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Strategie für Rillenschliff Glasoberfläche - C4D R18
Beitrag
<blockquote data-quote="KBB" data-source="post: 2688729" data-attributes="member: 287288"><p>Nein.</p><p>1. haben 3D Programme keine echten Volumenkörper, wenn man von ganz bestimmten Spezialfällen wie VDB's absieht - und die spielen hier keine Rolle. Wenn Du Volumenkörper haben möchtest, wende Dich an CAD User und -Software <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /> In 3D Programmen gibt es "Häute", Meshes, also nur die Oberflächen. Dementsprechend müssen wir eine Menge faken, wenn es um "physikalische Korrektheit" geht...</p><p></p><p>2. arbeitet man idR. in solche Fällen mit Materialien zur Definition der Oberflächen. Also ein Material für den Lack auch für Vor-und Rückseite und ein Glasmaterial für den Rest. Wenn Du unbedingt boolen willst, kannst Du anschließend die ausgeschnittenen Stellen vom Material her neu definieren. Wenn das so ist, dass es der Lack wirklich 1, 2mm dick ist und da Licht durch soll, macht man z.B. das Material "dünner".</p><p></p><p>Nein, Vertexmap, wieso?</p><p>Wie dick ist denn die Lackschicht, und wie nah gehst und da dran mit der Kamera? Sieht man die Fräsung tatsächlich nachher von der Seite wie im 1. Bild? Wenn nicht, ist Displacement u.U die bessere Wahl. Soll man das Einkerben nachher im Video sehen?</p><p></p><p>Apropos physikalische Korrektheit - ich vermute ja stark, Du willst da am Ende Licht durchschicken. Womit willst Du das dann rendern? Das entscheidet eine Menge über den Umgang mit dem Material.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="KBB, post: 2688729, member: 287288"] Nein. 1. haben 3D Programme keine echten Volumenkörper, wenn man von ganz bestimmten Spezialfällen wie VDB's absieht - und die spielen hier keine Rolle. Wenn Du Volumenkörper haben möchtest, wende Dich an CAD User und -Software ;) In 3D Programmen gibt es "Häute", Meshes, also nur die Oberflächen. Dementsprechend müssen wir eine Menge faken, wenn es um "physikalische Korrektheit" geht... 2. arbeitet man idR. in solche Fällen mit Materialien zur Definition der Oberflächen. Also ein Material für den Lack auch für Vor-und Rückseite und ein Glasmaterial für den Rest. Wenn Du unbedingt boolen willst, kannst Du anschließend die ausgeschnittenen Stellen vom Material her neu definieren. Wenn das so ist, dass es der Lack wirklich 1, 2mm dick ist und da Licht durch soll, macht man z.B. das Material "dünner". Nein, Vertexmap, wieso? Wie dick ist denn die Lackschicht, und wie nah gehst und da dran mit der Kamera? Sieht man die Fräsung tatsächlich nachher von der Seite wie im 1. Bild? Wenn nicht, ist Displacement u.U die bessere Wahl. Soll man das Einkerben nachher im Video sehen? Apropos physikalische Korrektheit - ich vermute ja stark, Du willst da am Ende Licht durchschicken. Womit willst Du das dann rendern? Das entscheidet eine Menge über den Umgang mit dem Material. [/QUOTE]
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