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Verschleiß der Wacom Stift-Spitzen
Beitrag
<blockquote data-quote="Pinselheinze" data-source="post: 1468879"><p><strong>AW: Verschleiß der Wacom Stift-Spitzen</strong></p><p></p><p>Also zuerst, das sind nicht Stiftspitzen eines Vorgängermodelles sondern sind für die Simulation verschiedener Schreibgerätehaptiken... eines soll sich mehr nach Vleistift, das nächste mehr nach Kugelschreiber usw. anfühlen.</p><p></p><p>Zum verschleiß jedoch... der scheint wohl normal zu sein.</p><p>Die oberfläche des Intuos4 ist relativ Rau, was natürlich einen starken Abrieb verursacht... hat zum Teil natürlich etwas mit zu starkem druck zu tun aber nun ja... Wacom stattet seine Flaggschiffe gerne mit etwas schlechteren Tips aus um den leuten nochmal etwas Kohle aus den taschen zu ziehen.</p><p>Bei mir selber ist das auch so, ich habe sogar schon 3 Tips "abgefeilt" da ich das Ding auch beruflich nutze^^°</p><p>Verglichen mit meinem uralten Wacom Graphire, das mit härterer spitze und glatter Schutzplatte versehen, noch heute nahezu wie neu ist ( nach 4 jahren nutzung...) muss man beim Intuos4er damit leider leben...</p><p></p><p>Um das etwas zu verhindern gibt es 3 Möglichkeiten.</p><p>1.Versuche weichere Druckstärkeneinstellungen -> benötigt natürlich wieder umlernen</p><p>2.Vermeide großflächige Malarbeiten bei denen du Druck+schnelle Bewegungen+lange stiche benötigen würdest, sondern arbeite mit Auswahlen etc.</p><p>3.Die tips sitzen fest genug das sie sich nicht drehen, um dann wenigstens nciht den Stift in einer für dich unschönen haltung, halten zu müssen nimmst du dir die kleine Zange aus dem Standfuß und drehst die Spitzen um 180°. Dadursch zeichnest du mit der spitzeren Seite.</p><p></p><p>Ich habe zwar auch schon leuten gehört die ihr tablet mit teflonspray bearbeiten (riskant..!!!!) oder sich dünne Plexi/-Glasplatten besorgen und diese, als alternative glattere Oberfläche, benutzen und damit relativ gute Ergebnisse erziehelen, aber das muss jeder für sich austesten.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Pinselheinze, post: 1468879"] [b]AW: Verschleiß der Wacom Stift-Spitzen[/b] Also zuerst, das sind nicht Stiftspitzen eines Vorgängermodelles sondern sind für die Simulation verschiedener Schreibgerätehaptiken... eines soll sich mehr nach Vleistift, das nächste mehr nach Kugelschreiber usw. anfühlen. Zum verschleiß jedoch... der scheint wohl normal zu sein. Die oberfläche des Intuos4 ist relativ Rau, was natürlich einen starken Abrieb verursacht... hat zum Teil natürlich etwas mit zu starkem druck zu tun aber nun ja... Wacom stattet seine Flaggschiffe gerne mit etwas schlechteren Tips aus um den leuten nochmal etwas Kohle aus den taschen zu ziehen. Bei mir selber ist das auch so, ich habe sogar schon 3 Tips "abgefeilt" da ich das Ding auch beruflich nutze^^° Verglichen mit meinem uralten Wacom Graphire, das mit härterer spitze und glatter Schutzplatte versehen, noch heute nahezu wie neu ist ( nach 4 jahren nutzung...) muss man beim Intuos4er damit leider leben... Um das etwas zu verhindern gibt es 3 Möglichkeiten. 1.Versuche weichere Druckstärkeneinstellungen -> benötigt natürlich wieder umlernen 2.Vermeide großflächige Malarbeiten bei denen du Druck+schnelle Bewegungen+lange stiche benötigen würdest, sondern arbeite mit Auswahlen etc. 3.Die tips sitzen fest genug das sie sich nicht drehen, um dann wenigstens nciht den Stift in einer für dich unschönen haltung, halten zu müssen nimmst du dir die kleine Zange aus dem Standfuß und drehst die Spitzen um 180°. Dadursch zeichnest du mit der spitzeren Seite. Ich habe zwar auch schon leuten gehört die ihr tablet mit teflonspray bearbeiten (riskant..!!!!) oder sich dünne Plexi/-Glasplatten besorgen und diese, als alternative glattere Oberfläche, benutzen und damit relativ gute Ergebnisse erziehelen, aber das muss jeder für sich austesten. [/QUOTE]
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