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Weitwinkelobjektiv für Nikon gesucht. Kaufberatung :)
Beitrag
<blockquote data-quote="DoctorG" data-source="post: 2053696" data-attributes="member: 432756"><p><strong>AW: Weitwinkelobjektiv für Nikon gesucht. Kaufberatung <img src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP///yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7" class="smilie smilie--sprite smilie--sprite1" alt=":)" title="Smile :)" loading="lazy" data-shortname=":)" /></strong></p><p></p><p></p><p></p><p>Na ja, kommt drauf an, was man machen will. Allgemein sind die Vorsätze sicherlich ziemliche Kompromislösungen.</p><p>Glücksache: ja schon, Du weißt nicht, wie gut das Ding in der Verpackungen ist. Aber nein: Du kannst/musst (solltest) durch sorgfältiges Testen sicherstellen, dass die versprochenen technischen Merkmale fehlerarm erfüllt werden. Sonst ist der Kauf solcher Objektive schon Poker. Scheinbar gelangen die Hersteller hier selbst an technische Grenzen. Ich gehe davon aus, dass bei diesen Ultra-Gläsern schon Fehler in einer Dimension spürbar durchschlagen, wo man sie bei den mittleren Brennweiten kaum bemerken würde. Dieselben Effekte gibt es übrigens auch am anderen Ende - bei den größeren Teles. Da entdeckt man plötzlich bei 300mm auch im Bildmaterial welchen Filter man draufhatte - einfach aufgrund einer gewissen Unschärfe irgendwo in der ganzen Serie. Hätte man bei 100mm nicht mal gesehen, vielleicht gerade so messen können.</p><p>Das ist eben Physik. Und die speziellen Wölbungen, die man bei diesen 10mm-Teilen braucht, sind scheinbar viel schwerer präzise erzeugbar als die leichteren Neigungen in den Mitten.</p><p>Nicht zuletzt verleitet die hohe Ausschußquote den ein oder anderen Hersteller dazu, einfach die Toleranzen höher zu setzen und es beim Kunden "einfach mal zu versuchen". Wenn der den Fehler gar nicht merkt, ist ja alles ok. Ärgerlich - aber scheinbar teilweise praktiziert.</p><p></p><p></p><p>Gegen all diese Kit-Dinger spricht generell gar nichts. Sie sind eben günstige Allrounder, die vielfach ihren Zweck schlicht erfüllen. Erst mit steigenden Anforderungen - mehr Lichtstärke, mehr xy - oder schlicht anderen kompositorischen Wünschen muss man eben mal woanders hingucken. Ich bin z.B. gerade bei Unschärfe Bokehliebhaber und mag es gar nicht, wenn die Unschärferinge eckig oder kringelig wirken (allgemein gesagt, keine Ahnung, wie das Nikon-Kit-Objektiv hier abschneidet). </p><p>Da kommt man oft nach einer Weile erst hin, manche Leute gucken auch gar nicht auf so etwas. Und auch bei mir gilt: ehe ich gar kein Gerät hätte, dann auch lieber eins mit lausigem Bokeh. Habe darum z.B. zum Reisen im Flieger so eine Kompaktschachtel - Hauptsache leicht.</p><p></p><p>Nebenbei habe ich ein altes Lause-Objektiv ("Ennalith"), dass nach sämtlichen klassischen Regeln wie Linienzählungen oder so einfach Dreck ist. Es zaubert in jedes Bild eine Zeitmaschine (als hätte ich das im Fahren geschossen). Falscher geht's nicht. Aber wegen des Effekts habe ich es gekauft - will sagen: solche Fehler kann man auch als Effekte sehen.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="DoctorG, post: 2053696, member: 432756"] [b]AW: Weitwinkelobjektiv für Nikon gesucht. Kaufberatung :)[/b] Na ja, kommt drauf an, was man machen will. Allgemein sind die Vorsätze sicherlich ziemliche Kompromislösungen. Glücksache: ja schon, Du weißt nicht, wie gut das Ding in der Verpackungen ist. Aber nein: Du kannst/musst (solltest) durch sorgfältiges Testen sicherstellen, dass die versprochenen technischen Merkmale fehlerarm erfüllt werden. Sonst ist der Kauf solcher Objektive schon Poker. Scheinbar gelangen die Hersteller hier selbst an technische Grenzen. Ich gehe davon aus, dass bei diesen Ultra-Gläsern schon Fehler in einer Dimension spürbar durchschlagen, wo man sie bei den mittleren Brennweiten kaum bemerken würde. Dieselben Effekte gibt es übrigens auch am anderen Ende - bei den größeren Teles. Da entdeckt man plötzlich bei 300mm auch im Bildmaterial welchen Filter man draufhatte - einfach aufgrund einer gewissen Unschärfe irgendwo in der ganzen Serie. Hätte man bei 100mm nicht mal gesehen, vielleicht gerade so messen können. Das ist eben Physik. Und die speziellen Wölbungen, die man bei diesen 10mm-Teilen braucht, sind scheinbar viel schwerer präzise erzeugbar als die leichteren Neigungen in den Mitten. Nicht zuletzt verleitet die hohe Ausschußquote den ein oder anderen Hersteller dazu, einfach die Toleranzen höher zu setzen und es beim Kunden "einfach mal zu versuchen". Wenn der den Fehler gar nicht merkt, ist ja alles ok. Ärgerlich - aber scheinbar teilweise praktiziert. Gegen all diese Kit-Dinger spricht generell gar nichts. Sie sind eben günstige Allrounder, die vielfach ihren Zweck schlicht erfüllen. Erst mit steigenden Anforderungen - mehr Lichtstärke, mehr xy - oder schlicht anderen kompositorischen Wünschen muss man eben mal woanders hingucken. Ich bin z.B. gerade bei Unschärfe Bokehliebhaber und mag es gar nicht, wenn die Unschärferinge eckig oder kringelig wirken (allgemein gesagt, keine Ahnung, wie das Nikon-Kit-Objektiv hier abschneidet). Da kommt man oft nach einer Weile erst hin, manche Leute gucken auch gar nicht auf so etwas. Und auch bei mir gilt: ehe ich gar kein Gerät hätte, dann auch lieber eins mit lausigem Bokeh. Habe darum z.B. zum Reisen im Flieger so eine Kompaktschachtel - Hauptsache leicht. Nebenbei habe ich ein altes Lause-Objektiv ("Ennalith"), dass nach sämtlichen klassischen Regeln wie Linienzählungen oder so einfach Dreck ist. Es zaubert in jedes Bild eine Zeitmaschine (als hätte ich das im Fahren geschossen). Falscher geht's nicht. Aber wegen des Effekts habe ich es gekauft - will sagen: solche Fehler kann man auch als Effekte sehen. [/QUOTE]
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