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Talent oder Fleiß?
Beitrag
<blockquote data-quote="Picturehunter" data-source="post: 2447017" data-attributes="member: 142024"><p>Wenn es kein Talent gäbe, dann hätten wir demnach alle die gleichen Chancen, wenn wir nur fleißig/motiviert genug sind und Zeit investieren?</p><p>Ich denke, dass es da Unterschiede in den Potentialen gibt, so dass jeder einzelne mal früher und mal später an seine Grenzen stößt, die sich auch durch weitere Anstrengungen nicht mehr erweitern lassen. Talent versteht man im allgemeinen als "besondere Begabung/Befähigung", und da gibt es nunmal Unterschiede in vielerlei Hinsicht ...</p><p></p><p></p><p></p><p>Die Frage ist: wie definiert man "gut"? So schwammig formuliert wäre die Antwort: "es kommt darauf an". "Gut" als ein relativer Begriff bedeutet für mich, dass man einen Maßstab benötigt, an dem man diesen Begriff definieren kann.</p><p></p><p></p><p></p><p>Dieser Gedanke ist nachvollziehbar. Ich bekomme auch öfter mal zu hören "ist ja für Dich auch nur ein Klacks, Du hast das ja studiert" usw. usf., als wenn das ein Selbstgänger wäre.</p><p>Das man sich das hart erarbeiten mußte, scheint dann kaum von Bedeutung zu sein.</p><p></p><p>Aber es zählt für die meisten Menschen nunmal primär das, was hinten raus kommt. Anders gesagt: wenn ich 2 Gärtner auf meinen Rasen loslasse, um diesen zu mähen und der eine bekommt eine Nagelschere, der andere einen Hypersupermega Motorrasenmäher, wäre das sinnvoll, wenn ich dann die mühsame Arbeit mit der Nagelschere als viel hochwertiger ansehen würde, nur weil es anstrengender und zeitraubender wäre, damit zum Ziel zu gelangen?</p><p>Oder ein anderes Beispiel aus der Schule: der eine Schüler hat einfach ein ausgeprägtes Verständnis (ich vermeide hier mal den Begriff Talent) für mathematische Formeln und deren Anwendung, er jongliert mit den Zahlen, wie es ihm gefällt und löst die Aufgaben meist schon im Kopf. Ein anderer Schüler rackert sich dafür ohne Ende ab und quält sich stundenlang mit den Gleichungen herum. Ist das deshalb höher zu bewerten? Oder andersherum gefragt: ist der begabte Schüler weniger Wert, weil es ihm so viel leichter fällt und er damit scheinbar keine Arbeit leistet? <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /></p><p></p><p>Die Frage ist doch auch, wie man das überhaupt einschätzen will, was Talent und was Übung ausmacht, bevor man das überhaupt in irgendeiner Weise bewerten kann. Vielleicht ist eine sinnvolle Grenze an dem Punkt erreicht, wo sich mit Übung und Fleiß/Zeitaufwand keine weitere Steigerung mehr erzielen läßt. An diesem Punkt könnten sich sowohl der Talentierte als auch der Trainierende treffen (mit dem Unterschied an Zeitaufwand und Arbeit).</p><p>Vielleicht hat aber ab diesem Punkt der Talentierte noch Potential, das sich erst durch Übung zeigt und dann einen weiteren Vorteil erzielen läßt, der dem nicht Talentierten versagt bleibt ... <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Das würde bedeuten, dass jeder in der Lage wäre, alles zu tun, was er/sie will. Genau das glaube ich eher nicht. Jeder von uns hat seine ganz eigenen Grenzen, die man akzeptieren muß, s.o.!</p><p>Und wenn man es quantitativ vergleicht, dann muß man auch sehen, dass dem Talentierten das gleiche Ergebnis sehr viel weniger Mühe bereitet als einem nicht Talentierten, der das mit viel Fleiß und Aufwand ausgleicht. Der Vorteil für den Talentierten wäre dann, dass er sehr viel länger durchhalten könnte (z.B. beim Sport usw.)