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<blockquote data-quote="steinmannn" data-source="post: 2511725" data-attributes="member: 46278"><p>Fotograf war einst ein Lehrberuf und der Fotografenmeister eben ein Meister seines Faches!</p><p>In der heutigen schnelllebigen Zeit glaubt jeder mit dem Baumarktslogan DIY und den computerisierten Kameras alles selbst als ungelernter Anfänger machen zu können. Die Werbung eben.</p><p>Die Frage ist WARUM wird das Zimmer fotografiert, daraus resultiert das WIE und das Feintuning im WAS!</p><p>Es beginnt bei der Aufnahme eines Zimmers mit dem Festlegen des abzulichtenden Ausschnittes und dem Bildformat der Kamera. Je größer das Format der Kamera ist, umso weitwinkliger wird bei gleicher Brennweite abgebildet und die Objektive müssen nicht so fein auflösen.</p><p>Verzerrungen werden (eine Wand muss immer entzerrt dargestellt werden!) mit der Bildstandarte beseitigt, d.h. mit dem Rückteil, dem Film/Sensor. Diese Möglichkeiten bieten nur Großformatkameras. Der Schärfebereich wird mit der Objektivstandarte eingestellt.(Bitte keine Diskussion zum Tilt/Shift-Objektiv für KB-Kameras)</p><p>Diese Grossformat-Kameras mit Planfilmhalter gibt es bereits ab 600€ aufwärts (allerdings mit etwa 50kg Gewicht, zB Pentacon) mit steigendem Preis werden auch die Kameras leichter. Aber die Handhabung einer Großformat-Kamera ist Handwerk kombiniert mit einem fotografischen Blick für die Darstellung. Die Folgeausrüstung sprengt aber das angepeilte Budget.</p><p></p><p>Sollte ein 360° Bild für die Internetpräsentation gewünscht werden, dann reicht eine KB-Kamera (Vollformat) mit Stativ, Nodalpunktadapter und Software für die Bildberechnung. Auch dies sprengt den Kostenrahmen.</p><p></p><p>Also für diese Aufnahmen viel lernen oder eine/n Fachmann/-frau nehmen.</p><p>Soll Fotografie ein Hobby werden, dann versuche Landschaft, Natur, Personen, Tiere, etc. zu fotografieren und dabei Freude haben und erfolgreich zu lernen.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="steinmannn, post: 2511725, member: 46278"] Fotograf war einst ein Lehrberuf und der Fotografenmeister eben ein Meister seines Faches! In der heutigen schnelllebigen Zeit glaubt jeder mit dem Baumarktslogan DIY und den computerisierten Kameras alles selbst als ungelernter Anfänger machen zu können. Die Werbung eben. Die Frage ist WARUM wird das Zimmer fotografiert, daraus resultiert das WIE und das Feintuning im WAS! Es beginnt bei der Aufnahme eines Zimmers mit dem Festlegen des abzulichtenden Ausschnittes und dem Bildformat der Kamera. Je größer das Format der Kamera ist, umso weitwinkliger wird bei gleicher Brennweite abgebildet und die Objektive müssen nicht so fein auflösen. Verzerrungen werden (eine Wand muss immer entzerrt dargestellt werden!) mit der Bildstandarte beseitigt, d.h. mit dem Rückteil, dem Film/Sensor. Diese Möglichkeiten bieten nur Großformatkameras. Der Schärfebereich wird mit der Objektivstandarte eingestellt.(Bitte keine Diskussion zum Tilt/Shift-Objektiv für KB-Kameras) Diese Grossformat-Kameras mit Planfilmhalter gibt es bereits ab 600€ aufwärts (allerdings mit etwa 50kg Gewicht, zB Pentacon) mit steigendem Preis werden auch die Kameras leichter. Aber die Handhabung einer Großformat-Kamera ist Handwerk kombiniert mit einem fotografischen Blick für die Darstellung. Die Folgeausrüstung sprengt aber das angepeilte Budget. Sollte ein 360° Bild für die Internetpräsentation gewünscht werden, dann reicht eine KB-Kamera (Vollformat) mit Stativ, Nodalpunktadapter und Software für die Bildberechnung. Auch dies sprengt den Kostenrahmen. Also für diese Aufnahmen viel lernen oder eine/n Fachmann/-frau nehmen. Soll Fotografie ein Hobby werden, dann versuche Landschaft, Natur, Personen, Tiere, etc. zu fotografieren und dabei Freude haben und erfolgreich zu lernen. [/QUOTE]
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