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Bildbearbeitung (2D), Vektor- & Layoutbearbeitung
InDesign
Visitenkarten mit Photoshop und InDesign selber drucken
Beitrag
<blockquote data-quote="LayoutSchnecke" data-source="post: 2247650"><p><strong>AW: Visitenkarten mit Photoshop und InDesign selber drucken</strong></p><p></p><p>Hallo Anna,</p><p></p><p>vielen Dank für deine Hilfe - ich brauche aber mehr Details... <img src="/styles/default/xenforo/smilies/zwinker.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=";)" title="Wink ;)" data-shortname=";)" /></p><p></p><p>Obwohl ihr mit eurer Einschätzung bezüglich InDesign voll ins Schwarze getroffen habt, weiß ich im Grunde schon, wofür ein PDF normalerweise gedacht ist und was im PSD alles gespeichert wird. Ich habe jedoch festgestellt, dass ich die in Photoshop erstellte Photoshop PDF quasi wie eine Original-PSD öffnen und bearbeiten kann. Die Ebenen, die Ebenenstile, die Pfade, es ist auf den ersten Blick einfach alles so wie in einer PSD vorhanden. Selbst das in den Metadaten gespeicherte Protokoll konnte ich einsehen. Mal angenommen ich deaktiviere beim Speichern des Photoshop PDF die Neuberechnung und stelle die Komprimierung auf ZIP, um einer verlustbehafteten Komprimierung entgegenzuwirken und dennoch die Dateigröße möglichst klein zu halten...welche Unterschiede gibt es dann zwischen einer Photoshop-PDF und einer PSD in Hinblick auf die spätere Editierbarkeit dieser Dateien in Photoshop?</p><p></p><p>Viele Grüße,</p><p>LayoutSchnecke</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="LayoutSchnecke, post: 2247650"] [b]AW: Visitenkarten mit Photoshop und InDesign selber drucken[/b] Hallo Anna, vielen Dank für deine Hilfe - ich brauche aber mehr Details... ;) Obwohl ihr mit eurer Einschätzung bezüglich InDesign voll ins Schwarze getroffen habt, weiß ich im Grunde schon, wofür ein PDF normalerweise gedacht ist und was im PSD alles gespeichert wird. Ich habe jedoch festgestellt, dass ich die in Photoshop erstellte Photoshop PDF quasi wie eine Original-PSD öffnen und bearbeiten kann. Die Ebenen, die Ebenenstile, die Pfade, es ist auf den ersten Blick einfach alles so wie in einer PSD vorhanden. Selbst das in den Metadaten gespeicherte Protokoll konnte ich einsehen. Mal angenommen ich deaktiviere beim Speichern des Photoshop PDF die Neuberechnung und stelle die Komprimierung auf ZIP, um einer verlustbehafteten Komprimierung entgegenzuwirken und dennoch die Dateigröße möglichst klein zu halten...welche Unterschiede gibt es dann zwischen einer Photoshop-PDF und einer PSD in Hinblick auf die spätere Editierbarkeit dieser Dateien in Photoshop? Viele Grüße, LayoutSchnecke [/QUOTE]
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