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Wie bekomme ich diesen "alten" Sound hin?
Beitrag
<blockquote data-quote="LikeLowLight" data-source="post: 2640887"><p>Du kannst Dir mit einer grafischen Anzeige der Frequenzverläufe des Beispieltons anschauen, welche Bereiche des Frequenzbandes stark und schwach sind, welche überhaupt nicht existieren.</p><p>Wenn Du eine heutige Aufnahme hintrimmen willst, benötigst Du einen grafischen Equalizer und dann noch eine Mischung mit dem Rauschen und Knacksen des Filmtons, der vermutlich optisch auf dem Filmmaterial ist.</p><p>Ob das Premiere Pro kann weiß ich nicht, ich weiß auch nicht, ob Du VST-PlugIns einbinden kannst. Es gibt das kostenlose Audacity, das kannst Du versuchen.</p><p>Ich habe Dir einen Screenshot des Audiobeispiels bei etwa 35 s (Musikhintergrund und Sprache des Mannes) gemacht:</p><p></p><p>Da siehst Du, dass schon unter 5 kHz nur mehr schwache Ausschläge sind, das meiste spielt sich im Bereich zwischen 150 und 1500 Hz ab. Also keine Höhen, schwache Bässe und nicht mal das Frequenzband der Telefonie wird erreicht.</p><p>Als Vergleich eine heutige Audioaufnahme einer Frauenstimme (Ausgangsmaterial im MP3-Format mit 128kHz, also ohnehin schon eher schlecht):</p><p></p><p>Du siehst, dass die Frequenzen bis gegen 15kHz gehen, und auch die Pegel sind im grün-gelben Bereich nicht so hoch. Dafür im blau-violetten Bereich fast so hoch wie im für die Verständlichkeit wichtigen Bereich.</p><p>Wenn Du also ein heutiges Audiosignal hast, musst die mit dem grafischen Equalizer so ein Frequenzbild nachbauen.</p><p>Ich stelle mir vor, dass es dafür Presets gibt, zumindest wird jemand, der das häufiger nutzt, so ein Preset abspeichern. Klammere Dich nicht zu sehr an die grafische Anzeige, vertrau Deinen Ohren. So ein grafischer Equalizer arbeitet mit vielleicht 30 Frequenzbändern, da kann man also viel einstellen und verstellen, der Umgang damit muss auch gelernt werden. Etwas einfacher sind da Parametrischer Equalizer, doch damit ist keine so feine Abstimmung zu erreichen.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="LikeLowLight, post: 2640887"] Du kannst Dir mit einer grafischen Anzeige der Frequenzverläufe des Beispieltons anschauen, welche Bereiche des Frequenzbandes stark und schwach sind, welche überhaupt nicht existieren. Wenn Du eine heutige Aufnahme hintrimmen willst, benötigst Du einen grafischen Equalizer und dann noch eine Mischung mit dem Rauschen und Knacksen des Filmtons, der vermutlich optisch auf dem Filmmaterial ist. Ob das Premiere Pro kann weiß ich nicht, ich weiß auch nicht, ob Du VST-PlugIns einbinden kannst. Es gibt das kostenlose Audacity, das kannst Du versuchen. Ich habe Dir einen Screenshot des Audiobeispiels bei etwa 35 s (Musikhintergrund und Sprache des Mannes) gemacht: Da siehst Du, dass schon unter 5 kHz nur mehr schwache Ausschläge sind, das meiste spielt sich im Bereich zwischen 150 und 1500 Hz ab. Also keine Höhen, schwache Bässe und nicht mal das Frequenzband der Telefonie wird erreicht. Als Vergleich eine heutige Audioaufnahme einer Frauenstimme (Ausgangsmaterial im MP3-Format mit 128kHz, also ohnehin schon eher schlecht): Du siehst, dass die Frequenzen bis gegen 15kHz gehen, und auch die Pegel sind im grün-gelben Bereich nicht so hoch. Dafür im blau-violetten Bereich fast so hoch wie im für die Verständlichkeit wichtigen Bereich. Wenn Du also ein heutiges Audiosignal hast, musst die mit dem grafischen Equalizer so ein Frequenzbild nachbauen. Ich stelle mir vor, dass es dafür Presets gibt, zumindest wird jemand, der das häufiger nutzt, so ein Preset abspeichern. Klammere Dich nicht zu sehr an die grafische Anzeige, vertrau Deinen Ohren. So ein grafischer Equalizer arbeitet mit vielleicht 30 Frequenzbändern, da kann man also viel einstellen und verstellen, der Umgang damit muss auch gelernt werden. Etwas einfacher sind da Parametrischer Equalizer, doch damit ist keine so feine Abstimmung zu erreichen. [/QUOTE]
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