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Websichere Fonts versus Google-Web-Fonts
Beitrag
<blockquote data-quote="Gelöschtes Mitglied 633957" data-source="post: 2705853"><p>In aller Kürze: Als websicher gilt ein Font der mit jedem verbreitet genutzem Betriebssystem auf dem Endgerät des Benutzers installiert wird, bzw. dessen aufgerufener Name mit einem installierten Font assoziiert wird. Und das sind tatsächlich nur ein paar. Ein Font der nicht auf dem Gerät des Besuchers installiert ist, kann auch auf einer Website nicht dargestellt werden.</p><p>Es gibt mehrere Möglichkeiten Fonts auf einer Website zu verwenden, die auch "sicher" sind, nur lediglich nicht mit dem Schlagwort "websicher" umschrieben werden.</p><p></p><p>Die Sicherheit kann z.B. durch die Nutzung von Fallbacks in einer CSS Anweisung hergestellt werden.</p><p>[CODE=css]html {</p><p> font-family: 'Mein Verrueckter Font', 'Den kennt auch keiner', Verdana, Helvetica, Arial, sans-serif;</p><p>}[/CODE]</p><p>Kann Font 1 nicht gefunden werden, wird Font 2 genutzt. Kann dieser nicht gefunden werden, Font 3, usw.</p><p></p><p>Bei der Nutzung von Google-Fonts, werden diese direkt über das Internet eingebunden. Z.B. via <em>import</em>:</p><p>[CODE=css]@import url('https://fonts.googleapis.com/css?family=Roboto:300,300i,400,400i,700,700i');</p><p>html {</p><p> font-family: 'Roboto', Arial, sans-serif;</p><p>}[/CODE]</p><p>Diese Schriften müssen dann nicht auf dem Gerät des Besuchers installiert sein. Eine Auswahl an Schiftstärken und -stilen kann direkt mit eingebunden werden, sofern von der gewählten Schrift unterstützt. (i steht für kursiv und die Stärke geht von 100 bis 900; wobei i.d.R. 400 die Standardstärke ist und ansonsten die ungeraden Hunderterzahlen genutzt werden. Falls es einmal keine Verbindung zu dem Google-Server geben sollte, ist auch hier ein Fallback sinnvoll.</p><p></p><p>Man kann auch Fonts auf den eigenen Webspace laden und diese einbinden. Die Formate otf, ttf, woff und woff2 sollten von allen gängigen Browsern verstanden werden; bei den Formaten eot und svg ist die Auswahl sehr eingeschränkt.</p><p>Beispiel:</p><p>[CODE=css]@font-face {</p><p> font-family: 'Meine Schrift';</p><p> src: url('pfad/zu/meine-schrift.woff2') format('woff2'),</p><p> url('pfad/zu/meine-schrift.woff') format('woff'),</p><p> url('pfad/zu/meine-schrift.ttf') format('truetype');</p><p>}</p><p>html {</p><p> font-family: 'Meine Schrift', Verdana, Helvetica, Arial, sans-serif;</p><p>}[/CODE]</p><p>Innerhalb von <em>font-face</em> ließe sich auch noch <em>font-weight</em> und <em>font-style</em> definieren, liegt die Schriftart in den entsprechenden Varianten vor. Auch hier können Fallbacks genutzt werden, sowohl bei den Formaten als auch bei den Schriften für die definierten HTML Elemente.</p><p></p><p>Hoffentlich konnte das etwas Klarheit schaffen, auch wenn ich im Grunde nur das bestätige, was Du bereits selber herausgefunden hast.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Gelöschtes Mitglied 633957, post: 2705853"] In aller Kürze: Als websicher gilt ein Font der mit jedem verbreitet genutzem Betriebssystem auf dem Endgerät des Benutzers installiert wird, bzw. dessen aufgerufener Name mit einem installierten Font assoziiert wird. Und das sind tatsächlich nur ein paar. Ein Font der nicht auf dem Gerät des Besuchers installiert ist, kann auch auf einer Website nicht dargestellt werden. Es gibt mehrere Möglichkeiten Fonts auf einer Website zu verwenden, die auch "sicher" sind, nur lediglich nicht mit dem Schlagwort "websicher" umschrieben werden. Die Sicherheit kann z.B. durch die Nutzung von Fallbacks in einer CSS Anweisung hergestellt werden. [CODE=css]html { font-family: 'Mein Verrueckter Font', 'Den kennt auch keiner', Verdana, Helvetica, Arial, sans-serif; }[/CODE] Kann Font 1 nicht gefunden werden, wird Font 2 genutzt. Kann dieser nicht gefunden werden, Font 3, usw. Bei der Nutzung von Google-Fonts, werden diese direkt über das Internet eingebunden. Z.B. via [I]import[/I]: [CODE=css]@import url('https://fonts.googleapis.com/css?family=Roboto:300,300i,400,400i,700,700i'); html { font-family: 'Roboto', Arial, sans-serif; }[/CODE] Diese Schriften müssen dann nicht auf dem Gerät des Besuchers installiert sein. Eine Auswahl an Schiftstärken und -stilen kann direkt mit eingebunden werden, sofern von der gewählten Schrift unterstützt. (i steht für kursiv und die Stärke geht von 100 bis 900; wobei i.d.R. 400 die Standardstärke ist und ansonsten die ungeraden Hunderterzahlen genutzt werden. Falls es einmal keine Verbindung zu dem Google-Server geben sollte, ist auch hier ein Fallback sinnvoll. Man kann auch Fonts auf den eigenen Webspace laden und diese einbinden. Die Formate otf, ttf, woff und woff2 sollten von allen gängigen Browsern verstanden werden; bei den Formaten eot und svg ist die Auswahl sehr eingeschränkt. Beispiel: [CODE=css]@font-face { font-family: 'Meine Schrift'; src: url('pfad/zu/meine-schrift.woff2') format('woff2'), url('pfad/zu/meine-schrift.woff') format('woff'), url('pfad/zu/meine-schrift.ttf') format('truetype'); } html { font-family: 'Meine Schrift', Verdana, Helvetica, Arial, sans-serif; }[/CODE] Innerhalb von [I]font-face[/I] ließe sich auch noch [I]font-weight[/I] und [I]font-style[/I] definieren, liegt die Schriftart in den entsprechenden Varianten vor. Auch hier können Fallbacks genutzt werden, sowohl bei den Formaten als auch bei den Schriften für die definierten HTML Elemente. Hoffentlich konnte das etwas Klarheit schaffen, auch wenn ich im Grunde nur das bestätige, was Du bereits selber herausgefunden hast. [/QUOTE]
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