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3D: Modeling, Texturen, Licht, Animation, Rendern
3D allgemein und weitere 3D-Programme
Warum 3ds Max für Architektur`?
Beitrag
<blockquote data-quote="RENDERpoint" data-source="post: 2541462" data-attributes="member: 680026"><p>Ich kenne noch 3d Studio unter DOS, das 1990 unter anderem von Mensch und Maschine (MuM) parallel zu AutoCAD distributiert wurde. Schon damals, da war ich noch im Architekturstudium war die "perfekte" Verbindung zwischen ACAD und 3d-Studio gegeben, da man immerhin die DWG bzw. DXF-Daten übertragen konnte. Meine Diplomarbeit 1992 enthielt sogar einige Renderings. Mit MAX ging es einige Jahre hin und her... 1996 wurde es glaube ich von Kinetix übernommen, lief erstmalig unter Windows, wurde in 3d Studio MAX umbenannt und bereits 2000 von Discreet übernommen, das dann 2005 von Autodesk komplett geschluckt wurde. Das Besondere war die ganze Zeit, die hervorragende Verbindung zwischen AutoCAD und 3ds MAX. Der Datenaustausch war "relativ" unproblematisch und in MAX konnte man im Gegensatz zu anderen Render-Programmen architektonisch genau konstruieren. Die Verbindung geht inzwischen so weit, dass z.B. AutoCad und 3ds MAX die selben Standard-Material-Bibliotheken und den Mental Ray Renderer benutzen können. (Was Aber auch Showcase, Revit oder Inventor inzwischen ebenfalls können.)</p><p>Deshalb wird 3ds Max heute häufig (immer noch) in der Achitekturvisualisierung verwendet.</p><p></p><p>Gruß Roland</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="RENDERpoint, post: 2541462, member: 680026"] Ich kenne noch 3d Studio unter DOS, das 1990 unter anderem von Mensch und Maschine (MuM) parallel zu AutoCAD distributiert wurde. Schon damals, da war ich noch im Architekturstudium war die "perfekte" Verbindung zwischen ACAD und 3d-Studio gegeben, da man immerhin die DWG bzw. DXF-Daten übertragen konnte. Meine Diplomarbeit 1992 enthielt sogar einige Renderings. Mit MAX ging es einige Jahre hin und her... 1996 wurde es glaube ich von Kinetix übernommen, lief erstmalig unter Windows, wurde in 3d Studio MAX umbenannt und bereits 2000 von Discreet übernommen, das dann 2005 von Autodesk komplett geschluckt wurde. Das Besondere war die ganze Zeit, die hervorragende Verbindung zwischen AutoCAD und 3ds MAX. Der Datenaustausch war "relativ" unproblematisch und in MAX konnte man im Gegensatz zu anderen Render-Programmen architektonisch genau konstruieren. Die Verbindung geht inzwischen so weit, dass z.B. AutoCad und 3ds MAX die selben Standard-Material-Bibliotheken und den Mental Ray Renderer benutzen können. (Was Aber auch Showcase, Revit oder Inventor inzwischen ebenfalls können.) Deshalb wird 3ds Max heute häufig (immer noch) in der Achitekturvisualisierung verwendet. Gruß Roland [/QUOTE]
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