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Welche Computer-Hardware verlangt Videoschnitt in HD (in Zukunft, als Amateur)?
Beitrag
<blockquote data-quote="LikeLowLight" data-source="post: 2717784"><p>Ja, das ist heute aber oft die untere Grenze der Auflösung. </p><p></p><p></p><p>Das wünscht sich jeder, doch nach ein paar Jahren steht man an manchen Enden an, dafür ändert sich zu viel. TV bezeichnet ja 720 Zeilen als HD, 1080 wirkt auf einem sehr guten Monitor schon ziemlich klein oder eben unscharf beim Vollbild. Ich bin kein großer Video-Filmer, doch da die letzten Kameras jedenfalls 4K-Videos aufnehmen, verwende ich dieses Format auch. Zum Schnitt verwende ich MoviStudioPlatinum in der Version 14, ohne großartieg Effekte, gerade mal Auf-, Abblenden und Übergänge, vielleicht mal eine Pseudozeitlupe. Dann erstelle ich MP4-Dateien. Das geht dann ziemlich rasch, CPU ist ein Intel i7, Quadro-Grafikkarte mit 4GB DDR5-Ram.</p><p>Es kommt sicher an, was in welcher Auflösung für welche Wiedergabe produziert werden soll. Wenn professionelle Videoproduzenten oder gar Filmstudios höhere Zeilenanzahlen verwenden, dann wird das sicherlich noch einige Zeit so weitergehen, denn HD wurde, wenn ich mich richtig erinnere, bei Sommerspielen in Spanien vor ein paar Jahrzehnten das erste mal verwendet, allerdings nur zum Versuchen, denn TV-Sender haben damals mit den 625 Zeilen, analog und flimmernd mit Halbbildern ausgestrahlt.</p><p>Wenn ich die 4K, 6K usw. höre, dann möchte ich nur darauf hinweisen, dass K eigentlich für kilo, also 1000 steht, in der digitalen Welt dann für 1024 wegen des binären Zahlensystems missbraucht wurde und, jetzt ein 4K-Video die Anzahl der Punkte einer Zeile nicht mal 4000, schon gar nicht 4096 und ähnlich bei 8K usw. hat. Eigentlich wäre es ja sinnvoller, die Anzahl der Zeilen und nicht die der Pixel in der Zeile zur Identifizierung zu nehmen, denn gerade die Bildbreite ist bei Filmen und Monitoren doch ziemlich unterschiedlich.</p><p>Aber, was soll's, die Marketingabteilungen reden uns ja auch die wunderbare Brennweitenverlängerung bei kleineren Sensoren ein.</p><p></p><p>Wenn also die Ansprüche an die Auflösung nicht über HD oder gar True-HD geht, sollte eigentlich ein druchschnittlicher Rechner vollkommen ausreichen. Da man heute ab der Mittelklasse ohnehin nur mehr Gaming-PCs bekommt, kann ich mir nicht ausreichende Ressourcen für HD-Videos kaum vorstellen.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="LikeLowLight, post: 2717784"] Ja, das ist heute aber oft die untere Grenze der Auflösung. Das wünscht sich jeder, doch nach ein paar Jahren steht man an manchen Enden an, dafür ändert sich zu viel. TV bezeichnet ja 720 Zeilen als HD, 1080 wirkt auf einem sehr guten Monitor schon ziemlich klein oder eben unscharf beim Vollbild. Ich bin kein großer Video-Filmer, doch da die letzten Kameras jedenfalls 4K-Videos aufnehmen, verwende ich dieses Format auch. Zum Schnitt verwende ich MoviStudioPlatinum in der Version 14, ohne großartieg Effekte, gerade mal Auf-, Abblenden und Übergänge, vielleicht mal eine Pseudozeitlupe. Dann erstelle ich MP4-Dateien. Das geht dann ziemlich rasch, CPU ist ein Intel i7, Quadro-Grafikkarte mit 4GB DDR5-Ram. Es kommt sicher an, was in welcher Auflösung für welche Wiedergabe produziert werden soll. Wenn professionelle Videoproduzenten oder gar Filmstudios höhere Zeilenanzahlen verwenden, dann wird das sicherlich noch einige Zeit so weitergehen, denn HD wurde, wenn ich mich richtig erinnere, bei Sommerspielen in Spanien vor ein paar Jahrzehnten das erste mal verwendet, allerdings nur zum Versuchen, denn TV-Sender haben damals mit den 625 Zeilen, analog und flimmernd mit Halbbildern ausgestrahlt. Wenn ich die 4K, 6K usw. höre, dann möchte ich nur darauf hinweisen, dass K eigentlich für kilo, also 1000 steht, in der digitalen Welt dann für 1024 wegen des binären Zahlensystems missbraucht wurde und, jetzt ein 4K-Video die Anzahl der Punkte einer Zeile nicht mal 4000, schon gar nicht 4096 und ähnlich bei 8K usw. hat. Eigentlich wäre es ja sinnvoller, die Anzahl der Zeilen und nicht die der Pixel in der Zeile zur Identifizierung zu nehmen, denn gerade die Bildbreite ist bei Filmen und Monitoren doch ziemlich unterschiedlich. Aber, was soll's, die Marketingabteilungen reden uns ja auch die wunderbare Brennweitenverlängerung bei kleineren Sensoren ein. Wenn also die Ansprüche an die Auflösung nicht über HD oder gar True-HD geht, sollte eigentlich ein druchschnittlicher Rechner vollkommen ausreichen. Da man heute ab der Mittelklasse ohnehin nur mehr Gaming-PCs bekommt, kann ich mir nicht ausreichende Ressourcen für HD-Videos kaum vorstellen. [/QUOTE]
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