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Bildbearbeitung (2D), Vektor- & Layoutbearbeitung
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Wie Farbübergänge beim Colorieren erstellen, ohne dass diese plakativ wirken
Beitrag
<blockquote data-quote="LikeLowLight" data-source="post: 2722167"><p>Wenn ein s/w-Bild entsteht ist es so, dass nicht einfach nur die Sättigung auf null gestellt wird, sondern selektiv einzelnen Farben auch unterschiedliche Tonwerte zugeordnet werden. In PS kann man das recht gut nachvollziehen, wenn man sich die Einstellungsebene "Schwarzweiß" ansieht. Das, was man dort machen kann, sollte dann umgekehrt beim Kolorieren gemacht werden.</p><p></p><p></p><p>Auch diese Problematik lässt sich mit dem oben angerissenem erklären. Eine Farbe zu entnehmen ist immer eine sehr punktuelle Angelegenheit, doch eine Farbe wird nicht isoliert, sondern in der vorhandenen Umgebung wahrgenommen. Ein und die selbe Farbe (RGB-Hexwerte) wirkt eben in der Nähe unterschiedlicher Farben ganz anders. Es gibt in PS eine Funktion "Gleiche Farbe" (so heißt sie, wenn ich mich richtig erinnere), die so etwas bei sehr ähnlichen Bildern versucht. Das wäre ein Versuch, wenn eine vorhandene, gelungen Kolorierung als "Vorlage" für ein neues Bild genommen werden soll. Sollte bei sehr ähnlichen Tonwerten auch funktionieren.</p><p>Die Farbbalance bietet immerhin die ziemlich vielfältige Möglichkeit der Farbänderungen getrennt für helle, mittlere und dunkle Töne. Doch wie immer bedeutet Vielfalt auch viele Möglichkeiten des Verirrens.</p><p></p><p>Das Fazit all dessen ist, dass Du Dich einfach in die Sache einarbeiten musst, eine Technik erlernen und Dir erarbeiten musst.</p><p>Vielleicht noch ein Tipp: Da s/w eben nur Helligkeitskontraste hat wäre zu überlegen, ob man die zusätzlichen Farbinformationen dazu nützen kann, die Helligkeitsunterschiede etwas zu minimieren, also in den Problembereichen die Kontraste zu mildern. Z.B. mit Tonwertanpassungen, die mit Masken und eventuell verminderter Deckkraft sehr sanft und weich gestaltet werden können. Eventuell auch mit vergleichbaren Masken lokal etwas entsättigen.</p><p>Die Kombination solcher Methoden sollte zufriedenstellende Ergebnisse liefern.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="LikeLowLight, post: 2722167"] Wenn ein s/w-Bild entsteht ist es so, dass nicht einfach nur die Sättigung auf null gestellt wird, sondern selektiv einzelnen Farben auch unterschiedliche Tonwerte zugeordnet werden. In PS kann man das recht gut nachvollziehen, wenn man sich die Einstellungsebene "Schwarzweiß" ansieht. Das, was man dort machen kann, sollte dann umgekehrt beim Kolorieren gemacht werden. Auch diese Problematik lässt sich mit dem oben angerissenem erklären. Eine Farbe zu entnehmen ist immer eine sehr punktuelle Angelegenheit, doch eine Farbe wird nicht isoliert, sondern in der vorhandenen Umgebung wahrgenommen. Ein und die selbe Farbe (RGB-Hexwerte) wirkt eben in der Nähe unterschiedlicher Farben ganz anders. Es gibt in PS eine Funktion "Gleiche Farbe" (so heißt sie, wenn ich mich richtig erinnere), die so etwas bei sehr ähnlichen Bildern versucht. Das wäre ein Versuch, wenn eine vorhandene, gelungen Kolorierung als "Vorlage" für ein neues Bild genommen werden soll. Sollte bei sehr ähnlichen Tonwerten auch funktionieren. Die Farbbalance bietet immerhin die ziemlich vielfältige Möglichkeit der Farbänderungen getrennt für helle, mittlere und dunkle Töne. Doch wie immer bedeutet Vielfalt auch viele Möglichkeiten des Verirrens. Das Fazit all dessen ist, dass Du Dich einfach in die Sache einarbeiten musst, eine Technik erlernen und Dir erarbeiten musst. Vielleicht noch ein Tipp: Da s/w eben nur Helligkeitskontraste hat wäre zu überlegen, ob man die zusätzlichen Farbinformationen dazu nützen kann, die Helligkeitsunterschiede etwas zu minimieren, also in den Problembereichen die Kontraste zu mildern. Z.B. mit Tonwertanpassungen, die mit Masken und eventuell verminderter Deckkraft sehr sanft und weich gestaltet werden können. Eventuell auch mit vergleichbaren Masken lokal etwas entsättigen. Die Kombination solcher Methoden sollte zufriedenstellende Ergebnisse liefern. [/QUOTE]
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