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Systemkamera: Pentax Q
Beitrag
<blockquote data-quote="DoctorG" data-source="post: 1786891" data-attributes="member: 432756"><p><strong>AW: Systemkamera: Pentax Q</strong></p><p></p><p>Wie fast immer heutzutage kommt es darauf an, was Du machen willst. </p><p></p><p>Der kleine Sensor nordet das Ding zunächst einmal auf das Niveau der ganzen Kompaktkameras ein. Das ist ungefähr, was man an Ergebnis zu erwarten hat. Nur doppelt so teuer. Das Besondere: anders als bei Kompaktkameras kann man Objektive wechseln. Aber nur begrenzt: Pentax hat einen eigenen Anschluß entworfen und nur die handvoll neuer eigener Objektive wird passen. Es wird ewig dauern, bis man via Adapter wirklich andere und auch alte Objektive anbringen kann, wenn überhaupt je.</p><p>Also die Niche in einen Satz: Kompaktkamera (Leistung) mit Wechselobjektiven (Ansatz von mehr Flexibilität).</p><p>Aus meiner Sicht (ich will möglichst gute Bilder und Videos) ein völlig reizloses Gerät. Darum die Frage, was Du machen willst. Vielleicht ist Dein Qualitätsanspruch an die Ergebnisse aber geringer und der Vorteil für Dich wäre das deutlich kleinere Gewicht. Wenn Du z.B. als Qualitätsmanager regelmäßig einfach Fabriken und Werfen fährst und deren Arbeitsergebnisse juristisch-technisch festhälst, kannst Du sicher Qualitäts-Kompromisse machen, weil für Dich vielleicht schweres Reisegepäck das größte Übel ist. Hatte ich auch schon. In meiner heutigen Schiene - die Arbeit mit Bild-Medien, weniger die Dokumentation - kann es nicht gut genug sein.</p><p>Dann kommt dazu: willst Du mehr Foto oder Video? Von Video stand da gar nichts! Das ist mein 90%-Bereich. Schmerzvoll bei den kleinen Sensoren: Sie brechen bei wenig Licht total ein. Es ist halt wenig Fläche zum Licht sammeln da. Du bekommst also schneller verschwommene Bilder, weil dann die Blende länger geöffnet bleibt (länger belichtet werden muss) oder verrauschte Bilder, weil die ISO-Empfindlich hochgedreht werden muss. Wäre für mich das Gegenteil von guter Kamera. Aber wie angedeutet: Sie ist nicht für mich gedacht, sondern für Leute, die etwas weniger Bildqualität vertragen können und mehr Flexibilität als bei einer Kompakten bei minimalem Gewicht wollen. </p><p></p><p>Schreib etwas mehr zu dem, was Du machen (Foto, Video, Makro, Portraits, Urlaubknipsen, Sport/Tempo, spontan ...) willst, und Du kannst hier sicher Empfehlungen zu diesem Nutzerprofil kriegen.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="DoctorG, post: 1786891, member: 432756"] [b]AW: Systemkamera: Pentax Q[/b] Wie fast immer heutzutage kommt es darauf an, was Du machen willst. Der kleine Sensor nordet das Ding zunächst einmal auf das Niveau der ganzen Kompaktkameras ein. Das ist ungefähr, was man an Ergebnis zu erwarten hat. Nur doppelt so teuer. Das Besondere: anders als bei Kompaktkameras kann man Objektive wechseln. Aber nur begrenzt: Pentax hat einen eigenen Anschluß entworfen und nur die handvoll neuer eigener Objektive wird passen. Es wird ewig dauern, bis man via Adapter wirklich andere und auch alte Objektive anbringen kann, wenn überhaupt je. Also die Niche in einen Satz: Kompaktkamera (Leistung) mit Wechselobjektiven (Ansatz von mehr Flexibilität). Aus meiner Sicht (ich will möglichst gute Bilder und Videos) ein völlig reizloses Gerät. Darum die Frage, was Du machen willst. Vielleicht ist Dein Qualitätsanspruch an die Ergebnisse aber geringer und der Vorteil für Dich wäre das deutlich kleinere Gewicht. Wenn Du z.B. als Qualitätsmanager regelmäßig einfach Fabriken und Werfen fährst und deren Arbeitsergebnisse juristisch-technisch festhälst, kannst Du sicher Qualitäts-Kompromisse machen, weil für Dich vielleicht schweres Reisegepäck das größte Übel ist. Hatte ich auch schon. In meiner heutigen Schiene - die Arbeit mit Bild-Medien, weniger die Dokumentation - kann es nicht gut genug sein. Dann kommt dazu: willst Du mehr Foto oder Video? Von Video stand da gar nichts! Das ist mein 90%-Bereich. Schmerzvoll bei den kleinen Sensoren: Sie brechen bei wenig Licht total ein. Es ist halt wenig Fläche zum Licht sammeln da. Du bekommst also schneller verschwommene Bilder, weil dann die Blende länger geöffnet bleibt (länger belichtet werden muss) oder verrauschte Bilder, weil die ISO-Empfindlich hochgedreht werden muss. Wäre für mich das Gegenteil von guter Kamera. Aber wie angedeutet: Sie ist nicht für mich gedacht, sondern für Leute, die etwas weniger Bildqualität vertragen können und mehr Flexibilität als bei einer Kompakten bei minimalem Gewicht wollen. Schreib etwas mehr zu dem, was Du machen (Foto, Video, Makro, Portraits, Urlaubknipsen, Sport/Tempo, spontan ...) willst, und Du kannst hier sicher Empfehlungen zu diesem Nutzerprofil kriegen. [/QUOTE]
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