</p><p></p><p></p><p>Mit liebem Gruß</p><p>Frank</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Picturehunter, post: 2447017, member: 142024"] Wenn es kein Talent gäbe, dann hätten wir demnach alle die gleichen Chancen, wenn wir nur fleißig/motiviert genug sind und Zeit investieren? Ich denke, dass es da Unterschiede in den Potentialen gibt, so dass jeder einzelne mal früher und mal später an seine Grenzen stößt, die sich auch durch weitere Anstrengungen nicht mehr erweitern lassen. Talent versteht man im allgemeinen als "besondere Begabung/Befähigung", und da gibt es nunmal Unterschiede in vielerlei Hinsicht ... Die Frage ist: wie definiert man "gut"? So schwammig formuliert wäre die Antwort: "es kommt darauf an". "Gut" als ein relativer Begriff bedeutet für mich, dass man einen Maßstab benötigt, an dem man diesen Begriff definieren kann. Dieser Gedanke ist nachvollziehbar. Ich bekomme auch öfter mal zu hören "ist ja für Dich auch nur ein Klacks, Du hast das ja studiert" usw. usf., als wenn das ein Selbstgänger wäre. Das man sich das hart erarbeiten mußte, scheint dann kaum von Bedeutung zu sein. Aber es zählt für die meisten Menschen nunmal primär das, was hinten raus kommt. Anders gesagt: wenn ich 2 Gärtner auf meinen Rasen loslasse, um diesen zu mähen und der eine bekommt eine Nagelschere, der andere einen Hypersupermega Motorrasenmäher, wäre das sinnvoll, wenn ich dann die mühsame Arbeit mit der Nagelschere als viel hochwertiger ansehen würde, nur weil es anstrengender und zeitraubender wäre, damit zum Ziel zu gelangen? Oder ein anderes Beispiel aus der Schule: der eine Schüler hat einfach ein ausgeprägtes Verständnis (ich vermeide hier mal den Begriff Talent) für mathematische Formeln und deren Anwendung, er jongliert mit den Zahlen, wie es ihm gefällt und löst die Aufgaben meist schon im Kopf. Ein anderer Schüler rackert sich dafür ohne Ende ab und quält sich stundenlang mit den Gleichungen herum. Ist das deshalb höher zu bewerten? Oder andersherum gefragt: ist der begabte Schüler weniger Wert, weil es ihm so viel leichter fällt und er damit scheinbar keine Arbeit leistet? ;) Die Frage ist doch auch, wie man das überhaupt einschätzen will, was Talent und was Übung ausmacht, bevor man das überhaupt in irgendeiner Weise bewerten kann. Vielleicht ist eine sinnvolle Grenze an dem Punkt erreicht, wo sich mit Übung und Fleiß/Zeitaufwand keine weitere Steigerung mehr erzielen läßt. An diesem Punkt könnten sich sowohl der Talentierte als auch der Trainierende treffen (mit dem Unterschied an Zeitaufwand und Arbeit). Vielleicht hat aber ab diesem Punkt der Talentierte noch Potential, das sich erst durch Übung zeigt und dann einen weiteren Vorteil erzielen läßt, der dem nicht Talentierten versagt bleibt ... ;) Das würde bedeuten, dass jeder in der Lage wäre, alles zu tun, was er/sie will. Genau das glaube ich eher nicht. Jeder von uns hat seine ganz eigenen Grenzen, die man akzeptieren muß, s.o.! Und wenn man es quantitativ vergleicht, dann muß man auch sehen, dass dem Talentierten das gleiche Ergebnis sehr viel weniger Mühe bereitet als einem nicht Talentierten, der das mit viel Fleiß und Aufwand ausgleicht. Der Vorteil für den Talentierten wäre dann, dass er sehr viel länger durchhalten könnte (z.B. beim Sport usw.) Mit liebem Gruß Frank [/QUOTE]
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