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3D: Modeling, Texturen, Licht, Animation, Rendern
Cinema 4D
C4D - Modelling
Übergang Wasserhahn
Beitrag
<blockquote data-quote="RENDERpoint" data-source="post: 2526230" data-attributes="member: 680026"><p>Hi KBB</p><p></p><p>Jetzt habe ich mal die Theorie in die Praxis umgesetzt und bin dabei einigen deiner Empfehlungen gefolgt, habe aber auch einiges selbst ausgetestet. (Inzwischen sind mir noch weitere Verbesserungen aufgefallen...) Aber ich will mal für Alle beschreiben, wie ich jetzt beim Modelling zu folgenden Ergebnissen gelangt bin.</p><p></p><p></p><p>Aber est noch mal ein dickes Dankeschön KBB. Dieses Zitat hat mich inspiriert, alle verfügbaren Optionen für Spline, Extrude-Objekt und Hyper-Nurbs nochmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Und siehe da, es steckt doch noch gewaltiges Potential in den Dingern... Danke!</p><p></p><p> </p><p></p><p>Bild 1:</p><p>Als Grundlage habe ich mich letztendlich für ein Bezier-Spline mit "natürlichen Zwischenpunkten" entschieden und dabei die Punktanzahl mit dem Wert 3 so gering wie möglich gehalten um der ursprünglichen Kontur des Steaks zu folgen. Beim Extrude-Objekt gibt es die Deckflächeneinstellung vom Typ "Viereck" mit der Option "Regelmäßig" die mir gute Dienste leistete. An den Kanten sind jetzt allerdings etliche Dreiecke entstanden, die Beim Sub-D-Modeling garnicht erwünscht sind...</p><p></p><p>Bild 2:</p><p>Hier habe ich den Randbereich, die Kanten und die Deckflächen manuell in saubere Quads umgewandelt und die Flächen kräftig reduziert. An der Aussenkontur sieht man schon die für die Kantenausbildung benötigten Flächen als Umlauf, die später zu weichen oder harten Kanten führen sollen.</p><p></p><p>Bild 3:</p><p>Das Thema Kanterundung führte hier zur Ausbildung von einigen Loops am Steak-Rand. Scharfe Kanten an den Knochen sind durch zwei Kanten unmittelbar an der Oberen- bzw. unteren Deckfläche entstanden. Das weicher gerundete Fleisch und Fett wird wiederum durch eine einzige Kantenkontur genau in der Mitte des Steakrandes erzeugt. Zusätzlich habe ich passend dazu an den Deckflächen die Kanten an der Kontur weiter nach Innen oder Außen gezogen. Weiche Rundung entsteht durch mehr Abstand zur Kontur, schärfere durch sehr kleine Kantenabstände. Gut zu sehen ist hier im Bild der Übergang von den scharfen zu den Weichen Kanten.</p><p></p><p> </p><p></p><p>Bild 4:</p><p>Hier wurde endlich mal das Hyper-Nurb-Objekt aktiviert. Die Teilung ist mit dem Wert von 2 sehr sanft gehalten.</p><p></p><p>Bild 5:</p><p>Durch einen FFD-, einen Biegen-Deformer und einer Höhenänderung um 50% wurde das Modell noch etwas substanzieller.</p><p></p><p>Bild 6:</p><p>Dies ist nun, bei aktiviertem Hyper-Nurb der abschließende Modelierungsstand.</p><p></p><p>Bleibt nur noch das Texturieren mit BP...</p><p></p><p>Gruß Roland</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="RENDERpoint, post: 2526230, member: 680026"] Hi KBB Jetzt habe ich mal die Theorie in die Praxis umgesetzt und bin dabei einigen deiner Empfehlungen gefolgt, habe aber auch einiges selbst ausgetestet. (Inzwischen sind mir noch weitere Verbesserungen aufgefallen...) Aber ich will mal für Alle beschreiben, wie ich jetzt beim Modelling zu folgenden Ergebnissen gelangt bin. Aber est noch mal ein dickes Dankeschön KBB. Dieses Zitat hat mich inspiriert, alle verfügbaren Optionen für Spline, Extrude-Objekt und Hyper-Nurbs nochmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Und siehe da, es steckt doch noch gewaltiges Potential in den Dingern... Danke! Bild 1: Als Grundlage habe ich mich letztendlich für ein Bezier-Spline mit "natürlichen Zwischenpunkten" entschieden und dabei die Punktanzahl mit dem Wert 3 so gering wie möglich gehalten um der ursprünglichen Kontur des Steaks zu folgen. Beim Extrude-Objekt gibt es die Deckflächeneinstellung vom Typ "Viereck" mit der Option "Regelmäßig" die mir gute Dienste leistete. An den Kanten sind jetzt allerdings etliche Dreiecke entstanden, die Beim Sub-D-Modeling garnicht erwünscht sind... Bild 2: Hier habe ich den Randbereich, die Kanten und die Deckflächen manuell in saubere Quads umgewandelt und die Flächen kräftig reduziert. An der Aussenkontur sieht man schon die für die Kantenausbildung benötigten Flächen als Umlauf, die später zu weichen oder harten Kanten führen sollen. Bild 3: Das Thema Kanterundung führte hier zur Ausbildung von einigen Loops am Steak-Rand. Scharfe Kanten an den Knochen sind durch zwei Kanten unmittelbar an der Oberen- bzw. unteren Deckfläche entstanden. Das weicher gerundete Fleisch und Fett wird wiederum durch eine einzige Kantenkontur genau in der Mitte des Steakrandes erzeugt. Zusätzlich habe ich passend dazu an den Deckflächen die Kanten an der Kontur weiter nach Innen oder Außen gezogen. Weiche Rundung entsteht durch mehr Abstand zur Kontur, schärfere durch sehr kleine Kantenabstände. Gut zu sehen ist hier im Bild der Übergang von den scharfen zu den Weichen Kanten. Bild 4: Hier wurde endlich mal das Hyper-Nurb-Objekt aktiviert. Die Teilung ist mit dem Wert von 2 sehr sanft gehalten. Bild 5: Durch einen FFD-, einen Biegen-Deformer und einer Höhenänderung um 50% wurde das Modell noch etwas substanzieller. Bild 6: Dies ist nun, bei aktiviertem Hyper-Nurb der abschließende Modelierungsstand. Bleibt nur noch das Texturieren mit BP... Gruß Roland [/QUOTE]
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