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Tale of the songless Swan (Model Sara)
Beitrag
<blockquote data-quote="virra" data-source="post: 2406963" data-attributes="member: 84253"><p>Ich versuche mich mal in konstruktiver Kritik:</p><p>Bild 1, sterbender Schwan:</p><p>Zuerstmal finde ich das Bild unwahrscheinlich kitschig, alleine schon vom Sujet her und den gewählten Farben. Okay, das ist persönliches Empfinden. Was objektiv betrachtet nicht gelungen ist: Die etwas schlampige Bearbeitung der Bäume. Die deutlich sichtbare Verlaufsfilterüberlagerung. Die unglaubwürdigen Retuschen rechts am Kleid und in der Mitte vorne, schaut einfach anfängermäßig aus. Von der Gesamtflächengestaltung her stört mich, dass mir die Person zu klein ist und das Ganze zu mittig aufgebaut, das auch noch bei einem fast quadratischen Format. Steigert für mich weder die Bildaussage noch ergänzt es sie, wirkt nur statisch. Die Baumstämme vorne links entwickeln ein Eigenleben, welches vom mittigen Motiv unnötig ablenkt, da gehört kein Bildschwerpunkt hin.</p><p></p><p>Bild 2, gestorbener Schwan:</p><p>Für mein Empfinden viel zu niedriger Kamerastandpunkt. 2 Drittel des Bildes sind Kleiderfalten, die Hälfte davon nicht mal scharf. Ich muss also davon ausgehen, dass das Kleid wahnsinnig wichtig in dem Bild ist, denn der Hauptaugenmerk liegt nicht auf der Frau. Doch dann sehe ich da vorne so gefrippelte Saumkanten? Igitt! Passt nicht zusammen. Die Frau (wieder total überzogene Farben) hat einen Liedschatten, der wie Plastik ausschaut und darüber wölbt sich ein dazu passender Plastikhimmel. Die Farben im Himmel sind dermaßen überzogen, dass wir deutlich sichtbares Banding haben. Bäh, nicht schön. Die Haltung der Frau, das Gesicht, soll uns gewiss eine Geschichte erzählen, aber man schaut ihr eher direkt in die Achselhöhle als ins Gesicht (wie gesagt Kamera zu flach), wodurch die Story hinter dem Bild zum Rohrkrepierer wird.</p><p></p><p>Schade, denn auch wenns nicht mein Geschmack ist, so hätten doch beide Bilder was werden können.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="virra, post: 2406963, member: 84253"] Ich versuche mich mal in konstruktiver Kritik: Bild 1, sterbender Schwan: Zuerstmal finde ich das Bild unwahrscheinlich kitschig, alleine schon vom Sujet her und den gewählten Farben. Okay, das ist persönliches Empfinden. Was objektiv betrachtet nicht gelungen ist: Die etwas schlampige Bearbeitung der Bäume. Die deutlich sichtbare Verlaufsfilterüberlagerung. Die unglaubwürdigen Retuschen rechts am Kleid und in der Mitte vorne, schaut einfach anfängermäßig aus. Von der Gesamtflächengestaltung her stört mich, dass mir die Person zu klein ist und das Ganze zu mittig aufgebaut, das auch noch bei einem fast quadratischen Format. Steigert für mich weder die Bildaussage noch ergänzt es sie, wirkt nur statisch. Die Baumstämme vorne links entwickeln ein Eigenleben, welches vom mittigen Motiv unnötig ablenkt, da gehört kein Bildschwerpunkt hin. Bild 2, gestorbener Schwan: Für mein Empfinden viel zu niedriger Kamerastandpunkt. 2 Drittel des Bildes sind Kleiderfalten, die Hälfte davon nicht mal scharf. Ich muss also davon ausgehen, dass das Kleid wahnsinnig wichtig in dem Bild ist, denn der Hauptaugenmerk liegt nicht auf der Frau. Doch dann sehe ich da vorne so gefrippelte Saumkanten? Igitt! Passt nicht zusammen. Die Frau (wieder total überzogene Farben) hat einen Liedschatten, der wie Plastik ausschaut und darüber wölbt sich ein dazu passender Plastikhimmel. Die Farben im Himmel sind dermaßen überzogen, dass wir deutlich sichtbares Banding haben. Bäh, nicht schön. Die Haltung der Frau, das Gesicht, soll uns gewiss eine Geschichte erzählen, aber man schaut ihr eher direkt in die Achselhöhle als ins Gesicht (wie gesagt Kamera zu flach), wodurch die Story hinter dem Bild zum Rohrkrepierer wird. Schade, denn auch wenns nicht mein Geschmack ist, so hätten doch beide Bilder was werden können. [/QUOTE]
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