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Wie geht es weiter mit dem Kameramarkt?
Beitrag
<blockquote data-quote="steinmannn" data-source="post: 2366154" data-attributes="member: 46278"><p>Wer diskutiert hier? Ich nehme an, die etwas älteren, so wie ich. Also alle, welche einen Wertewandel erlebt haben. Erinnert euch an den Kauf der ersten guten Kamera, welche Kriterien damals bestanden und wie lange jeder für die erste Ausrüstung sparte und was sind heutige Kaufkriterien?</p><p>Auch die Objektive, welche damals für das "lange Leben" gekauft wurden, sind technisch und moralisch überholt.</p><p>Der Wertewandel beginnt mit den höheren Einkommen und endet nicht einmal mit der einfacheren Bedienung der Kamera. Der Fotograf einst ein Handwerksberuf mit mechanischer, optischer, chemischer, etc. Ausbildung kann heute, dank der Hard- und Software, ohne Ausbildung wahrgenommen werden, sogar von Kindern.</p><p>Was bleibt ist das "fotografische Auge" und die eigene Vorstellung vom Bild.</p><p>Die Kamera rückt mehr in dem Bereich, was sie ist, ein Werkzeug. Und je mehr Werkzeuge (für spezielle oder allgem. Gebiete) es gibt, um so mehr muss ich entscheiden, was ich wirklich brauche. Auch hier wieder ein Wandel, einst kamen aus Budgetgründen nur 2-3 Typen /Marken in Frage, heute ein unübersehbarer käuflicher Markt mit Orientierung auf Spitzenmodelle.</p><p>Was bleibt ist die Unzufriedenheit mit dem Bild, andere haben ja das gleiche Motiv viel schöner abgebildet (mit einer anderen Kamera). Ergebnis: Ich brauche eine andere und "bessere" Kamera. Hier setzen die Hersteller mit (Marketing und) ihren weiterentwickelten und abgespeckten Versionen ein, damit ja auch der letzte potentielle Kunde kauft.</p><p></p><p>Die erste (zweiäugige) Spiegelreflexkamera entstand vor 1900, die erste Kleinbild SLR 1936 war die Exacta aus Dresden. Um 2000 gab es die ersten Kameras ohne Spiegel mit kleinem Monitor. Alles einst neue Entwicklungen, die heute weiterentwickelt werden, groß - größer - am größten und Miniaturisierung, kleiner als Handy.</p><p></p><p>Bei der Weiterentwicklung hat jeder Fotograf, entsprechend seines Gebietes, andere Wünsche. Ich brauche eine KB-Kamera, zB nicht mehr als 12MPixel, wünsche mir aber einen viel höheren dynamischen Umfang und nun kommt die Beschreibung ... Der dyn. Umfang wird kaum diskutiert, weil eben die techn. Entwicklung für den bezahlbaren Markt noch nicht so weit ist.</p><p>Jeder entscheidet, wann er auf dem Schnellzug Kameraentwicklung aufspringt und die Masse sind der Markt, nicht der einst ambitionierte Fotograf! Wertewandel noch einmal.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="steinmannn, post: 2366154, member: 46278"] Wer diskutiert hier? Ich nehme an, die etwas älteren, so wie ich. Also alle, welche einen Wertewandel erlebt haben. Erinnert euch an den Kauf der ersten guten Kamera, welche Kriterien damals bestanden und wie lange jeder für die erste Ausrüstung sparte und was sind heutige Kaufkriterien? Auch die Objektive, welche damals für das "lange Leben" gekauft wurden, sind technisch und moralisch überholt. Der Wertewandel beginnt mit den höheren Einkommen und endet nicht einmal mit der einfacheren Bedienung der Kamera. Der Fotograf einst ein Handwerksberuf mit mechanischer, optischer, chemischer, etc. Ausbildung kann heute, dank der Hard- und Software, ohne Ausbildung wahrgenommen werden, sogar von Kindern. Was bleibt ist das "fotografische Auge" und die eigene Vorstellung vom Bild. Die Kamera rückt mehr in dem Bereich, was sie ist, ein Werkzeug. Und je mehr Werkzeuge (für spezielle oder allgem. Gebiete) es gibt, um so mehr muss ich entscheiden, was ich wirklich brauche. Auch hier wieder ein Wandel, einst kamen aus Budgetgründen nur 2-3 Typen /Marken in Frage, heute ein unübersehbarer käuflicher Markt mit Orientierung auf Spitzenmodelle. Was bleibt ist die Unzufriedenheit mit dem Bild, andere haben ja das gleiche Motiv viel schöner abgebildet (mit einer anderen Kamera). Ergebnis: Ich brauche eine andere und "bessere" Kamera. Hier setzen die Hersteller mit (Marketing und) ihren weiterentwickelten und abgespeckten Versionen ein, damit ja auch der letzte potentielle Kunde kauft. Die erste (zweiäugige) Spiegelreflexkamera entstand vor 1900, die erste Kleinbild SLR 1936 war die Exacta aus Dresden. Um 2000 gab es die ersten Kameras ohne Spiegel mit kleinem Monitor. Alles einst neue Entwicklungen, die heute weiterentwickelt werden, groß - größer - am größten und Miniaturisierung, kleiner als Handy. Bei der Weiterentwicklung hat jeder Fotograf, entsprechend seines Gebietes, andere Wünsche. Ich brauche eine KB-Kamera, zB nicht mehr als 12MPixel, wünsche mir aber einen viel höheren dynamischen Umfang und nun kommt die Beschreibung ... Der dyn. Umfang wird kaum diskutiert, weil eben die techn. Entwicklung für den bezahlbaren Markt noch nicht so weit ist. Jeder entscheidet, wann er auf dem Schnellzug Kameraentwicklung aufspringt und die Masse sind der Markt, nicht der einst ambitionierte Fotograf! Wertewandel noch einmal. [/QUOTE]
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