wird mit zusätzlichem Öl vermischt, der Pinsel darin eingetaucht und so lange ausgestrichen, bis man damit auf dem Papier nur noch Schattierungen "aufbürsten" kann. Es geht genau darum, keine Linien, Flecken oder Striche zu erzielen, sondern Schattierungen, wie beim Schraffieren in Zeichnungen, nur wesentlich schneller. Es werden allerdings Borstenpinsel gebraucht und keine weichen Pinsel wie Marderhaar. </p><p>Schöner Effekt dabei: man kann die relativ ungenauen Wischspuren auch wieder wegradieren, um genauere Kanten zu erhalten oder Lichtflecken zu "malen". Natürlich sehr schön bei monocromen Darstellungen, farbliche Darstellungen sind aber auch möglich.</p><p>Unter dem Suchbegriff "trockener Pinsel" tauchen einige Tuts auf, da ich lieber mit Büchern arbeite, kann ich dir "Nadja Sasch" empfehlen!</p><p>Die ganze Technik soll aus Russland stammen, und von Portraitmalern entwickelt worden sein.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="sepiaschale, post: 2515274, member: 610680"] [USER=236090]@SehrWitzig[/USER] : Das erste Mal traf ich auf den Begriff "trockener" Pinsel in einem Buch, dabei war aber gemeint, schwarze Ölfarbe auf saugfähigem Papier zu drücken und 1 bis 2 Stunden zu warten, um das Öl ins Papier ziehen zu lassen. Die Farbe ist dann mit einem Pinsel aufzunehmen, um bei Zeichnungen bei Bedarf wirklich Schwarze Linien ziehen zu können. Der Begriff "trockener Pinsel" ist aber in anderer Technik geläufig: Ölfarbe wird mit zusätzlichem Öl vermischt, der Pinsel darin eingetaucht und so lange ausgestrichen, bis man damit auf dem Papier nur noch Schattierungen "aufbürsten" kann. Es geht genau darum, keine Linien, Flecken oder Striche zu erzielen, sondern Schattierungen, wie beim Schraffieren in Zeichnungen, nur wesentlich schneller. Es werden allerdings Borstenpinsel gebraucht und keine weichen Pinsel wie Marderhaar. Schöner Effekt dabei: man kann die relativ ungenauen Wischspuren auch wieder wegradieren, um genauere Kanten zu erhalten oder Lichtflecken zu "malen". Natürlich sehr schön bei monocromen Darstellungen, farbliche Darstellungen sind aber auch möglich. Unter dem Suchbegriff "trockener Pinsel" tauchen einige Tuts auf, da ich lieber mit Büchern arbeite, kann ich dir "Nadja Sasch" empfehlen! Die ganze Technik soll aus Russland stammen, und von Portraitmalern entwickelt worden sein. [/QUOTE]
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