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Bildbearbeitung (2D), Vektor- & Layoutbearbeitung
Photoshop
Smartobjekte Sägezahneffekt
Beitrag
<blockquote data-quote="LikeLowLight" data-source="post: 2658352"><p>Das mit dem ausreichend ist natürlich eine Sache der Verwendung. Wenn Du eine &#34;ausreichende&#34; Auflösung für ein Bild vor dem Transformieren hast, kann die Auflösung je nach Transformieren schnell unzureichend werden. Da Vektorgrafiken zwar für die Bearbeitung, solange Du mit ausschließlich mit Vektoren arbeitest, spätestens bei der Ausgabe (ich gehe mal davon aus, dass das Endergebnis gedruckt oder auf irgendeinem Bildschirm gezeigt wird) natürlich auf gerastert werden, hast Du spätestens dann bei jeder schrägen oder gebogenen Linie eine Treppe, oder eben Sägezähne.Die Idee hinter allem ist eine Auflösung zu wählen, die dem Betrachter des Endergebnisses trotz einer Matrix einen Eindruck von glatten Linien (und auch Helligkeitsverläufen ohne Abrisse) vorgaukelt.Wenn Du also bei der Bearbeitung ein Objekt transformierst, muss es ursprünglich eine so hohe Auflösung haben, dass danach eine einigermaßen glatte Kante hat. Ein Smartobjekt hilft dabei nur insofern, dass Du die Transformation eines Objekts beliebig oft verändern kannst. Jedesmal wird dabei vom Originalobjekt die Transformierung durchgeführt, weil eben bei einem Smartobjekt erst bei der Ausgabe des Endergebnisses als Pixelgrafik tatsächlich das Objekt transformiert, also die neue Pixelanordnung festgelegt wird. Solange Du daran arbeitest, notiert PS nur die Beschreibung der Vorgänge, ohne das Original tatsächlich zu ändern. Am Bildschirm wird natürlich zur Ansicht der Arbeitsschritt berechnet und dargestellt.Die Bildqualität selbst wird durch die Verwendung eines Smartobjekts nicht verbessert.Nur eines ist klar, wenn Du beispielsweise eine fast horizontale oder vertikale Linie leicht drehst, als um ein paar Grad, dann hast Du jedenfalls Treppen, bei einem Winkel von 45° erhältst Du noch die besten Ergebnisse, da durch die Glättung immer wieder in den Stufen der Treppe teiltransparente Pixel eingefügt werden.Ich sehe für Dich, wenn die Treppe für Dich unannehmbar ist, dass Du nämlich die Auflösung verdoppelst oder vervierfachst. Das sollte jedenfalls reichen.Allerdings halte ich es auch für möglich, dass Du die Treppen bei der Bildschirmansicht überschätzt. Ich würde Dir jedenfalls raten, von Deinen Ergebnissen, die Du für schlecht hältst, einen Probedruck zu machen. Vielleicht reicht es nämlich ohnehin.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="LikeLowLight, post: 2658352"] Das mit dem ausreichend ist natürlich eine Sache der Verwendung. Wenn Du eine "ausreichende" Auflösung für ein Bild vor dem Transformieren hast, kann die Auflösung je nach Transformieren schnell unzureichend werden. Da Vektorgrafiken zwar für die Bearbeitung, solange Du mit ausschließlich mit Vektoren arbeitest, spätestens bei der Ausgabe (ich gehe mal davon aus, dass das Endergebnis gedruckt oder auf irgendeinem Bildschirm gezeigt wird) natürlich auf gerastert werden, hast Du spätestens dann bei jeder schrägen oder gebogenen Linie eine Treppe, oder eben Sägezähne.Die Idee hinter allem ist eine Auflösung zu wählen, die dem Betrachter des Endergebnisses trotz einer Matrix einen Eindruck von glatten Linien (und auch Helligkeitsverläufen ohne Abrisse) vorgaukelt.Wenn Du also bei der Bearbeitung ein Objekt transformierst, muss es ursprünglich eine so hohe Auflösung haben, dass danach eine einigermaßen glatte Kante hat. Ein Smartobjekt hilft dabei nur insofern, dass Du die Transformation eines Objekts beliebig oft verändern kannst. Jedesmal wird dabei vom Originalobjekt die Transformierung durchgeführt, weil eben bei einem Smartobjekt erst bei der Ausgabe des Endergebnisses als Pixelgrafik tatsächlich das Objekt transformiert, also die neue Pixelanordnung festgelegt wird. Solange Du daran arbeitest, notiert PS nur die Beschreibung der Vorgänge, ohne das Original tatsächlich zu ändern. Am Bildschirm wird natürlich zur Ansicht der Arbeitsschritt berechnet und dargestellt.Die Bildqualität selbst wird durch die Verwendung eines Smartobjekts nicht verbessert.Nur eines ist klar, wenn Du beispielsweise eine fast horizontale oder vertikale Linie leicht drehst, als um ein paar Grad, dann hast Du jedenfalls Treppen, bei einem Winkel von 45° erhältst Du noch die besten Ergebnisse, da durch die Glättung immer wieder in den Stufen der Treppe teiltransparente Pixel eingefügt werden.Ich sehe für Dich, wenn die Treppe für Dich unannehmbar ist, dass Du nämlich die Auflösung verdoppelst oder vervierfachst. Das sollte jedenfalls reichen.Allerdings halte ich es auch für möglich, dass Du die Treppen bei der Bildschirmansicht überschätzt. Ich würde Dir jedenfalls raten, von Deinen Ergebnissen, die Du für schlecht hältst, einen Probedruck zu machen. Vielleicht reicht es nämlich ohnehin. [/QUOTE]
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