PSD-Tutorials.de
Forum für Design, Fotografie & Bildbearbeitung
Tutkit
Agentur
Hilfe
Kontakt
Start
Forum
Aktuelles
Besonderer Inhalt
Foren durchsuchen
Tutorials
News
Anmelden
Kostenlos registrieren
Aktuelles
Suche
Suche
Nur Titel durchsuchen
Von:
Menü
Anmelden
Kostenlos registrieren
App installieren
Installieren
JavaScript ist deaktiviert. Für eine bessere Darstellung aktiviere bitte JavaScript in deinem Browser, bevor du fortfährst.
Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen
alternativen Browser
verwenden.
Antworten auf deine Fragen:
Neues Thema erstellen
Start
Forum
3D: Modeling, Texturen, Licht, Animation, Rendern
Cinema 4D
C4D - Modelling
Start up, Barhocker
Beitrag
<blockquote data-quote="KBB" data-source="post: 2079658" data-attributes="member: 287288"><p><strong>AW: Start up, Barhocker</strong></p><p></p><p>Nur vom Glanz her. Die Spiegelung ist immer noch die einer sehr glatten Oberfläche.</p><p></p><p>Das gibt es natürlich. Z.B. eine mattierte Metalloberfläche, die dann glänzend lackiert wird (auch typisch: Autolack). Das Metall spiegelt dann matt, der Lack spiegelt wie im Bild oben. </p><p>Aber damit hat man <em>zwei</em> Spiegelungen bzw. im Fake zwei Glanzlichter. Zwei Spiegelungen, matt und glänzend, in Cinema zu mischen, ist ziemlich knifflig, denn man kann hier nicht wie im Farb- oder Reliefkanal einfach zwei unterschiedliche Materialien definieren und die dann beide zusammen addiert aufs Objekt legen. Kann man schon, aber es wird nur eine Spiegelung berechnet. Es gibt im Prinzip noch weitere reine Material-Möglichkeiten, davon greift m.W. keine, solange man mit dem AR rendert. Die einzige mir bekannte Lösung benutzt zwei Meshes mit zwei unterschiedlichen Materialien, wobei das 2. Mesh etwas nach außen extrudiert ist. Und das ist nicht nur knifflig umzusetzen, sondern auch ebenso schwer einzustellen mit Fresnel und den Transparenzen/Alpha-Einstellungen, und nicht sehr befriedigend wie ich finde.</p><p>Da lobe ich mir ein VRay, das hier keine Option ist. Noch nicht <img src="/styles/default/xenforo/smilies/biggrin.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=":D" title="Big Grin :D" data-shortname=":D" /></p><p></p><p>Wesentlich einfacher sind da die reinen Glanzlichter. Glanzlichteinstellungen sind letztlich Fakes von Lichtspiegelungen auf einer wie auch immer spiegelnden Oberfläche, im Gegensatz zur oben beschriebenen echten Spiegelung. Dazu gibt es wie oben schon angemerkt den Lumas Shader, der 3 Glanzlichter mischen und auch noch anisotropisch verzerren kann, um gebürstete Oberflächen zu simulieren.</p><p></p><p>Klingt nach viel Aufwand für ein kleines bischen Metall in so einer Szene. Aber darum geht es, die Details sind nachher entscheidend. Unserem Auge, vor allem dem grafisch ungeschulten, fällt nur auf, was fehlt oder nach unseren Sehgewohnheiten falsch erscheint. Alles was passt - ob gefaked oder sauber nachgestellt, spielt dabei keine Rolle - wird im positivsten Sinne "übersehen". </p><p>Deshalb sieht z.B. jeder auch sofort, wenn ein Spiderman sich im 1. Film so komisch eckig zu bewegen scheint, weil diese Animationen noch nicht ganz stimmig waren. Würde er sich wie Tarzan von Liane zu Liane schwingen, fiele niemandem auf, dass das CGI ist. Die Animationen von Avatar waren in diesem Sinne einfach nur perfekt.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="KBB, post: 2079658, member: 287288"] [b]AW: Start up, Barhocker[/b] Nur vom Glanz her. Die Spiegelung ist immer noch die einer sehr glatten Oberfläche. Das gibt es natürlich. Z.B. eine mattierte Metalloberfläche, die dann glänzend lackiert wird (auch typisch: Autolack). Das Metall spiegelt dann matt, der Lack spiegelt wie im Bild oben. Aber damit hat man [I]zwei[/I] Spiegelungen bzw. im Fake zwei Glanzlichter. Zwei Spiegelungen, matt und glänzend, in Cinema zu mischen, ist ziemlich knifflig, denn man kann hier nicht wie im Farb- oder Reliefkanal einfach zwei unterschiedliche Materialien definieren und die dann beide zusammen addiert aufs Objekt legen. Kann man schon, aber es wird nur eine Spiegelung berechnet. Es gibt im Prinzip noch weitere reine Material-Möglichkeiten, davon greift m.W. keine, solange man mit dem AR rendert. Die einzige mir bekannte Lösung benutzt zwei Meshes mit zwei unterschiedlichen Materialien, wobei das 2. Mesh etwas nach außen extrudiert ist. Und das ist nicht nur knifflig umzusetzen, sondern auch ebenso schwer einzustellen mit Fresnel und den Transparenzen/Alpha-Einstellungen, und nicht sehr befriedigend wie ich finde. Da lobe ich mir ein VRay, das hier keine Option ist. Noch nicht :D Wesentlich einfacher sind da die reinen Glanzlichter. Glanzlichteinstellungen sind letztlich Fakes von Lichtspiegelungen auf einer wie auch immer spiegelnden Oberfläche, im Gegensatz zur oben beschriebenen echten Spiegelung. Dazu gibt es wie oben schon angemerkt den Lumas Shader, der 3 Glanzlichter mischen und auch noch anisotropisch verzerren kann, um gebürstete Oberflächen zu simulieren. Klingt nach viel Aufwand für ein kleines bischen Metall in so einer Szene. Aber darum geht es, die Details sind nachher entscheidend. Unserem Auge, vor allem dem grafisch ungeschulten, fällt nur auf, was fehlt oder nach unseren Sehgewohnheiten falsch erscheint. Alles was passt - ob gefaked oder sauber nachgestellt, spielt dabei keine Rolle - wird im positivsten Sinne "übersehen". Deshalb sieht z.B. jeder auch sofort, wenn ein Spiderman sich im 1. Film so komisch eckig zu bewegen scheint, weil diese Animationen noch nicht ganz stimmig waren. Würde er sich wie Tarzan von Liane zu Liane schwingen, fiele niemandem auf, dass das CGI ist. Die Animationen von Avatar waren in diesem Sinne einfach nur perfekt. [/QUOTE]
Bilder bitte
hier hochladen
und danach über das Bild-Icon (Direktlink vorher kopieren) platzieren.
Zitate einfügen…
Authentifizierung
Wenn ★ = 12, ◇ = 4 und die Hälfte von ★ zu ◇ addiert wird, was ist das Ergebnis?
Antworten
Start
Forum
3D: Modeling, Texturen, Licht, Animation, Rendern
Cinema 4D
C4D - Modelling
Start up, Barhocker
Oben