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Bildbearbeitung (2D), Vektor- & Layoutbearbeitung
Photoshop
Wie Farbübergänge beim Colorieren erstellen, ohne dass diese plakativ wirken
Beitrag
<blockquote data-quote="LikeLowLight" data-source="post: 2722211"><p>Um nondestruktiv zu arbeiten, immer die Einstellungsebene.</p><p></p><p></p><p>Deswegen rede ich auch immer von selektiven Anpassungen. Z,B,, aber nicht nur(!) Farbton/Sättigung kann für Farbbereiche geregelt werden. Außerdem kann man Bereiche maskieren, mit der selben Maske verschiedene Einstellebenen verwenden, diese dann mit der Deckkraft sanft anpassen. Die Variationen sind beinahe endlos und lassen sehr feine Abstimmungen zu.</p><p></p><p></p><p>In diesem Fall wollte ich nur anregen, den umgekehrten Weg zu beschreiten. Diese vielen Regler sollen Dir zeigen was passiert, wenn man einzelne Farben entsättigt, und wie man daraus ein attraktives s/w-Bild macht. Wenn Du dafür ein Gefühl entwickelst, solltest Du beim gewünschten Weg, nämlich dem Kolorieren, auch weniger Probleme haben.</p><p></p><p>Es wäre IMO auch von Vorteil, würdest Du etwas über Farbkontraste wissen, denn viele Bilder werden nicht, wie heute gern übertrieben, durch Überschärfen, starke Kontraste, quietschbunte Farben ins Auge springend interessant, sondern durch Farbkontraste, also Farben die sich im Farbkreis gegenüberstehen.</p><p></p><p>Man findet sehr häufig den Wunsch, für bestimmte Aufgaben ein Tutorial zu haben. IMO hat man viel mehr davon, wenn man such mit den Grundlagen vertraut macht, diese dann umzusetzen lernt und dabei in die Tiefe geht. Aber jeder soll nach seiner Methode das Glück und den Erfolg finden.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="LikeLowLight, post: 2722211"] Um nondestruktiv zu arbeiten, immer die Einstellungsebene. Deswegen rede ich auch immer von selektiven Anpassungen. Z,B,, aber nicht nur(!) Farbton/Sättigung kann für Farbbereiche geregelt werden. Außerdem kann man Bereiche maskieren, mit der selben Maske verschiedene Einstellebenen verwenden, diese dann mit der Deckkraft sanft anpassen. Die Variationen sind beinahe endlos und lassen sehr feine Abstimmungen zu. In diesem Fall wollte ich nur anregen, den umgekehrten Weg zu beschreiten. Diese vielen Regler sollen Dir zeigen was passiert, wenn man einzelne Farben entsättigt, und wie man daraus ein attraktives s/w-Bild macht. Wenn Du dafür ein Gefühl entwickelst, solltest Du beim gewünschten Weg, nämlich dem Kolorieren, auch weniger Probleme haben. Es wäre IMO auch von Vorteil, würdest Du etwas über Farbkontraste wissen, denn viele Bilder werden nicht, wie heute gern übertrieben, durch Überschärfen, starke Kontraste, quietschbunte Farben ins Auge springend interessant, sondern durch Farbkontraste, also Farben die sich im Farbkreis gegenüberstehen. Man findet sehr häufig den Wunsch, für bestimmte Aufgaben ein Tutorial zu haben. IMO hat man viel mehr davon, wenn man such mit den Grundlagen vertraut macht, diese dann umzusetzen lernt und dabei in die Tiefe geht. Aber jeder soll nach seiner Methode das Glück und den Erfolg finden. [/QUOTE]
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