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Wie geht es weiter mit dem Kameramarkt?
Beitrag
<blockquote data-quote="Picturehunter" data-source="post: 2369028" data-attributes="member: 142024"><p>Viele tolle Beiträge zum Thema! <img src="/styles/default/xenforo/smilies/icon_daumenhoch.gif" class="smilie" loading="lazy" alt=":daumenhoch" title="Daumen hoch :daumenhoch" data-shortname=":daumenhoch" /></p><p></p><p>Die Frage nach <strong>dem</strong> Kameramarkt ist natürlich recht unpräzise gestellt. Tatsächlich gibt es ja nur den einen Markt, aber eben doch viele verschieden große Usergruppen mit den unterschiedlichsten Ansprüchen. Und genau hier wird es eben interessant, wie sich die Dinge entwickeln mögen und wer tatsächlich den Einfluß hat, eine Richtung vorzugeben.</p><p></p><p>Der Artikel ( <a href="http://www.heise.de/tr/artikel/Mit-Software-gegen-Bildfehler-2083804.html" target="_blank"><strong>Mit Software gegen Bildfehler</strong></a> ) zeigt, wohin sich die Reise entwickeln mag. Die Elektronik und ausgeklügelte Softwarealgorithmen sollen es richten, wenn dafür Kompaktheit und Leichtigkeit ermöglicht werden. Und in der Tat ist es erstaunlich, was man da alles "zaubern" kann. Dennoch hat das für mich irgendwie einen sehr faden Beigeschmack, wenn Schärfe, Rauschfreiheit, Bokeh usw. usf. immer mehr ein Produkt digitaler Küche sein werden. Sicher, es wird immer ein Produkt der Software sein, was hinten rauskommt, aber der Gedanke, dass man eigentlich schlechtes Material lediglich "schön rechnet", nur damit ich nicht schleppen muß und keine Mühen mit Equipment Aufbau habe, ist wenig befriedigend für mich. Dann "schleppe" ich lieber ein schweres aber tatsächlich scharf zeichnendes Objektiv an einer Kamera, deren Sensorpixel groß genug sind, um Korrekturalgorithmen soweit wie möglich zu reduzieren.</p><p>Waschen geht nunmal nicht ohne Wasser, was der Kameramarkt versucht, sieht für mich eher nach Parfüm Überlagerung aus, nur um bloß nicht nass zu werden ...</p><p></p><p>Fotografie ist in meinen Augen sehr viel mehr, als nur das Bild, das am Ende entsteht. Der gesamte Entstehungsprozeß ist dabei von Bedeutung, inkl. "schleppen und aufbauen". Das ist einerseits anstrengend, ja, aber es hat auch seine guten Seiten, die sehen scheinbar aber nur die wenigsten. Bequemlichkeit ist nicht alles ... </p><p></p><p>LG</p><p>Frank</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Picturehunter, post: 2369028, member: 142024"] Viele tolle Beiträge zum Thema! :daumenhoch Die Frage nach [B]dem[/B] Kameramarkt ist natürlich recht unpräzise gestellt. Tatsächlich gibt es ja nur den einen Markt, aber eben doch viele verschieden große Usergruppen mit den unterschiedlichsten Ansprüchen. Und genau hier wird es eben interessant, wie sich die Dinge entwickeln mögen und wer tatsächlich den Einfluß hat, eine Richtung vorzugeben. Der Artikel ( [URL='http://www.heise.de/tr/artikel/Mit-Software-gegen-Bildfehler-2083804.html'][B]Mit Software gegen Bildfehler[/B][/URL] ) zeigt, wohin sich die Reise entwickeln mag. Die Elektronik und ausgeklügelte Softwarealgorithmen sollen es richten, wenn dafür Kompaktheit und Leichtigkeit ermöglicht werden. Und in der Tat ist es erstaunlich, was man da alles "zaubern" kann. Dennoch hat das für mich irgendwie einen sehr faden Beigeschmack, wenn Schärfe, Rauschfreiheit, Bokeh usw. usf. immer mehr ein Produkt digitaler Küche sein werden. Sicher, es wird immer ein Produkt der Software sein, was hinten rauskommt, aber der Gedanke, dass man eigentlich schlechtes Material lediglich "schön rechnet", nur damit ich nicht schleppen muß und keine Mühen mit Equipment Aufbau habe, ist wenig befriedigend für mich. Dann "schleppe" ich lieber ein schweres aber tatsächlich scharf zeichnendes Objektiv an einer Kamera, deren Sensorpixel groß genug sind, um Korrekturalgorithmen soweit wie möglich zu reduzieren. Waschen geht nunmal nicht ohne Wasser, was der Kameramarkt versucht, sieht für mich eher nach Parfüm Überlagerung aus, nur um bloß nicht nass zu werden ... Fotografie ist in meinen Augen sehr viel mehr, als nur das Bild, das am Ende entsteht. Der gesamte Entstehungsprozeß ist dabei von Bedeutung, inkl. "schleppen und aufbauen". Das ist einerseits anstrengend, ja, aber es hat auch seine guten Seiten, die sehen scheinbar aber nur die wenigsten. Bequemlichkeit ist nicht alles ... LG Frank [/QUOTE]
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