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Bildbearbeitung (2D), Vektor- & Layoutbearbeitung
Photoshop
Verpixelt beim Verkleiner ?
Beitrag
<blockquote data-quote="10dency" data-source="post: 2436468" data-attributes="member: 151305"><p>LAB-Schärfung hat nur zwei Vorteile:</p><p></p><p>1. erzeugte Helligkeitssäume können aufgrund der möglichen "virtuellen Farben" nicht rein weiß werden. Dadurch wirkt das Schärfungsergebnis auch bei kräftigeren Schärfungen nicht so auffällig wie in RGB. Wenn du die hellen Säume eh ausblendest, entfällt dieser Vorteil.</p><p></p><p>2. da man nur einen Einzelkanal (L) schärft, dieser vereinfacht gesagt ein Durchschnitt der RGB-Kanäle ist, sind die Kontraste anders verteilt als in den jeweils einzeln geschärften RGB-Kanälen. Dies KANN zu einem harmonischeren Ergebnis führen – der Effekt ist meist aber so subtil, dass es schwer ist, dafür ein praktisches Beispiel zu finden, bei dem das jeder erkennen kann.</p><p></p><p></p><p></p><p>Im selektiven Scharfzeichner kann man die Trennung sehr fein abstimmen – für die Helligkeitsmaskierung hat man getrennte Radius-Regler für die Tiefen- und Lichter. Wobei der Radiuseffekt wieder so subtil ist, dass gefühlte 99,9 Prozent der Photoshopanwender nicht mal wissen, wozu der gut. Außerdem ist die Schärfungsoption "Objektivunschärfe entfernen" qualitativ viel besser als die "Gauß"-Variante.</p><p></p><p>Übrigens, in Photoshop CC gibt es den Regler "Rauschen reduzieren" im Selektiven Scharfzeichner. Der macht ganz ähnliches wie der Schwellenwertregler. <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /></p></blockquote><p></p>
[QUOTE="10dency, post: 2436468, member: 151305"] LAB-Schärfung hat nur zwei Vorteile: 1. erzeugte Helligkeitssäume können aufgrund der möglichen "virtuellen Farben" nicht rein weiß werden. Dadurch wirkt das Schärfungsergebnis auch bei kräftigeren Schärfungen nicht so auffällig wie in RGB. Wenn du die hellen Säume eh ausblendest, entfällt dieser Vorteil. 2. da man nur einen Einzelkanal (L) schärft, dieser vereinfacht gesagt ein Durchschnitt der RGB-Kanäle ist, sind die Kontraste anders verteilt als in den jeweils einzeln geschärften RGB-Kanälen. Dies KANN zu einem harmonischeren Ergebnis führen – der Effekt ist meist aber so subtil, dass es schwer ist, dafür ein praktisches Beispiel zu finden, bei dem das jeder erkennen kann. Im selektiven Scharfzeichner kann man die Trennung sehr fein abstimmen – für die Helligkeitsmaskierung hat man getrennte Radius-Regler für die Tiefen- und Lichter. Wobei der Radiuseffekt wieder so subtil ist, dass gefühlte 99,9 Prozent der Photoshopanwender nicht mal wissen, wozu der gut. Außerdem ist die Schärfungsoption "Objektivunschärfe entfernen" qualitativ viel besser als die "Gauß"-Variante. Übrigens, in Photoshop CC gibt es den Regler "Rauschen reduzieren" im Selektiven Scharfzeichner. Der macht ganz ähnliches wie der Schwellenwertregler. ;) [/QUOTE]
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