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Wenn man bei Logos die Farben tauscht
Beitrag
<blockquote data-quote="patrick_l" data-source="post: 2538431" data-attributes="member: 194379"><p>Richtig, das trifft nicht nur auf Indien sondern auf weite asiatische Teile zu. Dort gilt Weiß häufig als Trauerfarbe. Vor allem im Buddhismus und Hinduismus. Indien selbst sticht in puncto Farben da eh besonders durch seine Vielfalt hervor. Im europäischen Raum hingegen wurde die Wahrnehmung von weiß Mitte des 18. und/bis Anfang des 19. Jahrhunderts geprägt. Was primär der zeitlichen Möglichkeiten (Reinigung) geschuldet war. Schwarz wurde wiederum seit dem 6., jedoch erst im/Mitte 14. Jahrhundert vor allem durch die Kirche (Christentum) mit Trauer assoziiert.</p><p></p><p>Bezüglich Typo es kulturell gesehen nicht anders aussieht. Im russischem Raum wie bereits erwähnt vor allem Majuskeln (Großbuchstaben) gern gesehen sind. Nicht nur kulturell sondern auch allgemein in der Werbung kann man einen "typografischen" Wandeln nachvollziehen. Eigentlich ganz interessant wenn man nur mal Werbung aus dem 19. Jahrhundert bis heute miteinander vergleicht.</p><p></p><p>Zurück zum eigentlich Thema. Bei der Konzeption sowie der eigentlichen Umsetzung eines Logos man eigentlich immer mehre "zutreffende" Farben unter Berücksichtung der kulturellen Bedeutung durchprobiert. Auch immer davon abhängt, ob die Marke die damit vertreten werden soll, lokal, national oder international "Kunden" erreichen soll. Corporate Design sowie die Entwicklung einer deutlichen Corporate Identity daher auch als eine der Königsdisziplinen sehe.</p><p></p><p>Wenn eine bekannte Marke plötzlich in neuem Gewand daher kommt, man ohne all zu große Verwirrung die dahinterstehenden Produkte, Organisationen oder Firmen erkennt bzw. erkennen kann und wirt. Was primär dem großen Marketing-Aufwand und/oder dessen Popularität geschuldet ist. Sich Wort und/oder Bildmarke bereits so in uns festgesetzt haben, das man allein daran schon Marke X oder Y erkennen kann. Bestes Beispiel wäre wohl McDonald's mit dessen Bio-Kampagne. Grün und weiß statt rot und gelb.</p><p></p><p>Edit:</p><p>Das McDonalds Beispiel soll eigentlich nochmal verdeutlichen, das ein <u>gutes</u> Logo gänzlich ohne oder eben auch mit anderen Farbe funktionieren kann und muss. Ich erstelle daher Logos in der Regel erst in 1C positiv und negativ. Im Anschluss dann die Graustufen koloriere. Jedoch nicht strikt so vorgehe. Kommt auch schon mal vor, das der ein oder andere "draft" direkt farblich umgesetzt und später "farblos" getestet wird. </p><p></p><p>Liebe Grüße, Patrick</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="patrick_l, post: 2538431, member: 194379"] Richtig, das trifft nicht nur auf Indien sondern auf weite asiatische Teile zu. Dort gilt Weiß häufig als Trauerfarbe. Vor allem im Buddhismus und Hinduismus. Indien selbst sticht in puncto Farben da eh besonders durch seine Vielfalt hervor. Im europäischen Raum hingegen wurde die Wahrnehmung von weiß Mitte des 18. und/bis Anfang des 19. Jahrhunderts geprägt. Was primär der zeitlichen Möglichkeiten (Reinigung) geschuldet war. Schwarz wurde wiederum seit dem 6., jedoch erst im/Mitte 14. Jahrhundert vor allem durch die Kirche (Christentum) mit Trauer assoziiert. Bezüglich Typo es kulturell gesehen nicht anders aussieht. Im russischem Raum wie bereits erwähnt vor allem Majuskeln (Großbuchstaben) gern gesehen sind. Nicht nur kulturell sondern auch allgemein in der Werbung kann man einen "typografischen" Wandeln nachvollziehen. Eigentlich ganz interessant wenn man nur mal Werbung aus dem 19. Jahrhundert bis heute miteinander vergleicht. Zurück zum eigentlich Thema. Bei der Konzeption sowie der eigentlichen Umsetzung eines Logos man eigentlich immer mehre "zutreffende" Farben unter Berücksichtung der kulturellen Bedeutung durchprobiert. Auch immer davon abhängt, ob die Marke die damit vertreten werden soll, lokal, national oder international "Kunden" erreichen soll. Corporate Design sowie die Entwicklung einer deutlichen Corporate Identity daher auch als eine der Königsdisziplinen sehe. Wenn eine bekannte Marke plötzlich in neuem Gewand daher kommt, man ohne all zu große Verwirrung die dahinterstehenden Produkte, Organisationen oder Firmen erkennt bzw. erkennen kann und wirt. Was primär dem großen Marketing-Aufwand und/oder dessen Popularität geschuldet ist. Sich Wort und/oder Bildmarke bereits so in uns festgesetzt haben, das man allein daran schon Marke X oder Y erkennen kann. Bestes Beispiel wäre wohl McDonald's mit dessen Bio-Kampagne. Grün und weiß statt rot und gelb. Edit: Das McDonalds Beispiel soll eigentlich nochmal verdeutlichen, das ein [U]gutes[/U] Logo gänzlich ohne oder eben auch mit anderen Farbe funktionieren kann und muss. Ich erstelle daher Logos in der Regel erst in 1C positiv und negativ. Im Anschluss dann die Graustufen koloriere. Jedoch nicht strikt so vorgehe. Kommt auch schon mal vor, das der ein oder andere "draft" direkt farblich umgesetzt und später "farblos" getestet wird. Liebe Grüße, Patrick [/QUOTE]
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