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Beitrag
<blockquote data-quote="LikeLowLight" data-source="post: 2743483"><p>Da die hübschen GUIs alle nur aus Schwächen bestehen, muss man immer wieder auf die Befehlszeile ausweichen. Das Problem dabei ist nur, dass dieser Bedienungsweg vor einem halben Jahrhundert genutzt wurde, eine 5-MegaBayte-Festplatte die Größe einer Waschmaschine hatte die Anzahl von Dateien einigermaßen überschaubar war. Solche globalen Löschvorgänge ohne Rückfrage und Bestätigung führe ich lieber dann durch, wenn ich vorher eine Liste sehen könnte und DIESE Liste für die weiteren Schritte bestätigen könnte. So hätte ich zu all dem viel mehr Vertrauen. Auch deswegen hat man GUI eingeführt, nicht nur für die Nutzung von Computern durch Analphis.</p><p></p><p></p><p>Das glaube ich gern, denn für das UNIX-Derivat sind ja überlebensnotwendig. Und die UNIX-Designer haben nur versucht, ein stabiles OS für Rechenanlagen von Unternehmen in der Mitte des vorigen Jahrhunderts zu entwickeln. Dass man dann das Derivat nicht an die vernetzte, heterogene digitale Welt adaptiert hat, ist das große Designproblem der Apfelwelt.</p><p></p><p></p><p></p><p>Ich weiß nicht, welche Version des macOS die verschiedenen Leute nutzen. Ich kriege seit einiger Zeit doch einige Sachen (Grafiken, Illustrationen Bitmap und Vektor, Brushes), die entweder sicher oder sehr wahrscheinlich mit irgendeinem Apfel-Rechner gemacht wurden. .DSxxxxx ist sehr häufig zu finden, die erwähnten Datei- und Verzeichnisnamen komplett nochmals mit dem vorgesetzten Punkt waren etwa vor einem Jahr sehr häufig, sind aber seit ein paar Monaten nur mehr selten aufgetaucht.</p><p></p><p>Ich habe nur Erfahrung mit einem iPad und Procreate, da wird der Datenaustausch zwischen dem iPad und den Windows-PCs allein schon dadurch sehr schwierig, weil eine LAN-Verbindung nicht möglich ist, zumindest war es so, als ich mal mit dem Apple-Support telefoniert habe (für das iPad aktiviere ich das WLan sicher nicht, zumindest nicht ohne Not). Deshalb kann ich einen Datenaustausch nur mittels Speicherkarte durchführen. Also iPad=Steinzeit.</p><p>Außerdem kenne ich kein Programm, mit dem ich zwischen der SSD des iPads und der SD-Karte eine Aktualisierung der Daten (bruhset, swatsches) machen kann. Kopiere ich eine vorhandene Datei wird sie einfach ein zweites mal Gespeichert. iPad sagt nicht, dass die Datei schon vorhanden ist. So kann ich 999 oder mehr Versionen ein und derselben Datei auf die SSD des iPad speichern. Echt benutzerfreundlich, nicht wahr?</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="LikeLowLight, post: 2743483"] Da die hübschen GUIs alle nur aus Schwächen bestehen, muss man immer wieder auf die Befehlszeile ausweichen. Das Problem dabei ist nur, dass dieser Bedienungsweg vor einem halben Jahrhundert genutzt wurde, eine 5-MegaBayte-Festplatte die Größe einer Waschmaschine hatte die Anzahl von Dateien einigermaßen überschaubar war. Solche globalen Löschvorgänge ohne Rückfrage und Bestätigung führe ich lieber dann durch, wenn ich vorher eine Liste sehen könnte und DIESE Liste für die weiteren Schritte bestätigen könnte. So hätte ich zu all dem viel mehr Vertrauen. Auch deswegen hat man GUI eingeführt, nicht nur für die Nutzung von Computern durch Analphis. Das glaube ich gern, denn für das UNIX-Derivat sind ja überlebensnotwendig. Und die UNIX-Designer haben nur versucht, ein stabiles OS für Rechenanlagen von Unternehmen in der Mitte des vorigen Jahrhunderts zu entwickeln. Dass man dann das Derivat nicht an die vernetzte, heterogene digitale Welt adaptiert hat, ist das große Designproblem der Apfelwelt. Ich weiß nicht, welche Version des macOS die verschiedenen Leute nutzen. Ich kriege seit einiger Zeit doch einige Sachen (Grafiken, Illustrationen Bitmap und Vektor, Brushes), die entweder sicher oder sehr wahrscheinlich mit irgendeinem Apfel-Rechner gemacht wurden. .DSxxxxx ist sehr häufig zu finden, die erwähnten Datei- und Verzeichnisnamen komplett nochmals mit dem vorgesetzten Punkt waren etwa vor einem Jahr sehr häufig, sind aber seit ein paar Monaten nur mehr selten aufgetaucht. Ich habe nur Erfahrung mit einem iPad und Procreate, da wird der Datenaustausch zwischen dem iPad und den Windows-PCs allein schon dadurch sehr schwierig, weil eine LAN-Verbindung nicht möglich ist, zumindest war es so, als ich mal mit dem Apple-Support telefoniert habe (für das iPad aktiviere ich das WLan sicher nicht, zumindest nicht ohne Not). Deshalb kann ich einen Datenaustausch nur mittels Speicherkarte durchführen. Also iPad=Steinzeit. Außerdem kenne ich kein Programm, mit dem ich zwischen der SSD des iPads und der SD-Karte eine Aktualisierung der Daten (bruhset, swatsches) machen kann. Kopiere ich eine vorhandene Datei wird sie einfach ein zweites mal Gespeichert. iPad sagt nicht, dass die Datei schon vorhanden ist. So kann ich 999 oder mehr Versionen ein und derselben Datei auf die SSD des iPad speichern. Echt benutzerfreundlich, nicht wahr? [/QUOTE]
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